Lohfink | Am Ende das Nichts? | Buch | 978-3-451-31104-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 328 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 529 g

Lohfink

Am Ende das Nichts?

Über Auferstehung und Ewiges Leben
5. Auflage 2017
ISBN: 978-3-451-31104-8
Verlag: Verlag Herder

Über Auferstehung und Ewiges Leben

Buch, Deutsch, 328 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 529 g

ISBN: 978-3-451-31104-8
Verlag: Verlag Herder


Ist die christliche Hoffnung auf Auferstehung noch lebendig oder ist sie müde geworden? Wie kann man heute über die Auferstehung sprechen? Gerhard Lohfink stellt sich in diesem Buch dem Thema Tod und Auferstehung. Er argumentiert vor dem schillernden Hintergrund heutiger Vorstellungen und Erwartungen. Seine Antworten kommen aus der Heiligen Schrift, der christlichen Tradition und der Vernunft. Mit seiner charakteristischen Sprache – weder frömmelnd noch anbiedernd – lässt er die Kraft christlicher Auferstehung aufscheinen. Er zeigt: Es geht nicht um Ereignisse, die in ferner Zukunft liegen, sondern die uns unfasslich nahe sind. Sie haben längst begonnen und erreichen uns voll im eigenen Tod.
"Das Durchdenken und Verfertigen dieses Buches hat mir erneut vor Augen geführt, wie befreiend der christliche Glaube an die Auferstehung der Toten ist. Wer sich in diesem Glauben festmacht, kann ohne Sorgen im biblischen „Heute“ leben, weil nun jede Stunde seines Lebens Gewicht und Hoffnung hat. Und er kann Kraft investieren in den Aufbau einer gerechten Gesellschaft, weil die Welt der Auferstehung die von Gott geschenkte Endgestalt genau jener Welt ist, für die wir hier in dieser Geschichte kämpfen." (Gerhard Lohfink).
Zur Abbildung auf dem Schutzumschlag: Das Umschlagbild zeigt das Mumienporträt einer vornehmen ägyptischen Frau. Solche Bilder wurden in die Ummantelung der jeweiligen Mumie eingebaut und waren im Stil römischer Porträt-Technik auf Holztafeln gemalt (1.– 3. Jahrhundert). Das hier abgebildete Porträt wurde in der unterägyptischen Oase Fayum gefunden. Die Tote trägt eine Ringellöckchenfrisur, Ohrringe und eine Halskette aus Halbedelsteinen. Der vergoldete Lorbeerkranz symbolisiert die Hoffnung auf Unsterblichkeit.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Lohfink, Gerhard
Gerhard Lohfink, bis 1986 Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen, lebt und arbeitet als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde.

Gerhard Lohfink war Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Tübingen. Er lebt und arbeitet jetzt als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde. Aktuelle Veröffentlichungen bei Herder: "Im Ringen um die Vernunft. Reden über Israel, die Kirche und die Europäische Aufklärung", "Beten schenkt Heimat", "Jesus von Nazaret. Was er wollte, was er war", "Gegen die Verharmlosung Jesu", "Maria - nicht ohne Israel" (zus. mit Ludwig Weimer).



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