E-Book, Deutsch, Band Band 058, 357 Seiten
Reihe: Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie
Micklich Kommunikation des Glaubens
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-647-62409-9
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Gottesbeziehung als Kategorie praktisch-theologischer Theoriebildung
E-Book, Deutsch, Band Band 058, 357 Seiten
Reihe: Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie
ISBN: 978-3-647-62409-9
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Dr. theol. Thomas Micklich ist Mitarbeiter der Philosophischen Fakultät der Universität Münster.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Title Page
;4
3;Copyright
;5
4;Table of Contents
;6
5;Body
;10
6;Vorwort;10
7;Einleitung;12
8;1. Rationalitätstheorethische Erwägungen zum Problem der theologischen Ausgangssituation;26
8.1;1.1 Die Mensch-Gott-Relation als Subjektivierung der Gottesbeziehung;26
8.1.1;1.1.1 „Des Glaubens Paradox“ – Zur subjektlogischen Formierung theologischer Grundbegriffe;26
8.1.2;1.1.2 Paradoxie des Glaubens als Paradoxie des Glaubensbegriffes – Eine Umorientierung des Modells der Gotteswirklichkeit;32
8.2;1.2 Ein neuer systematischer Hintergrund für die Analyse der Paradoxie des Glaubensbegriffs: Der Glauben stiftende Kommunikationsvollzug des Evangeliums als sozial-theologische Grundkategorie;38
8.2.1;1.2.1 Konzeptuelle Schwierigkeiten, die Kategorie des „Sozialen“ theologisch zu fassen;40
8.2.2;1.2.2 Theologie ist nicht Soziologie, wohl aber sozial fundiert;60
8.2.3;1.2.3 Reinheit des Glaubens und Weltlichkeit der Kirche – Trennung statt Vermittlung;72
8.2.4;1.2.4 Glaube und Kirche in der Spannung von Gottesbezug und Weltbezug;84
8.2.5;1.2.5 Glaube – Kirche – Gesellschaft. Ein theologisches Konstitutionsproblem;104
8.2.6;1.2.6 Kirche als äußere Funktion des Glaubens und der Verlust der Intersubjektivität;113
8.3;1.3 „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ oder den „Früchten des Glaubens“;123
8.3.1; 1.3.1 „Freisein-von“ und „Freisein-zu“ als theologische Dialektik der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen ;123
8.3.2;1.3.2 Gottes Beziehungssein impliziert eine geschichts-theologisch bestimmte christliche Freiheit;129
8.4;1.4 Gesellschaftlicher Erfolg und Glaube;131
8.4.1;1.4.1 Christlicher Glaube am Scheideweg zwischen Dienst am Wort Gottes und Funktion der Gesellschaft;131
8.4.2;1.4.2 Christliche Freiheit als transzendierende Teilhabe an der intersubjektiv vermittelten Wirklichkeit Gottes mit dem Menschen;134
8.5;1.5 Von der zweistelligen Gott-Mensch-Relation zur dreistelligen Beziehung: Strukturelle Aspekte der Kommunikation des Evangeliums als Geschichte;142
8.5.1;1.5.1 Die subjektive Gottesbeziehung als Ereignis des Wortes Gottes ist kategorial zu schwach;142
8.5.2;1.5.2 Der geschichtliche Vollzugszusammenhang des Glaubens als Voraussetzung der Kommunikation des Evangeliums;147
8.6;1.6 Beobachtungen zur Logik des Glaubens;152
8.6.1;1.6.1 Das aporetische Verhältnis von Gottesbezug, Selbstbezug und Sozialbezug des Menschseins;152
8.6.2;1.6.2 Die Inkommensurabilität von individueller Gottesbeziehung und linguistisch-epistemologischer Form;156
8.6.3;1.6.3 Das Problem der Relationierung zweier Relationen – Nachordnung als Zuordnung?;158
8.6.4;1.6.4 Probleme mit der konstitutionstheoretischen Privilegierung der Gottesbeziehung auf der Basis des subjektlogischen Selbstverhältnisses;161
8.7;1.7 Konkreter Glaube als sozialer Glaube im konzeptuellen Rahmen einer triadischen Relationalität ..;165
8.7.1;1.7.1 Zur Sprachlichkeit der Wirklichkeit Gottes;165
8.7.2;1.7.2 Zur Erkennbarkeit der Wirklichkeit Gottes;185
8.8;1.8 Zwischenergebnis: Mitmenschlichkeit als Versöhnungswirklichkeit der Gottesbeziehung mit dem Menschen für den Menschen;195
8.9;1.9 Zur Kommunikation der Wirklichkeit Gottes als Semiose;198
8.9.1; 1.9.1 Gottes Wirklichkeit als relationale Mitte des Menschseins ist die Seinsgeschichte kommunikativer Freiheit ;198
8.9.2;1.9.2 Desiderat einer grundbegrifflichen Bestimmung der aufgefundenen rationalitätslogischen Form der Intersubjektivität;201
8.9.3;1.9.3 Die soziale Kategorie der Kommunikation ist als genuin theologische auszuweisen;202
9;2. Die Kategorie der Beziehung als Ergebnis einer rationalitätlogischen Analyse – Möglichkeiten und Grenzen;204
9.1;2.1 Das formale Dilemma zweier Motive: Sein Gottes und Glaube an Gott?;204
9.1.1;2.1.1 Erkenntnisbezug als Funktion des Gegenstandsbezugs und umgekehrt: Gegenstandsbezug als Funktion der reflexiven Erkenntnisbeziehung des Subjekts;204
9.1.2;2.1.2 Die linguistische Herausforderung als paradigmentheoretisches Problem;207
9.1.3;2.1.3 Die Unhintergehbarkeit der Motive des Seins und Erkennens und das Problem ihrer vermittlungslosen Beziehung;217
9.1.4;2.1.4 Der konstitutionstheoretische Schub hin zum Problem der Subjektivität des Glaubens;227
9.1.5;2.1.5 Subjektivität Gottes als Vorschein von Intersubjektivität;229
9.2;2.2 Mangel an Vermittlung – Das Modell der Gottesbeziehung als zweistellige Relation: Gott–Mensch;232
9.2.1;2.2.1 Vermittlungslose Intersubjektivität als Beziehung doppelter Subjektivität: die des Seins Gottes und die des Glaubens des Menschen;232
9.2.2;2.2.2 Identität und Differenz: Das Beziehungsmodell kommt nicht über die Kategorien Subjekt und Objekt hinaus;237
9.3;2.3 Logisch-analytische Erwägungen zum Problem der Relationalität der Gottesbeziehung im Spannungsfeld von Formalismus und Realismus;241
9.3.1;2.3.1 Inhaltsloses Bezogensein oder Vermittlung der Bezogenen? Die Realität des Glaubens ist nur als erfahrbare konkret;241
9.3.2;2.3.2 Die Subjektzentriertheit des dyadischen Beziehungsmodells;272
9.3.3;2.3.3 Die beziehende Beziehung als der Widerspruch der ontisch-subjektiven Einheitder Unterschiedenheit von Gott und Mensch und der erneute Rückfall aufs Glaubenssubjekt;283
9.4;2.4 Deontologisierung als Verschiebung der Frage nach dem Was;298
9.4.1;2.4.1 Das ontologische Fundament der Frage nach Gott ist das weltliche Fundament des Glaubens;298
9.4.2;2.4.2 Das Problem der Kontinuität und die gehaltvolle Beziehung des Glaubens;301
9.4.3;2.4.3 Es gibt keinen Ausweg aus dem Dilemma ohne Veränderung der rationalitätslogischen Fassung der Grundbegriffe;308
9.5;2.5 Probleme mit der theologischen Kategorie des Praktischen;310
9.5.1;2.5.1 Welchen theologischen „Wert“ hat die Praxis von Glaube und Kirche in der Welt?;310
9.5.2;2.5.2 Aktualität des Glaubens als Verlust von Praxis;313
9.6;2.6 Identität und Differenz als theologisches Problem;318
9.6.1;2.6.1 Subjektivität als Grundbegriff der rationalitätslogischen Kategorie der Beziehung: Gottesbeziehung und die Subjektivität des Glaubens;318
9.6.2;2.6.2 Die Gottesbeziehung als triadische Relation ist Grundlage vermittlungstheologischen Denkens;320
9.6.3;2.6.3 Identität und Differenz als theologische Kategorien der Gottesbeziehung;326
10;Schlussbetrachtung und Ausblick;335
11;Literatur ;354




