Buch, Deutsch, Band 44, 386 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 584 g
Reihe: Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und des britischen Rechts
Buch, Deutsch, Band 44, 386 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 584 g
Reihe: Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
ISBN: 978-3-8329-6582-2
Verlag: Nomos
Die Autorin untersucht, inwieweit die bestehenden Privilegierungen des Privatgebrauchs im digitalen Umfeld durch technologische Entwicklungen sowie die Verfgbarkeit faktischer Kontrollmechanismen wie DRM-Systeme beeinflusst werden. Nach einem Vergleich der deutschen Rechtslage und des britischen copyright law, das keine allgemeine Privilegierung der privaten Vervielf?ltigung kennt, wird ?berpr?ft, ob ein grunds?tzliches Verbot der privaten Vervielf?ltigung wie im britischen Recht oder eine gesetzliche Lizenz nach dem deutschen Modell vorzugsw?rdig ist, um einen angemessenen Ausgleich zwischen den Interessen der Kreativen, der Nutzer und der Verwerter zu schaffen.




