Lermontow | Ein Held unserer Zeit | Buch | 978-3-7528-3171-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 74, 160 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 226 g

Reihe: TLK Taschenbuch - Literatur - Klassiker

Lermontow

Ein Held unserer Zeit


1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-7528-3171-9
Verlag: BoD - Books on Demand

Buch, Deutsch, Band 74, 160 Seiten, Paperback, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 226 g

Reihe: TLK Taschenbuch - Literatur - Klassiker

ISBN: 978-3-7528-3171-9
Verlag: BoD - Books on Demand


Lermontow schuf mit dem Soldaten Grigoij Alexandrowitsch Petschorin einen der ersten Dandys der Literatur, den er von Duellen und Liebesintrigen erzählen und dem Leser einen Blick in die russische Seele gewähren lässt. Der ein wenig gelangweilte Soldat hat bzw. gibt vor, alles schon kennen gelernt (zu haben), es gibt für ihn keine moralischen Grenzen; das Leben hat ihn stumpf gemacht. Gleichwohl, er hat Stil und er analysiert mit glasklarem Verstand. Das Vergnügen, das er sucht, findet er nicht. Er hat so vieles schon selbst erlebt, dass er sich für nichts mehr wirklich begeistern kann.

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Lermontow, Michail Jurjewitsch
Der russische Dichter und Offizier Michail Jurjewitsch Lermontow wurde am 15.10.1814 in Moskau geboren. Er wächst als Halbwaise bei seiner Großmutter auf, studiert von 1828 bis 1832 an der Universität in Moskau, besuchte bis 1834 eine Kavallerieschule und wird einem Leibgarden-Husarenregiment in Zarskoje Selo, heute Puschkin, zugewiesen. Nachdem er dem bei einem Duell getöteten Dichter Puschkin eines seiner Gedichte gewidmet hat, wird er in den Kaukasus verbannt, darf aber 1838 nach St. Petersburg zurückkehren, wird wegen eine Duells abermals verbannt und selbst am 15.7.1841 mit nur 27 Jahren in einem Duell getötet.

Michail Jurjewitsch Lermontow:
Der russische Dichter und Offizier Michail Jurjewitsch Lermontow wurde am 15.10.1814 in Moskau geboren. Er wächst als Halbwaise bei seiner Großmutter auf, studiert von 1828 bis 1832 an der Universität in Moskau, besuchte bis 1834 eine Kavallerieschule und wird einem Leibgarden-Husarenregiment in Zarskoje Selo, heute Puschkin, zugewiesen. Nachdem er dem bei einem Duell getöteten Dichter Puschkin eines seiner Gedichte gewidmet hat, wird er in den Kaukasus verbannt, darf aber 1838 nach St. Petersburg zurückkehren, wird wegen eine Duells abermals verbannt und selbst am 15.7.1841 mit nur 27 Jahren in einem Duell getötet.



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