E-Book, Deutsch, 306 Seiten
Mertins / Seidel Wissensmanagement im Mittelstand
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-540-69363-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Grundlagen - Lösungen - Praxisbeispiele
E-Book, Deutsch, 306 Seiten
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-540-69363-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In einem globalen und sich schnell wandelnden Markt kommt der gezielten Nutzung des Unternehmenswissens eine wachsende Bedeutung zu. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gefordert, innovative Produkte kostengünstig anzubieten. Das Buch liefert Ideen und Hinweise für die Einführung und Gestaltung eines Wissensmanagements im Unternehmen. Anhand von 15 Beispielen zeigen die Autoren, wie Wissensmanagement mit überschaubarem Aufwand eingeführt werden kann, um den Produktionsfaktor Wissen besser zu nutzen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Wissensmanagement im Mittelstand;2
2;Kai Mertins · Holger Seidel;3
3;Einleitung;24
3.1;1.1 Das Projekt ProWis;24
3.2;1.2 Aufbau der Publikation;27
4;Teil I Grundlagen für prozessorientiertes Wissensmanagement;29
4.1;Herausforderung für Unternehmen;30
4.1.1;2.1 Herausforderungen im Umgang mit Wissen;31
4.1.2;2.2 Was ist Wissen?;32
4.1.3;2.3 Wissensmanagement und Geschäftsprozesse;32
4.2;Ein Referenzmodell für Wissensmanagement;35
4.2.1;3.1 Geschäftsprozesse;36
4.2.2;3.2 Wissensdomänen;37
4.2.3;3.3 Kernaktivitäten;38
4.2.4;3.4 Gestaltungsfelder;38
4.2.5;3.5 Einsatz in der Praxis;42
4.3;Einführung von Wissensmanagement;43
4.3.1;4.1 Phase 1: Initialisierung und Strategie;45
4.3.2;4.2 Phase 2: Analyse (Erhebung und Ergebnisrückmeldung);46
4.3.3;4.3 Phase 3: Ziele und Lösung;48
4.3.4;4.4 Phase 4: Umsetzung;49
4.3.5;4.5 Phase 5: Bewertung und Transfer;50
4.4;Den Status quo im Umgang mit Wissen erkennen;53
4.4.1;5.1 Ausgangssituation;53
4.4.2;5.2 Methode;53
4.4.3;5.3 Vorgehen;54
4.4.4;5.4 Ergebnisse;56
4.4.5;5.5 Fazit;60
4.5;Wissensorientierte Analyse und Gestaltung von Geschäftsprozessen;61
4.5.1;6.1 Ansatz;61
4.5.2;6.2 Vorgehen in drei Schritten;62
4.5.2.1;Schritt 1: Auswahl und Beschreibung der Prozesse;62
4.5.2.2;Schritt 2: Analyse von Stärken und Schwächen im Umgang mit Wissen;63
4.5.2.3;Schritt 3: WM-Lösungen auswählen und prozessorientiert einführen;66
4.5.3;6.3 Zusammenfassung;67
4.6;Wissensmanagement-Lösungen auswählen;69
4.6.1;7.1 Der ProWis-Shop;69
4.6.2;7.2 Nutzen des ProWis-Shops;70
4.6.3;7.3 Methoden und Instrumente in der Lösungsbox;72
5;Teil II Wissensmanagement-Lösungen;78
5.1;Erfahrungssicherungsworkshops;79
5.1.1;8.1 Aufbau und Ergebnisse von Erfahrungssicherungsworkshops;80
5.1.2;8.2 Einbindung der Erfahrungen ins Unternehmen;83
5.2;Selbsterklärende Ordnerstrukturen;86
5.2.1;9.1 Herausforderungen im Umgang mit Ordnerstrukturen;86
5.2.2;9.2 Anforderungen an Navigation und Dateibenennung;88
5.2.3;9.3 Vorgehen zur Festlegung einer Verzeichnisstruktur;88
5.2.4;9.4 Anregungen zur Strukturierung und Benennung von Verzeichnissen und Dateien;90
5.3;Wissensmanagement mit Wiki-Systemen;92
5.3.1;10.1 Wiki-Kernfunktionen;92
5.3.2;10.2 Einsatzmöglichkeiten von Wikis;93
5.3.3;10.3 Phasen der Wiki-Einführung Ist-Analyse;95
5.4;Der WM-Prozessassistent;99
5.4.1;11.1 Einleitung;99
5.4.2;11.2 Nutzen der Prozessorientierung und Prozessmodellierung;99
5.4.3;11.3 IUM – Methode der Integrierten Unternehmensmodellierung;100
5.4.4;11.4 Der WM-Prozessassistent;103
5.5;Wissensbilanz;107
5.5.1;12.1 Hintergrund: Warum Wissensbilanzen?;107
5.5.2;12.2 Intellektuelles Kapital messbar machen;108
5.5.3;12.3 In acht Schritten zur fertigen Wissensbilanz;109
5.5.4;12.4 Maßnahmen ableiten und steuern;111
5.5.5;12.5 Bisherige Erfahrungen und Ausblick;114
5.6;Schnittstellen-Workshops und soziale Netzwerkanalyse;116
5.6.1;13.1 Schnittstellen-Workshop;117
5.6.2;13.2 Die Soziale Netzwerkanalyse (SNA);119
6;Teil III Fallstudien;124
6.1;AUCOTEAM – Ingenieurwissen effektiv managen;129
6.1.1;14.1 Unternehmensportrait;129
6.1.2;14.2 Motivation und Ausgangslage;130
6.1.3;14.3 Wichtige Ergebnisse der Analyse;131
6.1.3.1;Wissen über Wettbewerber und Kunden;131
6.1.3.2;Wissen über Produkte;132
6.1.3.3;Wissen über eigene Fähigkeiten und Kompetenzen des Unternehmens;132
6.1.4;14.4 Zielsetzung und Handlungsfelder;132
6.1.5;14.5 Umgesetzte Lösungen;133
6.1.6;14.6 Erfahrungen und Ausblick;138
6.2;BEYERS – Die richtigen Grundlagen schaffen: Motivation zur Wissensteilung;140
6.2.1;15.1 Unternehmensportrait;140
6.2.2;15.2 Ausgangslage;141
6.2.3;15.3 Wissensmanagement – konkret Initialisierung;142
6.2.4;15.4 Ausgewählte Handlungsfelder;143
6.2.5;15.5 Ergebnisse: BEYERS Leitlinien;147
6.2.6;15.6 Erstes Fazit;149
6.3;BMA AG – Der süße Geschmack des Wissensmanagements;150
6.3.1;16.1 Unternehmensportrait;150
6.3.2;16.2 Ausgangslage;151
6.3.3;16.3 Umgesetzte Lösungen Berichtswesen;154
6.3.4;16.4 Partizipation der Mitarbeiter und interne Kommunikation bei der WM-Einführung;157
6.3.5;16.5 Erfahrungen und Ausblick;157
6.4;DESMA – Transparenz über Prozesse und Methoden;159
6.4.1;17.1 Unternehmensportrait;159
6.4.2;17.2 Ausgangslage und Handlungsfelder;160
6.4.3;17.3 Umgesetzte Lösungen;161
6.4.4;17.4 Erfahrungen und Ausblick;165
6.5;GWB – Wissen sichern und nutzbar machen mittels Datenbanken;167
6.5.1;18.1 Unternehmensportrait;167
6.5.2;18.2 Ausgangslage;168
6.5.3;18.3 Umgesetzte Lösungen;170
6.5.4;18.4 Erfahrungen;174
6.6;Krautzberger – 100 Jahre Wissen;177
6.6.1;19.1 Unternehmensportrait;177
6.6.2;19.2 Ausgangslage Stand Anfang 2007;178
6.6.3;19.3 Umgesetzte Lösungen;181
6.6.4;19.4 Erfahrungen;186
6.7;Kristronics – Wissensmanagement als Kompass in stürmischer See;188
6.7.1;20.1 Unternehmensportrait;188
6.7.2;20.2 Ausgangslage;189
6.7.3;20.3 Zentrale Analyseergebnisse Ergebnisse WM-Audit;192
6.7.4;20.4 Umgesetzte Lösungen;194
6.7.5;20.5 Erfahrungen Erste Erfolge;198
6.8;LTi DRiVES GmbH – aus Erfahrungen lernen und Irrwege vermeiden;200
6.8.1;21.1 Unternehmensprofil;200
6.8.2;21.2 Ausgangslage und Rahmenbedingungen;201
6.8.3;21.3 Zentrale Analyseergebnisse;202
6.8.4;21.4 Zielstellung und Lösungsauswahl;204
6.8.5;21.5 Darstellung der erarbeiteten Ergebnisse und umgesetzten Maßnahmen;204
6.8.6;21.6 Wichtige Erfahrungen;208
6.9;Dr.-Ing. Meywald GmbH & Co. KG. – Überzeugungsarbeit mit Augenmaß;209
6.9.1;22.1 Unternehmensportrait;209
6.9.2;22.2 Ausgangslage;210
6.9.3;22.3 Umsetzung Projektagenda;213
6.9.4;22.4 Erstes Fazit;216
6.10;PLATH – den Wettbewerb im Visier;217
6.10.1;23.1 Unternehmensportrait;217
6.10.2;23.2 Ausgangslage: Initialisierung und Analyse;218
6.10.3;23.3 Umgesetzte Lösungen Hintergrund;222
6.10.4;23.4 Erfahrungen und Ausblick;225
6.11;PM-Automotive GmbH – Verantwortung durch Qualifizierung übergeben;226
6.11.1;24.1 Unternehmensprofil;226
6.11.2;24.2 Ausgangslage und Rahmenbedingungen;227
6.11.3;24.3 Analysephase WM-Audit und GPO-WM;228
6.11.4;24.4 Wissensmanagement-Maßnahmen;230
6.11.5;24.5 Erfahrungen bei der Durchführung und Ausblick;235
6.12;Schmalz – Wikipedia für den unternehmensinternen Einsatz;236
6.12.1;25.1 Unternehmensportrait;236
6.12.2;25.2 Ausgangslage und Fortsetzung der bereits angetretenen „Expedition“ zum Wissensmanagement;237
6.12.3;25.3 Integration von ProWis in die vorhandene strategische Wissensmanagement-Initiative;239
6.12.4;25.4 Einführung eines Wikis im Unternehmen;240
6.12.5;25.5 Ergebnisse der Implementierung der Testumgebung des Wikis;241
6.12.6;25.6 Rechteverwaltung;242
6.12.7;25.7 Ausblick;243
6.12.8;25.8 Fazit;244
6.13;Wie Wissen wandert – der Fall STELCO;245
6.13.1;26.1 Unternehmenskurzportrait;245
6.13.2;26.2 Was STELCO macht;245
6.13.3;26.3 Die Befragung;246
6.13.4;26.4 Einige Ergebnisse;247
6.13.5;26.5 Was Wissen wert ist;250
6.13.6;26.6 Sorgsame Sicherung;254
6.13.7;26.7 Wie wir wissend wandern;254
6.14;Terrawatt Planungsgesellschaft mbH – Effektive Nutzung windiger Zeiten;255
6.14.1;27.1 Unternehmensportrait;255
6.14.2;27.2 Ausgangslage;256
6.14.3;27.3 Umgesetzte Lösungen;258
6.14.4;27.4 Erfahrungen;263
6.15;Würth Elektronik ICS – Wiki-Lösungen: Wer die Wahl hat, hat die Qual;265
6.15.1;28.1 Unternehmensportrait;265
6.15.2;28.2 Ausgangslage und Initialisierung des WM-Projektes;266
6.15.3;28.3 Zentrale Ergebnisse der Analysephase;266
6.15.4;28.4 Zielsetzung;267
6.15.5;28.5 Umgesetzte Lösungen Allgemeines Vorgehen – Information, Befähigung, Kontrolle, Motivation;268
6.15.6;28.6 Erfahrungen Erfolge und fehlende Umsetzungen;273
7;Teil IV Wissensmanagement im Mittelstand – Fazit und Ausblick;276
7.1;Fazit aus 15 mittelständischen Fallstudien;277
7.1.1;29.1 Ergebnisse des WM-Audits;277
7.1.2;29.2 Auswertung GPO-WM-Analyse;280
7.1.3;29.3 Gemeinsame Herausforderungen im Mittelstand;281
7.1.4;29.4 Gemeinsamer Lösungsansatz: Integration step-by-step;284
7.1.5;29.5 Erfolgsfaktoren bei den 15 Unternehmen Kleine Schritte und schnelle Erfolge;285
7.2;Ausblick auf Forschungsbedarf im Wissensmanagement für KMU;289
7.2.1;30.1 Kopplung zwischen strategischem und operativem Wissensmanagement;289
7.2.2;30.2 Erfolgsmessung von Wissensmanagement;290
7.2.3;30.3 Potenziale der Web 2.0-Technologien nach dem Hype;290
7.2.4;30.4 Projektbegleitende Kommunikation und Marketing;291
7.2.5;30.5 Integration in andere Management-Systeme;292
7.2.6;30.6 Aufbau von Themennetzwerken zum Austausch zwischen Mittelständlern;293
7.2.7;30.7 Selbsthilfe-Einsteigermodule für Mittelständler;293
7.2.8;30.8 ProWis-Shop 2.0 als Lern- und Vernetzungsplattform;294




