Leserbriefe in Tageszeitungen der DDR | Buch | 978-3-531-12376-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 113, 312 Seiten, Paperback, Format (B × H): 152 mm x 229 mm, Gewicht: 477 g

Reihe: Studien zur Sozialwissenschaft

Leserbriefe in Tageszeitungen der DDR

Zur ¿Massenverbundenheit¿ der Presse 1949¿1989

Buch, Deutsch, Band 113, 312 Seiten, Paperback, Format (B × H): 152 mm x 229 mm, Gewicht: 477 g

Reihe: Studien zur Sozialwissenschaft

ISBN: 978-3-531-12376-9
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Der Band beschäftigt sich mit der Funktion von Leserzuschriften in der ehemaligen DDR. In der zeitgeschichtlichen Analyse werden die pressepolitischen und journalistikwissenschaftlichen Vorgaben für die Analyse von Leserbriefen aufgearbeitet, gleichzeitig wird ihre Umsetzung in der redaktionellen Praxis untersucht. Die systematische Auswertung von nahezu 4000 veröffentlichten Leserzuschriften und die Recherchen in verschiedenen Zeitungsredaktionen geben nicht nur einen Einblick in typische Funktionsweisen und Strukturprobleme der Pressearbeit in der DDR, sondern können darüber hinaus zum Verständnis des gesellschaftlichen Alltags und der Herrschaftsausübung im SED-Staat beitragen.
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1. Einleitung.- 2. Grenzen der Auseinandersetzung mit dem Prinzip Massenverbundenheit in den Diplomarbeiten der Fakultät für Journalistik/Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig.- 3. Zur Konzeption des Prinzips Massenverbundenheit: Pressepolitik der SED und journalistische Theorie.- 4. Zur Realisierung des Prinzips Massenverbundenheit: die Arbeit mit den Leserbriefen.- 5. Schlußbetrachtung.- 6. Veränderungen seit Oktober 1989.- 1. Primärliteratur (Quellen).- 2. Sekundärliteratur.- Gesprächsprotokolle.- Gesprächsprotokoll 1.- Gesprächsprotokoll 2.- Gesprächsprotokoll 3.- Gesprächsprotokoll 4.- Anlagen.- Analaysebogen.- Kodieranweisungen.- Tabellen.- Tabellen A: Leserpost-Eingänge.- Tabellen B: Leserpost-Eingänge und Veröffentlichungen ausgewählter Zeitungen.


Ellen Bos ist Wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Universität München.


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