Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 185 mm, Gewicht: 244 g
Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 185 mm, Gewicht: 244 g
Reihe: Wienands Kleine Reihe der Künstlerbiografien
ISBN: 978-3-86832-814-1
Verlag: Wienand Verlag & Medien
Lovis Corinth (1858–1925) vereinte Gegensätze: Zeitlebens stolz auf seine einfache Herkunft, schockierte er in der großstädtischen Kunstszene als wilde Urnatur. Von der ostpreußischen Provinz brach er auf in die Kunstmetropolen Paris, München und Berlin, feierte Erfolge als Maler und behauptete sich in der Kulturpolitik gegen Ränke und Intrigen. Corinths Werke strotzen vor praller Sinnlichkeit, gleich ob er antike Sagen, Aktfiguren, aufgebrochenes Schlachtvieh oder üppige Blumenbouquets ins Bild setzte. Seine Kunst verweigert sich allen Kategorisierungen:
Zwischen Naturalismus, Symbolismus, Realismus, Impressionismus und Expressionismus nimmt er eine herausragende, singuläre Stellung in der beginnenden Moderne ein.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstgeschichte Kunstgeschichte: 19. Jahrhundert Impressionismus, Post-Impressionismus
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstgeschichte Kunstgeschichte: 20./21. Jahrhundert Expressionismus
- Geisteswissenschaften Kunst Kunst, allgemein Einzelne Künstler: Biographien, Monografien




