Lin | Sieben Blätter und ein Stein | Medienkombination | 978-3-99028-700-2 | www2.sack.de

Medienkombination, Deutsch, 84 Seiten, Format (B × H): 245 mm x 225 mm, Gewicht: 600 g

Lin

Sieben Blätter und ein Stein

Das Märchen von Märchen
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-99028-700-2
Verlag: Bibliothek der Provinz

Das Märchen von Märchen

Medienkombination, Deutsch, 84 Seiten, Format (B × H): 245 mm x 225 mm, Gewicht: 600 g

ISBN: 978-3-99028-700-2
Verlag: Bibliothek der Provinz


Das Konzept und der Inhalt von bauen auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts Musik ohne Grenzen auf, das im Rahmen des Programms Sparkling Science vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert wurde. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Franz Schubert Instituts und des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Als Kooperationspartner erklärten sich die Neue Mittelschule Kölblgasse und die Volksschule Kleistgasse bereit, mit Klassen, in denen 90% der SchülerInnen Migrationshintergrund haben, an unserer Forschung teilzuhaben. Das Ziel der Produktion dieses Hör- und Liederbuchs ist, die große musikalische und kreative Diversität solcher Schulen offenzulegen. […]
Es ist den SchülerInnen der Volksschule Kleistgasse und der Neuen Mittelschule Kölblgasse, wie auch den Studierenden und den Lehrenden der mdw ein Anliegen, durch innovative und künstlerische Ideen die musikalischen Identitäten der SchülerInnen mit all ihrem Können innerhalb der Schulen zu repräsentieren. Wir sind davon überzeugt, dass ein Hör- und Liederbuch, in dem die Kinder mit der Hilfe von Lehrenden und Studierenden viele der Stücke und Klänge eingespielt und illustriert haben, ein gutes Format bereitstellt, um ein breites Publikum in allen Teilen der Bevölkerung erreichen zu können. […]

(, „Musik ohne Grenzen“)
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Weitere Infos & Material


Lin, Wei-Ya
Wei-Ya Lin: geboren in Taipei, Taiwan, ist zur Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Projekt Bi-Musikalität am IVE angestellt. Zudem arbeitet sie beim Projekt Musik ohne Grenzen am Franz Schubert Institut, sowie als Lehrbeauftragte am Institut für Komposition und Elektroakustik. Sie absolvierte 2006 das Magisterstudium im Konzertfach Viola mit Auszeichnung; 2005–2007 das Postgradualstudium im Fach Kammermusik und 2005–2007 studierte sie Komposition an der MDW. 2015 erhielt sie ebenfalls von der MDW ihr Ph.D. mit der Dissertation Musik im Leben der Tao (taiwanesische indigene Volksgruppe): Tradition und Innovation im Fach Ethnomusikologie mit Auszeichnung.
Forschungsschwerpunkt: Bi-Musikalität, Musik der MigrantInnen in Wien, Musik von Minderheiten, Auditives Wissen, Musik der taiwanesischen Indigenen, Mehrstimmigkeit.

Huijnen, Jessica
Jessica Huijnen: geboren 1981 in Luxemburg. Nach längeren Aufenthalten in Belgien und England, während welchen sie ihre Musikkenntnisse vertiefte und Mime (Körpertheater) kennenlernte, blieb sie für sieben Jahre in Wien. 2009 absolvierte sie dorf ein Studium der Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für Angewandte Kunst. Nach einem Praktikum in der österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung Wien zog es sie nach München, wo sie seither altgriechische Philologie und Persisch studiert.



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