Mann | Die kleine Stadt | Buch | 978-3-96281-854-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 496 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 523 g

Mann

Die kleine Stadt

Roman
Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-96281-854-8
Verlag: Null Papier Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 496 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 523 g

ISBN: 978-3-96281-854-8
Verlag: Null Papier Verlag


Eine kleine, italienische Stadt gerät aus den Fugen, als sie von einer illustren Theatergruppe heimgesucht wird, denn diese zieht in ihrem Spiel lustvoll und gnadenlos den Schleier von Bürgerlichkeit hinfort.

„Die Kleine Stadt ist mir von meinen Romanen der liebste …“ (H. Mann)

ISBN 978-3-96281-852-4 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-851-7 (Epub)
ISBN 978-3-96281-853-1 (PDF)
ISBN 978-3-96281-854-8 (Print)

Null Papier Verlag
www.null-papier.de

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Anmerkungen zur Bearbeitung
II.
III.
IV.
V.


»Aber so ist die große Welt: man muss sie kennen. Die Herren Künstler sind die Großartigsten von allen. Man hat keinen Begriff von dem Leben, das diese Schauspieler und Literaten führen. Jede Nacht Champagner, schöne Weiber, so viel sie mögen, und nie vor zwölf aus dem Bett.«


Mann, Heinrich
Luiz Heinrich Mann (27.03.1871–11.03.1950) war ein deutscher Schriftsteller aus der Familie Mann. Er war der ältere Bruder von Thomas Mann. Seine Erzählkunst war vom französischen Roman des 19. Jahrhunderts geprägt. Sein erzählerisches Werk steht neben einer ebenso reichen Betätigung als Essayist und Publizist. Als früher Gegner der Nationalsozialisten wurde er bereits 1933 mit Sanktionen belegt. Mann stand auf der ersten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933, er befand sich dort in illusterer Gemeinschaft mit Lion Feuchtwanger, Alfred Kerr, Kurt Tucholsky und Philipp Scheidemann. Mann emigrierte nach Frankreich und später in die USA, wo er er zahlreiche Arbeiten, darunter viele antifaschistische Texte, verfasste.

Luiz Heinrich Mann (27.03.1871–11.03.1950) war ein deutscher Schriftsteller aus der Familie Mann. Er war der ältere Bruder von Thomas Mann. Seine Erzählkunst war vom französischen Roman des 19. Jahrhunderts geprägt. Sein erzählerisches Werk steht neben einer ebenso reichen Betätigung als Essayist und Publizist. Als früher Gegner der Nationalsozialisten wurde er bereits 1933 mit Sanktionen belegt. Mann stand auf der ersten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933, er befand sich dort in illusterer Gemeinschaft mit Lion Feuchtwanger, Alfred Kerr, Kurt Tucholsky und Philipp Scheidemann. Mann emigrierte nach Frankreich und später in die USA, wo er er zahlreiche Arbeiten, darunter viele antifaschistische Texte, verfasste.



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