Meyer | Die Kontroverse um Neuronale Netze | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 140 Seiten, eBook

Meyer Die Kontroverse um Neuronale Netze

Zur sozialen Aushandlung der wissenschaftlichen Relevanz eines Forschungsansatzes

E-Book, Deutsch, 140 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-81323-7
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



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Zielgruppe


Research


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1. Einleitung.- 2. Die Entstehung der KI-Forschung.- 2.1 Die Formalisierung des Denkens.- 2.2 Der Digitalcomputer.- 2.3 Die Künstliche Intelligenz als eigenständige Disziplin.- 2.4 Der Symbolische Ansatz.- 2.5 Der Neuronale Ansatz.- 2.6 Neuronale Netze versus Symbolische KI.- 3. Das theoretische Modell.- 3.1. Wissenschaftliche Kontroverse und interpretative Flexibilität.- 3.2. Experimenteller Regress und Regress der Relevanz.- 3.3. Wiederöffnung einer Kontroverse.- 3.4. Erweiterungen des Modells der wissenschaftlichen Kontroverse.- 3.5 Die Erweiterungen des Modells.- 4. Die Kontroverse um das Perceptron.- 4.1 Rosenblatt und das Perceptron.- 4.2 Das Perceptron.- 4.3 Entstehung der Kontroverse.- 4.4 Probleme des Perceptrons.- 4.5 Perceptrons, das Buch.- 4.6 Der Einfluss von Perceptrons auf die Kontroverse.- 4.7 Finanzierung der Forschung: Die Fördereinrichtungen.- 4.8 Interpretative Flexibilität und Regress der Relevanz.- 4.9 Rhetorische Strategien.- 4.10 Der Scientific Bandwagon der Symbolischen KI.- 4.11 Schließung der Kontroverse.- 4.12 Life after Death: Neuronale Netze nach der Schließung.- 5. Wiederöffnung: Neuronale Netze als reborn science.- 5.1 Entwicklung der Neuronalen Netze in den 80ern.- 5.2 Bekannte Ideen in neuem Gewand: PDP.- 5.3 Wiederveröffentlichung von Perceptrons.- 5.4 Technische Veränderungen seit den 60ern.- 5.5 Symbolische KI in den 80ern.- 5.6 Strategiewechsel bei ARPA.- 5.7 Regress der Relevanz und interpretative Flexibilität.- 5.8 Rhetorische Strategien.- 5.9 Gründe für die Wiederöffnung.- 6. Schluss.- Literatur.


Uli Meyer studierte Soziologie und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).


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