Mönig / Orlikowski | Exil interdisziplinär | Buch | 978-3-8260-5463-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 150 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 360 g

Mönig / Orlikowski

Exil interdisziplinär

Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung
Erscheinungsjahr 2015
ISBN: 978-3-8260-5463-1
Verlag: Königshausen & Neumann

Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung

Buch, Deutsch, 150 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 360 g

ISBN: 978-3-8260-5463-1
Verlag: Königshausen & Neumann


C.-D. Krohn: Geleitwort – J. M. Mönig / A. Orlikowski: Einleitung – I. Biographische Perspektiven – A. Marquet: Friedrich Wilhelm Wagner – biographische Annäherung an einen politischen Emigranten – E. Lebensaft / C. Mentschl: „…nobody in the whole world seemed to like or want me and mine“. Diskriminierung jüdischer Flüchtlinge im Herkunfts- und Aufnahmeland am Beispiel von A. W. Freud – B. Rath: „…ehe sie Europa für immer verlassen“: Biographie und Exil – II. Exil und Reflexion – C. Kömürcü: Das Innen und das Außen – Philosophische Überlegungen zum Wesen der Verbannung – A. Orlikowski: Lebensweltliche Verankerung und Verweisung als Erfahrungshorizont – J. M. Mönig: Vergangenheitsverdrängung, Gegenwartsanalyse und Zukunftssuche. Hannah Arendts Auseinandersetzung mit dem Exil – III. Exil und Widerstand – M. Keller: Die Rettunganstrengungen der religiöszionistischen Chaluzbewegung zwischen 1933 und 1945 – K.-M. Hinneburg: „Die Freiheit kostet entweder nur Worte oder sie kostet Blut“: Formen des Widerstands im Exilwerk Ferdinand Bruckners – IV. Denkorte – Lebensräume – K. Bauer: Zoo, Friedhof, Unterwelt. Europa- und Exiltopoi in ausgewählten Texten Aleksej N. Tolstojs und Viktor B. Šklovskijs – I. Breuer: Die Schranken der Fremdheit. Mario Benedetti und die Exilerfahrung aus phänomenologischer Sicht – A. Jakob: Außenseitertum als gelebtes Exil? Norbert Elias

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C.-D. Krohn: Geleitwort – J. M. Mönig / A. Orlikowski: Einleitung – I. Biographische Perspektiven – A. Marquet: Friedrich Wilhelm Wagner – biographische Annäherung an einen politischen Emigranten – E. Lebensaft / C. Mentschl: „…nobody in the whole world seemed to like or want me and mine“. Diskriminierung jüdischer Flüchtlinge im Herkunfts- und Aufnahmeland am Beispiel von A. W. Freud – B. Rath: „…ehe sie Europa für immer verlassen“: Biographie und Exil – II. Exil und Reflexion – C. Kömürcü: Das Innen und das Außen – Philosophische Überlegungen zum Wesen der Verbannung – A. Orlikowski: Lebensweltliche Verankerung und Verweisung als Erfahrungshorizont – J. M. Mönig: Vergangenheitsverdrängung, Gegenwartsanalyse und Zukunftssuche. Hannah Arendts Auseinandersetzung mit dem Exil – III. Exil und Widerstand – M. Keller: Die Rettunganstrengungen der religiöszionistischen Chaluzbewegung zwischen 1933 und 1945 – K.-M. Hinneburg: „Die Freiheit kostet entweder nur Worte oder sie kostet Blut“: Formen des Widerstands im Exilwerk Ferdinand Bruckners – IV. Denkorte – Lebensräume – K. Bauer: Zoo, Friedhof, Unterwelt. Europa- und Exiltopoi in ausgewählten Texten Aleksej N. Tolstojs und Viktor B. Šklovskijs – I. Breuer: Die Schranken der Fremdheit. Mario Benedetti und die Exilerfahrung aus phänomenologischer Sicht – A. Jakob: Außenseitertum als gelebtes Exil? Norbert Elias


Anna Orlikowski studierte Philosophie, Kunst und Pädagogik an der Universität Wuppertal; 2010 Promotion zum Spätwerk von Maurice Merleau-Ponty. Seit 2011 ist sie Lehrbeauftragte am Philosophischen Seminar der Universität Wuppertal und seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Gender & Diversity an der Hochschule Ostwestfalen Lippe. Forschungsschwerpunkte: Phänomenologie, Intersubjektivität, Ästhetik und Gender Studies.
Julia Maria Mönig studierte Philosophie, Französisch und Erziehungswissenschaften in Wuppertal und Paris. Derzeit Stipendiatin im DFG- Graduiertenkolleg „Privatheit“, Promotionsprojekt zu Hannah Arendts Privatheitsbegriff. Forschungsinteressen: Hannah Arendt, Privatheit, Exil, Bildungsphilosophie.



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