Menasse | Quasikristalle (DAISY Edition) | Sonstiges | 978-3-8398-5170-8 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch, 1 MP3-CD, Format (B × H): 136 mm x 191 mm, Gewicht: 90 g

Reihe: DAISY Edition

Menasse

Quasikristalle (DAISY Edition)


1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-8398-5170-8
Verlag: Argon

Sonstiges, Deutsch, 1 MP3-CD, Format (B × H): 136 mm x 191 mm, Gewicht: 90 g

Reihe: DAISY Edition

ISBN: 978-3-8398-5170-8
Verlag: Argon


'Das ist eine DAISY-Ausgabe, ein Hörbuch in einem speziellen MP3-Format. Verpackt ist es in einer Amaray/DVD-Box mit Punktschriftaufkleber für Blinde und Sehbehinderte Hörer. Das Hörbuch gibt es darüber hinaus inhaltsgleich auch in einer Audio-CD-Ausgabe.'

Was wissen wir wirklich über uns selbst? Und was vom anderen?

In dreizehn Kapitel zerlegt Eva Menasse die Biografie einer Frau in ihre unterschiedlichen Aspekte, zeigt sie als Mutter und Tochter, als Freundin, Mieterin und Patientin, als flüchtige Bekannte und Geliebte. Zu Beginn ist Xane Molin vierzehn Jahre alt und erlebt mit ihrer besten Freundin einen dramatischen Sommer. Am Ende ist sie Großmutter und versucht, für den Rest ihres Lebenswegs das Steuer noch einmal herumzureißen.
Aus dem Mosaik der unterschiedlichen Sichtweisen tritt auf magische Weise ein kühner Roman hervor, der wie nebenbei die Frage nach Wahrnehmung und Wahrheit stellt.

DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets.
Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren.
DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Softwares DAISY-Leser und Max DaisyPlayer sind Freewares und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität.

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Weitere Infos & Material


Rotschopf, Michael
Michael Rotschopf wurde bereits während seines Studiums von Claus Peymann an das Wiener Burgtheater geholt und ist seitdem eine feste Größe auf internationalen Bühnen und im Fernsehen. Als Sprecher trat er unter anderem bei der US-Erstaufführung des" Requiem für einen jungen Dichter" in der Carnegie Hall sowie in Paris, London und der Berliner Philharmonie auf.

Menasse, Eva
Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin (profil, FAZ) und debütierte im Jahr 2005 mit dem Familienroman "Vienna". Es folgten Romane und Erzählungen ("Lässliche Todsünden", "Quasikristalle", "Tiere für Fortgeschrittene"), die vielfach ausgezeichnet und übersetzt wurden. Preise (Auswahl): Heinrich-Böll-Preis,  Friedrich-Hölderlin-Preis, Jonathan-Swift-Preis, Österreichischer Buchpreis, Mainzer Stadtschreiber-Preis und das Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Eva Menasse betätigt sich zunehmend auch als Essayistin und erhielt dafür 2019 den Ludwig-Börne-Preis. Sie lebt seit über 20 Jahren in Berlin.

Stolze, Lena
Lena Stolze, geboren in Berlin und aufgewachsen in Wien, arbeitete mit internationalen Regiegrößen wie Michael Haneke, Marleen Gorris und, Michael Verhoeven zusammen. Sie spielte an renommierten deutschsprachigen Bühnen wie dem Wiener Burgtheater, dem Münchner Residenztheater und dem Thalia Theater Hamburg und ist Jurorin der Filmakademie und des Europäischen Filmpreises.

Matic, Peter
Peter Matic, 1937 in Wien geboren, war von 1960 bis 1968 am Theater an der Josefstadt engagiert. Es folgten Stationen in Basel und an den Münchner Kammerspielen, bis er 1972 nach Berlin wechselte, wo er 22 Jahre lang einer der Stars des Schiller Theaters war. Anschließend ging er an das Wiener Burgtheater, wo er bis heute arbeitet. Neben seiner Theater- und Filmarbeit ist Peter Matic ein herausragender Hörbuch- und Synchronsprecher, der u.a. Ben Kingsley seine Stimme leiht. 2001 erhielt er den Albin-Skoda-Ring, die Auszeichnung für 'den besten Sprecher unter den Schauspielern des deutschsprachigen Raums'.

Eva MenasseEva Menasse, geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin (profil, FAZ) und debütierte im Jahr 2005 mit dem Familienroman "Vienna". Es folgten Romane und Erzählungen ("Lässliche Todsünden", "Quasikristalle", "Tiere für Fortgeschrittene"), die vielfach ausgezeichnet und übersetzt wurden. Preise (Auswahl): Heinrich-Böll-Preis,  Friedrich-Hölderlin-Preis, Jonathan-Swift-Preis, Österreichischer Buchpreis, Mainzer Stadtschreiber-Preis und das Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Eva Menasse betätigt sich zunehmend auch als Essayistin und erhielt dafür 2019 den Ludwig-Börne-Preis. Sie lebt seit über 20 Jahren in Berlin.
Peter MaticPeter Matic, 1937 in Wien geboren, war von 1960 bis 1968 am Theater an der Josefstadt engagiert. Es folgten Stationen in Basel und an den Münchner Kammerspielen, bis er 1972 nach Berlin wechselte, wo er 22 Jahre lang einer der Stars des Schiller Theaters war. Anschließend ging er an das Wiener Burgtheater, wo er bis heute arbeitet. Neben seiner Theater- und Filmarbeit ist Peter Matic ein herausragender Hörbuch- und Synchronsprecher, der u.a. Ben Kingsley seine Stimme leiht. 2001 erhielt er den Albin-Skoda-Ring, die Auszeichnung für 'den besten Sprecher unter den Schauspielern des deutschsprachigen Raums'.
Lena StolzeLena Stolze, geboren in Berlin und aufgewachsen in Wien, arbeitete mit internationalen Regiegrößen wie Michael Haneke, Marleen Gorris und, Michael Verhoeven zusammen. Sie spielte an renommierten deutschsprachigen Bühnen wie dem Wiener Burgtheater, dem Münchner Residenztheater und dem Thalia Theater Hamburg und ist Jurorin der Filmakademie und des Europäischen Filmpreises.
Michael RotschopfMichael Rotschopf wurde bereits während seines Studiums von Claus Peymann an das Wiener Burgtheater geholt und ist seitdem eine feste Größe auf internationalen Bühnen und im Fernsehen. Als Sprecher trat er unter anderem bei der US-Erstaufführung des" Requiem für einen jungen Dichter" in der Carnegie Hall sowie in Paris, London und der Berliner Philharmonie auf.



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