Mesrine | Der Todestrieb | Buch | 978-3-89401-390-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 392 Seiten, PB, Format (B × H): 1250 mm x 2080 mm, Gewicht: 490 g

Reihe: Nautilus Paperback

Mesrine

Der Todestrieb

Autobiographie eines Staatsfeindes
3. unveränderte Auflage 2002
ISBN: 978-3-89401-390-5
Verlag: Edition Nautilus

Autobiographie eines Staatsfeindes

Buch, Deutsch, 392 Seiten, PB, Format (B × H): 1250 mm x 2080 mm, Gewicht: 490 g

Reihe: Nautilus Paperback

ISBN: 978-3-89401-390-5
Verlag: Edition Nautilus


Jacques Mesrine schrieb seine Autobiographie im Hochsicherheitstrakt eines Pariser Gefängnisses. Nach seinen Kriegserfahrungen in Algerien und erfolglosen Versuchen, einer geregelten Arbeit nachzugehen, bricht Mesrine mit allen Konventionen des bürgerlichen Lebens und sagt der Gesellschaft den Kampf an. Die "Risiken eines Lebens am Rande der Gesellschaft" nimmt Mesrine mit konsequenter Entschlossenheit auf sich, er zeigt weder Reue noch Selbstmitleid. Als "Superstar" und "Ausbrecherkönig" hatte er breite Sympathien auf seiner Seite, darüber hinaus wurde er einer der - im wahrsten Sinne des Wortes - radikalsten Gegner der Hochsicherheitstrakte.

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Jacques Mesrine, 1936–1979, schrieb seine Autobiographie 1977 im Hochsicherheitstrakt eines Pariser Gefängnisses. Nach seinen Kriegserfahrungen in Algerien und erfolglosen Versuchen, einer geregelten Arbeit nachzugehen, bricht Mesrine mit allen Konventionen des bürgerlichen Lebens und sagt der Gesellschaft den Kampf an. Die »Risiken eines Lebens am Rande der Gesellschaft« nimmt Mesrine mit konsequenter Entschlossenheit auf sich, er zeigt weder Reue noch Selbstmitleid. Als »Superstar« und »Ausbrecherkönig« hatte er breite Sympathien auf seiner Seite, darüber hinaus wurde er einer der – im wahrsten Sinne des Wortes – radikalsten Gegner der Hochsicherheitstrakte.

»Mesrine erinnert an Michael Kohlhaas, der – um der Beschränktheit und Mittelmäßigkeit seiner Umgebung auszuweichen – sich neue Gesetze gab, nach denen er bis zur letzten Konsequenz lebt. (…) Dem Leser bleibt eine bittere Hochachtung vor der Geradlinigkeit und Angstfreiheit dieses Mannes, die – als Symbol genommen – jeder von uns braucht.« die tageszeitung



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