Luft | Phänomenologie der Phänomenologie | Buch | 978-94-010-3941-3 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 166, 324 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 545 g

Reihe: Phaenomenologica

Luft

Phänomenologie der Phänomenologie

Systematik und Methodologie der Phänomenologie in der Auseinandersetzung zwischen Husserl und Fink

Buch, Deutsch, Band 166, 324 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 240 mm, Gewicht: 545 g

Reihe: Phaenomenologica

ISBN: 978-94-010-3941-3
Verlag: Springer Netherlands


Landkarte< des tr[anszendentalen] Continents'3 ausfuh­ reno Das Motiv hierfur liegt auf der Hand: Nicht nur auf Grund der Erkenntnis, dass die systematische Ausgestaltung bis ins Letzte ihm selbst nicht mehr vergonnt sein wiirde, sondern auch, um einen systematischen Rahmen fUr alle zukiinfti­ gen phanomenologischen Bemiihungen nach ihm vorzugeben, war es notig, einen systematischen Gesamtiiberblick iiber die' Felder' der transzendentalen Phanome­ nologie zu geben.
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1. Einführung in das Problem von Methodik und Systematik und das Projekt einer phänomenologischen Selbstkritik.- 2. Husserls erster Versuch der Selbstkritik: die apodiktische Reduktion (1922/23).- 3. Der neue Ansatz: „Phänomenologie der Phänomenologie“ als Selbstkritik des unbeteiligten Zuschauers.- 4. Zum Verhältnis von Husserl und Fink.- 5. Zum Forschungsstand.- 6. Kapitelübersicht.- 1. Die natürhche Einstellung. Systematische Rekonstruktion in thematischer und methodischer Hinsicht.- 1.1. Die Möglichkeit und Notwendigkeit einer systematischen Theorie der natürlichen Einstellung und der Begriff der Einstellung.- 1.2. Theorie der natürlichen Einstellung in thematischer Hinsicht.- 1.3. Theorie der natürlichen Einstellung in methodischer Hinsicht.- 1.4. Die Generalthesis als Ergebnis faktischer Variation. Natüdich-naive und natürlich-dogmatische Einstellung und die Möglichkeit des Abschieds von der natürlichen Einstellung.- 2. Die Motivation für die Reduktion und die Etablierung des „unbeteiligten Zuschauers“ durch radikale Ichspaltung. Die Notwendigkeit einer „Phänomenologie der phänomenologischen Reduktion“.- 2.1. Die Motivation für die Reduktion.- 2.2. Die Etablierung des „unbeteiligten Zuschauers“ durch radikale Ichspaltung.- Exkurs. „Ichspaltung“ als psychopathologisches Phänomen im Umkreis Husserls: Oesterreich und Jaspers.- 2.3. Radikale (phänomenologische) Reflexion und die Etablierung des uninteressierten Zuschauers.- 2.4. Die Naivität des Zuschauers als Forschungshaltung. Der Zuschauer als „unbewältigter Rest“ der Reduktion und die Forderung einer transzendentalen Selbstkritik.- 3. Zur Architektonik des phänomenologischen Systems.- 3.1. Zur Entstehungsgeschichte der VI. Meditation und zur Charakterisierung derZusammenarbeit und des Verhältnisses von Husserl und Fink.- 3.2. Die Zusammengehörigkeit von Systematik und Methodologie und Husserls unausgesprochene Position hierzu.- 3.3. Finks Gliederung der phänomenologischen Systematik am Leitfaden der kantischen Architektonik.- 3.4. Die weiteren Spaltungen in der Methodenlehre. Die vollständige Freilegung des Zuschauers.- 3.5. Phänomenologisieren in der Elementarlehre.- 4. Phänomenologische und natürhche Einstellung: die Verweltlichung.- 4.1. Die Aufgabenstellung: Der Begriff der Verweltlichung.- 4.2. Die Prädikation als „Motivation fur die Verweltlichung“. Finks und Fiusserls Bestimmung der phänomenologischen Sprache.- 4.3. Finks und Husserls Konzept der Verwelthchung als Rückkehr in die natürhche Einstellung. Die Verhältnisbestimmung von natürlicher und phänomenologischer Einstellung.- 4.4. Husserls und Finks Bestimmung des Absoluten und das System der Phänomenologie.- 4.5. Schluss und Ausbhck: der Fortschritt von Philosophie und Wissenschaft und die Unaufhebbarkeit der natürlichen Einstellung.- I. Werke Husserls.- 2. Weitere Literatur.- 3. Nachschlagewerke und Wörterbücher.


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