Mansky | Späte Fahrzeugindividualisierung: Logistikansatz und Entscheidungskonzept für das Customizing von Personenkraftwagen in der Distribution | Buch | 978-3-8440-0324-6 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 8, 163 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 245 g

Reihe: Materialfluss- und Logistiksysteme

Mansky

Späte Fahrzeugindividualisierung: Logistikansatz und Entscheidungskonzept für das Customizing von Personenkraftwagen in der Distribution


1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8440-0324-6
Verlag: Shaker

Buch, Deutsch, Band 8, 163 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 245 g

Reihe: Materialfluss- und Logistiksysteme

ISBN: 978-3-8440-0324-6
Verlag: Shaker


Die Automobilindustrie hat in den letzten Dekaden einen Wechsel von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt erlebt. In der Folge musste zwingend eine Adaption an die Bedürfnisse der Kunden erfolgen, um Wettbewerbsvorteile zu generieren sowie Marktanteile zu gewinnen und zu halten. Dieser nach wie vor nicht abgeschlossene Anpassungsvorgang zwang die Hersteller zu einer Abkehr von der fordistischen Massenproduktion eines homogenen und überschaubaren Produktportfolios hin zur kundenbezogenen Massenfertigung einer hoch derivatisierten Modellpalette.

Um diesen Wechsel zu meistern, sind in der Vergangenheit diverse Methoden und Systeme entwickelt worden, um die Ausrichtung der Fertigung auf die Anforderungen des Kunden wirtschaftlich und prozessual abbilden zu können. Existierende praktische sowie theoretische Ansätze sind jedoch nicht unabhängig, sondern in der Gesamtheit eines möglichen Maßnahmenportfolios zu betrachten.

Eine weitere Ergänzung der bisher entwickelten Ansätze, Methoden und Systeme stellt die Späte Fahrzeugindividualisierung dar. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die kundeninduzierte Komplexität an der Linie zu reduzieren und somit eine geglättete Fahrweise der Produktion durch möglichst homogene Fahrzeuglose zu erzielen. In der Konsequenz erfolgt das Customizing der Fahrzeuge weitestgehend erst während unproduktiven Standzeiten der Distribution. Die Überlagerung unvermeidbarer Totzeiten mit wertschöpfenden Tätigkeiten verschlankt die eigentliche Fertigung und erhöht die Reaktionsfähigkeit auf kundenspezifische Änderungswünsche nach Auftragseingang. Über die Prozesskette können Bestände gesenkt werden bzw. erfolgt die Kapitalbindung eingehender individualisierender Komponenten erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Die vorliegende Arbeit zeigt Möglichkeiten zur Gestaltung der Prozesskette auf und beschreibt handlungsorientiert operative Abläufe sowie die benötigte Infrastruktur. Darüber hinaus werden erforderliche Entscheidungsstufen und ein quantitatives Modell zum wirtschaftlichen Vergleich unterschiedlicher Optionen vorgestellt.

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