Medawar | Die Zukunft des Menschen | Buch | 978-3-596-32212-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 150 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 188 mm, Gewicht: 177 g

Medawar

Die Zukunft des Menschen

Die Reith-Vorlesungen der British Broadcasting Corporation
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-596-32212-1
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Die Reith-Vorlesungen der British Broadcasting Corporation

Buch, Deutsch, 150 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 188 mm, Gewicht: 177 g

ISBN: 978-3-596-32212-1
Verlag: FISCHER Taschenbuch


P. B. Medawar, der 1960 mit dem Nobelpreis für Medizin und Physiologie ausgezeichnet worden ist, geht es in diesem Buch um die in der Humanbiologie verwendeten Techniken der Voraussage, nicht etwa um eine großangelegte, alle Bereiche der menschlichen Existenz umfassende Prognose.
Medawar erläutert diese Techniken an einer Fülle konkreter Fragen wie zum Beispiel: Ist in Zukunft mit der Abnahme der menschlichen Durchschnittsintelligenz zu rechnen? Lassen sich Struktur und Umfang von Bevölkerungen steuern? Untergräbt eine fortschrittliche Medizin die Tauglichkeit des Menschen? Wird er sich in der gleichen Weise weiterentwickeln wie bisher, oder zeichnet sich die Umschaltung auf einen neuen Evolutionstypus ab?
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Weitere Infos & Material


Medawar, Peter Brian
P. B. Medawar, geboren 1915, lehrte von 1944–1947 in Oxford Zoologie und vergleichende Anatomie, 1947–1951 als Professor an der Universität Birmingham. Danach hatte er einen Lehrstuhl für die gleichen Fächer am University College in London inne. Von 1955–1956 war er Mitglied des Komitees zur Erforschung von nuklearen Strahlenschäden. Für seine bahnbrechenden Experimente auf dem Gebiet der Gewebeübertragung wurde ihm im November 1960 der Nobelpreis für Medizin verliehen. 1962 wurde er Direktor des National Institute for Medical Research, London. Medawar starb 1987 in London.

Peter Brian MedawarP. B. Medawar, geboren 1915, lehrte von 1944–1947 in Oxford Zoologie und vergleichende Anatomie, 1947–1951 als Professor an der Universität Birmingham. Danach hatte er einen Lehrstuhl für die gleichen Fächer am University College in London inne. Von 1955–1956 war er Mitglied des Komitees zur Erforschung von nuklearen Strahlenschäden. Für seine bahnbrechenden Experimente auf dem Gebiet der Gewebeübertragung wurde ihm im November 1960 der Nobelpreis für Medizin verliehen. 1962 wurde er Direktor des National Institute for Medical Research, London. Medawar starb 1987 in London.



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