Martens | Ich denke, also bin ich | Buch | 978-3-406-66333-8 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 1364, 269 Seiten, broschiert, Format (B × H): 123 mm x 193 mm, Gewicht: 268 g

Reihe: Beck Paperback

Martens

Ich denke, also bin ich

Grundtexte der Philosophie

Buch, Deutsch, Band 1364, 269 Seiten, broschiert, Format (B × H): 123 mm x 193 mm, Gewicht: 268 g

Reihe: Beck Paperback

ISBN: 978-3-406-66333-8
Verlag: C.H.Beck


"Ich denke, also bin ich" - Descartes' berühmter Satz ist nicht zufällig Motto dieses Reiseführers durch zweieinhalbtausend Jahre Philosophie: Hier geht es nicht um trockenes Faktenwissen, sondern um lebendige, zeitgerechte und auch kritische Auseinandersetzung mit elementaren Texten der Philosophie. Von den Vorsokratikern bis zur Gegenwart reicht das Spektrum der Auswahl, die Ekkehard Martens nicht nur sorgfältig zusammengestellt, sondern auch sachkundig interpretiert und kommentiert hat. Angeregt durch eine Fülle von Querverweisen, von sachlichen und biographischen Hintergrundinformationen, nimmt der Leser teil am Gespräch der großen Philosophen. Eine spannende, kompetente und verständliche Einführung in die Philosophie für alle, die selber denken wollen.
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Einleitung
"Ich denke, also bin ich" – Denkerfahrungen mit Grundtexten der Philosophie

1. Die sieben Weisen: Lebensmaximen
2. Parmenides: Das Lehrgedicht vom Sein und Denken
3. Platon: Vom Wissen und Nichtwissen des Sokrates
4. Platon: Die sokratische Hebammenkunst im Sklavengespräch
5. Platon: Das Höhlengleichnis von der Natur des Menschen
6. Platon: Stufen des Seins und Erkennens
7. Platon: Probleme mit der Ideenlehre
8. Aristoteles: Vom Wesen der Weisheit
9. Aristoteles: Wahre Freundschaft
10. Epikur: Glück als Freisein von Unlust
11. Epiktet: Ratschläge für ein innerlich freies Leben
12. Marc Aurel: Pflichten gegenüber der Gemeinschaft
13. Aurelius Augustinus: Zeitgeschehen und Zeitvorstellung
14. Anselm von Canterbury: Begriff und Existenz Gottes
15. Thomas von Aquin: Fünf Wege Gott zu erkennen
16. Nikolaus von Kues: Die Kunst des Löffelschnitzers
17. Michel de Montaigne: Erfahrungen mit der Todesfurcht
18. René Descartes: Zweifel und Gewißheit
19. Thomas Hobbes: Der Krieg aller gegen alle
20. Blaise Pascal: Der Mensch zwischen Nichts und All
21. John Locke: Der Geist als unbeschriebenes Blatt
22. David Hume: Kausalität als Gewohnheitsprinzip
23. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag
24. Immanuel Kant: Metaphysik als Wissenschaft
25. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ
26. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wer denkt abstrakt?
27. John Stuart Mill: Das Prinzip des größten Glücks
28. Sören Kierkegaard: Der Begriff Angst
29. Karl Marx: Die Welt verändern
30. Friedrich Nietzsche: Wie kluge Tiere das Erkennen erfanden
31. Martin Heidegger: Zuhandenes und vorhandenes Wissen
32. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele und Lebensform
33. Theodor W. Adorno: Schenken und Spielen in der Warenwelt
34. Hannah Arendt: Persönliche Verantwortung und Urteilsbildung
35. Emmanuel Lévinas: Das Antlitz des Anderen
36. Hans Jonas: Das gute Leben im Ganzen der Natur

Anhang
Quellenverzeichnis
Literaturempfehlungen
 


Ekkehard Martens ist Professor em. für Didaktik der Philosophie und Alten Sprachen an der Universität Hamburg.


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