Was ich beim Umschreiben meines Lebens gelernt habe
Buch, Deutsch, 300 Seiten, PB, Format (B × H): 128 mm x 205 mm, Gewicht: 336 g
ISBN: 978-3-940158-03-1
Verlag: LUQS-Verlag
Angefüllt mit schönen, berührenden und urkomischen Geschichten, beschreibt Eine Million Kilometer in tausend Jahren, wie ein Mann die Gelegenheit bekommt, sein Leben zu überarbeiten, als wäre er eine Figur in einem Film.
"Eine Million Meilen in tausend Jahren" schildert, wie man sein tatsächliches Leben zu einer besseren Geschichte machen kann, und fordert die Leser heraus, neu darüber nachzudenken, wonach sie im Leben streben. Das Buch zeigt, wie man im ersten Leben eine zweite Chance bekommt.
Weitere Infos & Material
Vorbemerkung des Verfassers I
Erster Teil: Exposition 1
1. Zufallsszenen 3
2. Eine Million Meilen in tausend Jahren 10
3. Sie fielen wie Federn 17
4. Mein wirkliches Leben war langweilig 23
5. Besserer Körper und bessere Seele 31
6. Die Beerdigung meines Onkels und eine Hochzeit 34
7. Besuch beim Professor 44
8. Elemente eines bedeutungsvollen Lebens 48
9. Wie Jason seine Familie rettete 55
Zweiter Teil: Eine Figur 61
10. Die Welt schreiben 63
11. Unvollkommen ist vollkommen 67
12. Am Ende wirst du ein Anderer sein 75
13. Eine Figur ist das, was sie tut 79
14. Die Katze wird gerettet 89
15. Hör auf deinen Autor 94
16. Es muss etwas aufs Papier 103
Dritter Teil: Eine Figur, die etwas will 105
17. Wie man sich dazu bringt, eine bessere Geschichte zu schreiben 107
18. Ein Auslöserereignis 117
19. Blick zum Horizont 121
20. Negative Wendungen 125
21. Eine gute Geschichte, geklaut 133
22. Eine Übungsgeschichte 148
23. Eine positive Wendung 159
24. Begegnung mit Bob 169
Vierter Teil: Eine Figur, die etwas will und Konflikte überwindet 187
25. Eine bessere Geschichte 189
26. Überquerungen 196
27. Schmerz verbindet 203
28. Ein Baum in einer Geschichte von einem Wald 210
29. Warum Gott Sie noch nicht perfekt gemacht hat 223
30. Großartige Geschichten haben unvergessliche Szenen 232
Fünfter Teil: Eine Figur, die etwas will und Konflikte 241 überwindet, um es zu bekommen
31. Die Katze wird gequetscht 243
32. Die Schönheit einer Tragödie 247
33. Man muss es nur versuchen 257
34. Ins Nichts hinein etwas sagen 260
35. Sommerschnee in Delaware 266
36. Wo einst nichts war 272
Nachwort 278
Über den Autor 280
Danksagungen 281
WEN SIE SICH einen Film über einen Mann anschauen würden, der einen Volvo haben möchte und sich jahrelang abrackert, um ihn zu bekommen, würden Sie wahrscheinlich keine Tränen vergießen, wenn er am Ende des Films vom Hof des Autohändlers fährt und die Scheibenwischer testet. Sie würden nicht Ihren Freunden erzählen, was für einen schönen Film Sie gesehen haben, oder nach Hause gehen, eine CD auflegen und sich in den Sessel setzen, um über das Gesehene nachzudenken. Seien wir ehrlich; Sie würden sich eine Woche später nicht einmal mehr an den Film erinnern, außer in dem Sinne, dass Sie sich übers Ohr gehauen fühlen und Ihr Geld zurück wollen. Niemand weint am Ende eines Films über einen Typen, der sich einen Volvo gekauft hat.
Aber wir verbringen Jahre damit, solche Geschichten zu leben, und erwarten trotzdem, dass das Leben bedeutungsvoll ist. Dabei ist es doch so: Wenn das, was wir mit unserem Leben anfangen, keine bedeutungsvolle Geschichte ergeben würde, dann wird es auch kein bedeutungsvolles Leben ergeben. Damit meine ich Folgendes:




