Buch, Deutsch, 200 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 297 mm
Buch, Deutsch, 200 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 297 mm
ISBN: 978-3-940853-45-5
Verlag: Ventura Verlag
„loved and lost“ ist das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Es ist die Generation von Dan Photography. In unzähligen Locations, an vielerlei Orten hat er dieses Gefühl, diese Melancholie in seinen Fotografien eingefangen. Manchmal spiegelt es sich in den Ausdrücken seiner Models wider, manchmal ist es ein Ort, der eine Atmosphäre, eine Stimmung schafft, manchmal muss man nackt sein, um zu fühlen.
Beeinflusst von Fotografen wie Anton Corbijn, der immer wieder Musiker fotografisch in Szene setzt, spielt die Musik auch für Dan Photography eine wichtige Rolle. Seine Bilder sind so ausdrucksstark, dass man den Soundtrack zu den Bildern im Hintergrund hören kann.
In über 120 stilvollen Schwarz/Weiß-Fotografien vermittelt Dan uns durch seine Linse das Gefühl, wie es ist, geliebt zu werden und sich doch verloren zu fühlen.
Weitere Infos & Material
Irgendwann um 2011 muss es gewesen sein, dass sich mein Leben veränderte.
Eine gescheiterte Beziehung mehr hinter mir und plötzlich Zeit, sich mit mir und meinem Leben zu beschäftigen. Es hat etwas gedauert, aber ich habe mich neu sortiert und viele kleine Dinge geändert.
Zu genau dieser Zeit stand sie dann plötzlich da: Diese Kamera, die zu wenig bei ebay brachte, um sie zu verkaufen, und zu wertvoll war, um nicht genutzt zu werden.
Also begann ich, die Dinge durch den Sucher zu sehen. Welch schöne Analogie, war ich doch auch selber ein Suchender.
Ich mochte die Möglichkeit, Dinge und Momente festzuhalten und durch eine andere Perspektive zu sehen; es schien, als hätte ich meine Brille gefunden die das Leben klarer erscheinen lies.
Mir wurde klar, dass das eigentliche Fotografieren gar nicht an der Kamera, sondern wenige Zentimeter dahinter stattfindet: Im Kopf des Fotografen. auf welche undefinierte Art und Weise auch immer – doch sichtbar gemacht auf Fotos.
"loved and lost" ist die Idee, die gelebte Melancholie einzufangen, diese sehnsüchtige sowie düstere aber auch hoffnungsvolle Ästethik des Lebens.




