Buch, Deutsch, 104 Seiten, PB, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 170 g
Heiteres und Besinnliches - rund um die Musikstadt Markneukirchen
Buch, Deutsch, 104 Seiten, PB, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 170 g
ISBN: 978-3-9813458-4-1
Verlag: Heimatverein Markneukirchen
Seit beinahe 10 Jahren erscheint nahezu wöchentlich in der „Markneukirchner Zeitung“ von Peter Leonhardt eine kleine Kolumne unter dem Titel „Schwarzbach-Wellen“, in der das Zeitgeschehen und die liebenswerten Menschen mit ihren Gewohnheiten, Charaktereigenschaften und Befindlichkeiten mit spitzer Feder, in humorvoller Weise aufs Korn genommen werden. Den Bürgern des Oberes Vogtlandes und darüber hinaus ist Peter Leonhardt kein Unbekannter. Viele kennen ihm als Mundartpoet und Sprecher aus zahlreichen Auftritten zu den „Vogtländischen Mundarttagen“ und bei Veranstaltungen des „Heimatvereines Markneukirchen e.V“.
Mit seinem neuen Büchlein versucht der Autor einem oft geäußerten Wunsch seiner Leserschaft zu entsprechen, nämlich die „Schwarzbach-Wellen“ in Buchform herauszubringen. In diesem Bändchen hat er eine erste Auswahl an Geschichten zusammengestellt, sozusagen „The Best of.“, um einen gängigen Begriff der Neuzeit zu wählen! „Tou näa Deine G'schichtle mal als Böichl rausbrenge, dou braung ma dann nimmer sammeln u ausschneiden." lautete die meistgenannte Aufforderung, welche ihm zu diesem Schritt bewog.
Es werden Geschichten aus dem Schwarzbachtal und darüber hinaus erzählt, welche im Laufe der letzten zehn Jahre entstanden sind und - manchmal auch schon zeitlich überholt - künden wollen vom Leben zwischen „Schweizerhaus" und „Steinknock", zwischen „Heiterem Blick" und der früheren „Bleibe". Anekdoten und Humoresken rund um den „Zschucke-Brunnen“ sind genug vorrätig und harren darauf, veröffentlicht zu werden. 52 Episoden sind enthalten - genau wie die Wochen eines Jahres. So ist ein „Fleckerlteppich“ der Erinnerungen entstanden, welche - mit dem nötigen Humor versehen
Neben seinen eigenen Gedanken zu Themen unserer Zeit kommt natürlich auch sein Freund Karl zu Wort, dessen Sicht der Dinge manchmal schon etwas konträr erscheint. Die vielgestellte Frage „Wer ist denn nun eigentlich Dein Freund Karl?" wird in diesem Büchlein so eindeutig beantwortet, dass keinerlei Rückfragen mehr nötig sind!
Zielgruppe
Literaturfreunde, Mundartfreunde, Vogtländer, alle denen das Vogtland und Markneukirchen am Herzen liegt
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Statt eines Vorwortes
Viele treue Leser meiner „Schwarzbach-Wellen“ in der Markneukirchner Zeitung haben gefragt, ob ich diese Episoden nicht einmal in Buchform herausbringen könnte.
Dadurch entfiele das leidige Ausschneiden und Sammeln und es wäre doch auch als Geschenk an Freunde und auswärtige „Neikirnger" etwas ansehnlicher! „Gar keine schlechte Idee!“, so mein erster Gedanke. Schließlich ist mir der Wunsch meiner Leserschaft sehr wichtig! Allerdings ist nicht daran gedacht, einen genau terminierten Nachdruck der „Wellen“ seit Oktober 2004 bis heute zu realisieren, was schon umfänglich nicht zu machen wäre.
Nein! Vielmehr soll es eine Auswahl sein; sozusagen ein „The Best of.“, um im Zeitgeist zu sprechen.
Es sollen Geschichten aus dem Schwarzbachtal und darüber hinaus erzählt werden, welche im Laufe der letzten zehn Jahre entstanden sind und - manchmal auch schon zeitlich überholt - künden wollen vom Leben zwischen „Schweizerhaus" und „Steinknock", zwischen „Heiterem Blick" und der früheren „Bleibe".
So möchte ein „Fleckerlteppich“ der Erinnerungen geknüpft werden, welcher - mit dem nötigem Humor versehen - meiner geneigten Leserschaft etwas Abwechslung und Besinnlichkeit in den Alltag bringen will! 52 Episoden sind es schließlich geworden / genau wie die Wochen eines Jahres die ich zur Auswahl stellen will, zur Freude meiner Leser! Und sollte dieses Büchlein genau so nachgefragt sein wie mein Erstlingswerk, die „Zwaa Duutzerd Neikirnger G'schichtn“, dann wäre eine weitere Ausgabe kein Problem.
Anekdoten und Humoresken rund um den Zschucke-Brunnen sind genug vorrätig und harren darauf, veröffentlicht zu werden! Wenn ich auch schon seit vierzig Jahren mein Domizil in Bad Elster aufgeschlagen habe, so lasst mich mit einer Liebeserklärung an meine Vaterstadt Markneukirchen beginnen.
Bad Elster, im September 2013




