Lyr | Der  schreckliche Verdacht | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 22, 100 Seiten

Reihe: Gaslicht - Neue Edition

Lyr Der schreckliche Verdacht

Gaslicht - Neue Edition 22 - Mystikroman
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-95979-438-1
Verlag: Blattwerk Handel GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Gaslicht - Neue Edition 22 - Mystikroman

E-Book, Deutsch, Band 22, 100 Seiten

Reihe: Gaslicht - Neue Edition

ISBN: 978-3-95979-438-1
Verlag: Blattwerk Handel GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Gaslicht - Neue Edition In dieser neuartigen Romanausgabe beweisen die Autoren erfolgreicher Serien ihr großes Talent. Geschichten von wirklicher Buch-Romanlänge lassen die illustren Welten ihrer Serienhelden zum Leben erwachen. Es sind die Stories, die diese erfahrenen Schriftsteller schon immer erzählen wollten, denn in der längeren Form kommen noch mehr Gefühl und Leidenschaft zur Geltung. Spannung garantiert! Am Morgen wurde Braen Salruan tot in einem Waldstück beim Dorf aufgefunden. Erdrosselt. Der Mörder hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, ihn gründlich zu verstecken. Die Leiche des alten Hirten war einfach in der Erde verscharrt worden. Reiner Zynismus? Oder ein erneuter Versuch, den Verdacht auf die Aspens zu lenken? Die Gegend geriet in hellen Aufruhr. Noch heute träume ich oft von Aspen Hall. Es sind schreckliche Träume, aus denen ich schweißgebadet erwache. Aber meine Träume sind harmlos, weil ihnen die Substanz fehlt; sie können mir keinen Schaden zufügen. Sie sind nichts weiter als der schwache Nachhall einer vergangenen Realität. Vielleicht werden meine Erinnerungen an das Schloß eines Tages verblassen, doch vergessen kann ich es wohl nie. Zu ungeheuerlich sind die Erfahrungen, die ich bei den Aspens gemacht habe. Bei ihnen habe ich das Böse kennengelernt; das Böse in Reinkultur. Es geht dabei um weit mehr als um unsere menschliche Doppelnatur, um unsere positiven wie negativen Eigenschaften. Ich spreche von einer charakterlichen Verderbtheit, die selbst für die Liebe unüberbrückbar ist; von einer abgrundtiefen Schlechtigkeit, die für die Hölle selbst steht. Natürlich ist mir bewußt, daß es auf Erden nichts Absolutes gibt. Doch die Annäherung daran liegt durchaus im Bereich unserer Möglichkeiten. Zu allen Zeiten haben unter uns Menschen gelebt, die bestrebt waren, sich im Guten zu vervollkommnen, und solche, die Perfektion im Bösen suchten. Beide Extreme sind selten, doch sie treten auf.

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