E-Book, Deutsch, 290 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 225 mm
Reihe: Gender Studies
Mihçiyazgan / Mihçiyazgan Der Irrtum im Geschlecht
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-0815-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine Studie zu Subjektpositionen im westlichen und im muslimischen Diskurs
E-Book, Deutsch, 290 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 225 mm
Reihe: Gender Studies
ISBN: 978-3-8394-0815-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ursula Màhçàyazgan (PD Dr. phil.) lehrt Kultursoziologie an der Universität Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kulturtheorien, Geschlechterforschung sowie Sozialisations- und Bildungstheorien.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Vorwort;7
3;Die Projektidee und ihre Vorgeschichte;11
3.1;Die Zielsetzung des Projekts;11
3.2;Das Modell der Trennungslinien;13
3.3;Foucaults »Geschichte der Gegenwart«;21
3.3.1;Das »Begehrenssubjekt«;23
3.3.2;Kritik an Kontinuitätsannahmen;29
3.3.3;Andere Kulturen bei Foucault;35
3.4;Butlers Gender Trouble;38
3.5;Die Forschungsfrage des Projekts;42
4;Die Prüfung der Grundannahmen;45
4.1;Das Problem der Differenz(-annahmen);45
4.2;Die Annahme der Geschlechterdifferenz;47
4.2.1;Die sex/gender-Unterscheidung;49
4.2.2;Gleichheit und Differenz;53
4.2.3;Der »Streit um Differenz«;56
4.2.4;Zusammenfassung und Schlussfolgerung;65
4.3;Die Annahme der kulturellen Differenz;71
4.3.1;Feministische Kritiken am Kultur-Konzept;76
4.3.2;Kulturanthropologie ohne »Kultur«?;96
4.3.3;Zusammenfassung;107
5;»Konstruktion« und »Dekonstruktion«;113
5.1;Exkurs: Der Konstruktionsgedanke in den Neurowissenschaften;113
5.2;»Realisten« vs. »Konstruktivisten«;116
5.2.1;Die Konstruktion der Wirklichkeit;119
5.3;Radikaler Konstruktivismus vs. Poststrukturalisms;124
5.3.1;Exkurs: Poststrukturalismus als »Dekonstruktivismus«?;130
5.4;Sozialer Konstruktivismus als »Wirkungsforschung«;132
5.4.1;Konstruktion als Metapher;140
5.4.2;Das Subjekt in (»de«-)konstruktivistischen Ansätzen;143
5.5;Haraways (»de«-)konstruktivistischer Ansatz;144
5.5.1;Die Macht im Wissenschaftsfeld;149
5.6;Das Hybride in (»de«-)konstruktivistischen Ansätzen;158
5.6.1;Das Hybride als »Effekt der Kolonialmacht«;161
5.7;Butlers Umdeutung des Konstruktionsbegriffs;167
5.8;Zusammenfassung;172
6;Diskurstheorie und Diskursanalyse;175
6.1;Eine »dichotome Tabelle«;175
6.2;Kritik an diskurstheoretischen Analysen;178
6.2.1;Diskursanalyse als hermeneutisches Verfahren?;178
6.2.2;Das Subjekt als »Kreuzungspunkt« von Diskursen?;182
6.3;Wiederholen als »Effekt« des Befehls bei Butler;193
6.3.1;Theatralische performances und die Performanz;194
6.3.2;Geschlechtsidentität als Befehl;197
6.4;Der Befehl und die Regeln bei Foucault;203
6.5;Das diskurstheoretische Modell;208
6.6;Zum Auffinden der Regeln des Sprechens;213
6.6.1;Die Typologie der Wiederholungen;213
6.6.2;Der Rückgriff auf die Interaktionsebene;217
6.6.3;Zur Pluralität der Regeln und der Diskurse;220
6.6.4;Zur Erweiterung des diskurstheoretischen Ansatzes;226
6.7;Zusammenfassung;231
7;Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Zwei Regelpaare;235
7.1;Die Regeln für »Frau« und »Mann«;235
7.1.1;Die Position des Subjekts und die Subjektposition;239
7.2;Exkurs: Die Regeln in schriftlichen Irrtumsdarstellungen;241
7.3;Die Asymmetrie in den Regelpaaren;253
7.3.1;Das Regelpaar im muslimischen Diskurs;253
7.3.2;Das Regelpaar im westlichen Diskurs;255
7.4;Der »totalisierende Gestus« bei Butler;258
7.5;Exkurs: »Alles-Sagen« vs. »Schön-Sagen«;261
7.6;Zu Mischformen aus den Regeln;264
7.7;Zusammenfassung;265
8;Fazit;271
9;Literatur;275