Levi | Zu ungewisser Stunde | Buch | 978-3-446-15885-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 120 Seiten, Format (B × H): 149 mm x 221 mm, Gewicht: 310 g

Levi

Zu ungewisser Stunde


1. Auflage 1998
ISBN: 978-3-446-15885-6
Verlag: Hanser, Carl GmbH + Co.

Buch, Deutsch, 120 Seiten, Format (B × H): 149 mm x 221 mm, Gewicht: 310 g

ISBN: 978-3-446-15885-6
Verlag: Hanser, Carl GmbH + Co.


Die hier vorgelegten Gedichte umfassen die Zeit vom 1945 bis 1987. Die Vernichtung des Inkareichs, der Untergang Pompejis, ein Gesang der Toten von der Marne bis hin zu Hiroshima - das sind die Themen. Doch es gibt auch versöhnlichere Gedichte: das auf einen alten Kastanienbaum vor Levis Haus, auf eine Maus und auf einen armen Elefanten Hannibals, der im Schnee der Alpen begraben liegt.

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Weitere Infos & Material


Levi, Primo
Primo Levi, 1919 in Turin geboren, dort Studium der Chemie. Ende 1943 als Mitglied der Resistenza verhaftet, im Januar 1944 ins Lager Fossoli bei Modena geschafft und im Februar nach Auschwitz deportiert. Nach seiner Rückkehr nach Italien arbeitete er bis 1977 in der chemischen Industrie. Seine beiden autobiographischen Bücher, seine Romane und Erzählungen wurden mit wichtigen Literaturpreisen ausgezeichnet, seine Werke in alle Weltsprachen übersetzt. 1987 nahm sich Levi in Turin das Leben. Bei Hanser erschienen Wann, wenn nicht jetzt? (Roman, 1986), Ist das ein Mensch? - Die Atempause (1988), Der Freund des Menschen (Erzählungen, 1989), Die Untergegangenen und die Geretteten (1990), Der Ringschlüssel (Roman, 1992), Das Maß der Schönheit (Erzählungen, 1997), Zu ungewisser Stunde (Gedichte, 1998), Gespräche und Interviews (1999), Anderer Leute Berufe (Glossen und Miniaturen, 2004) und So war Auschwitz (Zeugnisse 1945-1986. Mit Leonardo De Benedetti, 2017).

Primo Levi wurde 1919 als Sohn jüdischer Eltern in Turin geboren. Er studierte Chemie und promovierte 1941. Als Mitglied einer piemontesischen Partisanengruppe wurde er 1943 verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Nach seiner Repatriierung arbeitete er in der chemischen Industrie, zuletzt als Direktor einer Fabrik. 1977 zog er sich aus dem Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Bis zu seinem Freitod 1987 lebte Levi in Turin. Für sein Leben und sein schriftstellerisches Werk, das ihm internationalen Ruhm eintrug, wurden die Erfahrungen des Konzentrationslagers und des Dritten Reiches zum prägenden Zentrum.



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