Mey / Mruck | Qualitative Forschung | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 324 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Mey / Mruck Qualitative Forschung

Analysen und Diskussionen - 10 Jahre Berliner Methodentreffen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-658-05538-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Analysen und Diskussionen - 10 Jahre Berliner Methodentreffen

E-Book, Deutsch, 324 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-658-05538-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In dem Band werden im ersten Teil von führenden Repräsentant_innen Analysen zum Stand der qualitativen Forschung geleistet, aus denen nicht nur deren Leistungsfähigkeit erkennbar wird, sondern auch zukünftige Entwicklungen kartiert werden. Spezielle Herausforderungen qualitativer Forschung werden im zweiten Teil in einem innovativen Format präsentiert, indem Forschende sich in Gesprächen über zentrale Fragen, Probleme und Perspektiven qualitativer Forschungspraxis austauschen.

Günter Mey lehrt Entwicklungspsychologie und qualitative Forschung an der Hochschule Magdeburg-Stendal.Katja Mruck ist Open-Access-Beauftragte der FU Berlin.Gemeinsam leiten sie das Institut für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie Berlin. Sie sind Herausgebende der internationalen Open-Access-Zeitschrift FQS-Forum Qualitative Forschung / Forum: Qualitative Social Research und Ausrichter des Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

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1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Qualitative Forschung:Analysen und DiskussionenZur Einführung in den Themenband: Hintergrund,Konzept, Erfahrungen und Refl exionen zum „BerlinerMethodentreff en Qualitative Forschung“;8
2.1;1 Hintergrund;9
2.1.1;1.1 Ausbreitung und Etablierung qualitativer Forschung,einerseits …;9
2.1.2;1.2 … mangelnder Einbezug in die universitäre Ausbildungandererseits;16
2.2;2 Konzept und Umsetzung;19
2.3;Literatur;27
3;Teil 1 Analysen zum Stand Qualitative Forschung;32
3.1;Interpretative Sozialwissenschaft;33
3.1.1;1 Verstehen des Verstehens;33
3.1.2;2 Cartesianische und hermeneutische Wissenschaft;37
3.1.3;3 Die Versprachlichung der sozialwissenschaftlichen Welt;44
3.1.4;Literatur;50
3.2;Wohin des Wegs?Ein Kommentar zu neueren Entwicklungen in derdeutschsprachigen „qualitativen“ Sozialforschung;52
3.2.1;1 Das Etablissement der „qualitativen“ Sozialforschung;53
3.2.2;2 Der Streit um den Sinn;58
3.2.3;3 Rekonstruktion von Sinn als „normal science“;60
3.2.4;Literatur;64
3.3;Qualitative Methoden am ScheidewegJüngere Entwicklungen der interpretativenSozialforschung;70
3.3.1;1 Einleitung;70
3.3.2;2 Entwicklungstendenzen der qualitativen Sozialforschung;71
3.3.3;3 Qualitative Methoden und interpretatives Paradigma;73
3.3.4;4 Schluss;79
3.3.5;Literatur;80
3.4;Die Konjunktur der qualitativen Sozialforschung und Konjunkturen innerhalb der qualitativen Sozialforschung;83
3.4.1;1 Die qualitative Sozialforschung hat Konjunktur;83
3.4.2;2 Erste Wertung;85
3.4.3;3 Die Konjunktur der qualitativen Forschung;85
3.4.3.1;3.1 Erfolgreich oder nicht?;85
3.4.3.2;3.2 Kanonisierung bei gleichzeitiger Zersplitterung;86
3.4.4;4 Konjunkturen der methodischen Ansätze;88
3.4.5;5 Konjunkturen der Themen;88
3.4.5.1;5.1 Gültigkeit;88
3.4.5.2;5.2 Festschreibung von Offenheit;90
3.4.5.3;5.3 Das Allgemeine oder das Besondere oder was?;90
3.4.5.4;5.4 Triangulation;91
3.4.5.5;5.5 Mixed Methods;91
3.4.6;6 Weisen die Konjunkturen ein Muster auf?;93
3.4.6.1;6.1 Allgemeine Tendenzen;93
3.4.6.2;6.2 Auf der Ebene des Forschungsgegenstandes;94
3.4.6.3;6.3 Auf der Ebene der Forschungspraxis;94
3.4.6.4;6.4 Auf der Ebene der Legitimation von Forschung;94
3.4.6.5;6.5 Auf der Ebene der Adressat_innen von qualitativer Forschung;95
3.4.7;7 Was bewegt die verschiedenen Konjunkturen?;95
3.4.7.1;7.1 Veralltäglichung des Charismas;95
3.4.7.2;7.2 Vom Reputationsmarkt zum ökonomischen Markt;96
3.4.7.3;7.3 Abschied von Therapie und Kritik;96
3.4.8;Literatur;97
3.5;Die Performativität der qualitativen Sozialforschung;99
3.5.1;1 Einleitung;99
3.5.2;2 Die performative Methodologie des Pragmatismus;101
3.5.3;3 Performativität – Konzepte;102
3.5.3.1;3.1 Perfomativität und Stil;103
3.5.3.2;3.2 Performatitivät und Objekte;104
3.5.3.3;3.3 Performativität und Theorieeffekt;106
3.5.4;4 „Performativität“ als integrierende Perspektive;108
3.5.5;Literatur;111
3.6;Ein Plädoyer für kritische Perspektiven in der qualitativen Forschung;113
3.6.1;1 Qualitative Forschung und soziale Gerechtigkeit;113
3.6.2;2 Kritischer Poststrukturalismus und das Problem der Repräsentation;114
3.6.3;3 Strategien und Methoden einer kritischen qualitativen Forschung;120
3.6.3.1;3.1 Der interpretative Interaktionismus;120
3.6.3.2;3.2 Die Autoethnografie;122
3.6.3.3;3.3 Performance ethnography;123
3.6.4;4 Schluss;125
3.6.5;Literatur;126
3.7;Das Forschungsinterview als soziale Interaktionspraxis;129
3.7.1;1 Epistemologische Auff assungen von Interviews;129
3.7.2;2 Methodologische Probleme des Interviews;130
3.7.3;3 Eine alternative Epistemologie: Interview als Interaktion;132
3.7.3.1;3.1 Verkennung der sozialen und praktischen Konstitution von Sinndurch Textualisierung von Interviewaussagen;134
3.7.4;4 Interaktion im Interview als Untersuchungsgegenstand;135
3.7.4.1;4.1 Interviews vs. Alltagsinteraktionen;135
3.7.4.2;4.2 Die Untersuchung der Interaktion im Interview alsForschungsdesiderat;136
3.7.4.3;4.3 Handeln und Positionierung im Interview;137
3.7.4.3.1;4.3.1 Positionierungsaktivitäten des Interviewers;138
3.7.4.3.2;4.3.2 Positionierungsaktivitäten der Befragten;139
3.7.5;5 Konsequenzen einer interaktiven Sicht für die Interviewanalyse;140
3.7.6;Literatur;143
3.8;Gibt es Wege aus der selbstverschuldeten Irrelevanz des qualitativen Offstreams?;146
3.8.1;1 Das quantitative Paradigma als homogener, hegemonialer Mainstream;146
3.8.2;2 Die weitgehende Irrelevanz des qualitativen Paradigmas;148
3.8.3;3 Die Selbstverschuldetheit der qualitativen Irrelevanz;149
3.8.4;4 Wege aus der selbstverschuldeten Irrelevanz;152
3.8.4.1;4.1 Integrativer Theorienpluralismus;152
3.8.4.2;4.2 Integrative qualitativ-quantitative Versuchsplanung;154
3.8.4.3;4.3 Ausarbeitung komplexer statistischer Auswertungsansätze;155
3.8.5;Literatur;157
3.9;Zukünfte der qualitativen Sozialforschung;161
3.9.1;1 Einleitende Bemerkungen;161
3.9.2;2 Kürzliche Zukünfte der qualitativ-interpretativen Sozialforschung;163
3.9.3;3 Qualitativ-interpretative Vorgehensweisen lehren oder leeren?;167
3.9.3.1;3.1 Strukturelle Überkomplexität des Marktes der Möglichkeiten;167
3.9.3.2;3.2 Selektive Kanonisierung „bereinigter“ Vorgehensweisen;168
3.9.3.3;3.3 Diskrepanz zwischen Programmatik und pragmatischerAnwendung;168
3.9.3.4;3.4 Re-Positivierung durch methodenintegrative Lehre;169
3.9.4;4 Post-qualitative Forschung und neuer Theorismus;169
3.9.5;5 Post-Positivistische Spielräume;171
3.9.6;Literatur;173
4;Teil 2 Diskussionen zu Herausforderungen der qualitativen Forschung;175
4.1;Qualitative und quantitative Methoden in der Sozialforschung: Diff erenz und/oder Einheit?;176
4.1.1;I Vorträge;176
4.1.1.1;Triangulation als Rahmen für die Verknüpfungqualitativer und quantitativer Forschung;178
4.1.1.2;Erkenntnistheoretische Grundlagen von qualitativenund quantitativen Methoden –Differentielle Indikation und Bewertungskriterienals Probleme der Integration;185
4.1.1.3;„Qualitativ“ versus „quantitativ“ –Ideologie oder Realität?;190
4.1.1.4;Qualitative und quantitative Methoden in derSozialforschung: Vielfalt statt Einheit!;196
4.1.1.5;Integration statt Konfrontation.Plädoyer für eine produktive Wende in dersozialwissenschaftlichen Methodendebatte;202
4.1.2;II Diskussion;208
4.1.2.1;Literatur;218
4.2;Zur Frage der Integration von qualitativer und quantitativer Forschung;219
4.2.1;Literatur;224
4.3;Lehr-/Lernbarkeit Qualitativer Forschung;225
4.3.1;1 Eröffnung;225
4.3.2;2 Berufsmärkte;226
4.3.3;3 Lehr- und Lernszenarien;233
4.3.3.1;3.1 Online-Kurse;233
4.3.3.2;3.2 Integrierte Methodenausbildung;238
4.3.4;4 Lehrbuch;244
4.3.5;5 Herausforderungen;249
4.3.6;Literatur;251
4.4;All is data – Qualitative Forschung und ihre Daten;252
4.4.1;1 Einleitung;252
4.4.2;2 Interviews;253
4.4.3;3 Transkription;261
4.4.4;4 Mixed Methods;270
4.4.5;5 Sekundäranalyse und Open Data;276
4.4.6;Literatur;280
4.5;Forschungswerkstätten – Programme, Potenziale, Probleme, Perspektiven;282
4.5.1;1 Einleitung;282
4.5.2;2 Geschichte(n aus) der Forschungswerkstatt;283
4.5.3;3 (Verschiedenen) Grundlinien für das Arbeiten in Forschungswerkstätten;288
4.5.4;4 Arbeitsformen in Forschungsgruppen;291
4.5.5;5 Forschungswerkstätten und Erkenntnisproduktion;293
4.5.6;6 „Forschungswerkstätten“ in der Lehre und Ausbildung;297
4.5.7;7 Forschung und Kritik;303
4.5.8;Literatur;306
5;Autorinnen und Autoren;308
6;Informationen zu den Ausrichtern und Partnern des Berliner Methodentreff en Qualitative Forschung;314



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