Latzko | Menschen im Krieg | Buch | 978-3-96281-542-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 136 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 153 g

Reihe: Verbrannte Bücher bei Null Papier

Latzko

Menschen im Krieg

Erzählungen
Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-96281-542-4
Verlag: Null Papier Verlag

Erzählungen

Buch, Deutsch, 136 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 153 g

Reihe: Verbrannte Bücher bei Null Papier

ISBN: 978-3-96281-542-4
Verlag: Null Papier Verlag


Ein Meisterwerk der Antikriegsliteratur. Im Ersten Weltkrieg wird der Autor verwundet und schwer traumatisiert. In sechs eindringlichen Geschichten zeigt er den Irrsinn des Krieges auf.

Diese noch 1917 anonym veröffentlichte Sammlung ist die erfolgreichste Veröffentlichung des Autors. In allen kriegsführenden Staaten wurde das Buch umgehend verboten.

Die Nazis taten alles daran, um diesen frühen Mahner und Warner vor der Kriegsgeilheit vergessen zu machen. Leider hatten sie Erfolg. Auch Latzko und sein Werk erhielten von Hitler das „Gütesiegel“ der Literatur „wider den deutschen Geist.“

Erst sehr spät nach dem Krieg wurde der im holländischen Exil gestorbene Autor einem breiteren Publikum bekannt. Dennoch erreichte seine Bekanntheit nie die Grade eines Erich Maria Remarque mit seinem „Im Westen nicht Neues.“

ISBN 978-3-96281-540-0 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-539-4 (Epub)
ISBN 978-3-96281-541-7 (PDF)
ISBN 978-3-96281-542-4 (Print)

Null Papier Verlag
www.null-papier.de

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zitat
Feuertaufe
Der Sieger
Der Kamerad
Heldentod
Heimkehr


»… der eine geht hinaus und lässt sich den Schädel kaputt schlagen, der andere bleibt schön daheim, fabriziert Granathülsen und tapeziert sein Schloss mit Tausendkronenscheinen. Mir kann’s ja recht sein.«


Latzko, Andreas
Andreas Latzko (1876–1943) war ein österreichischer Schriftsteller und Pazifist. Im Ersten Weltkrieg wird er verwundet und schwer traumatisiert. Während eines Aufenthalts in einem Sanatorium in Davos schreibt er, noch anonym und unter dem Eindruck seiner Kriegserfahrungen, die ersten Erzählungen. Die Nazis setzen ihn als einen der ersten auf ihre Liste „unerwünschter Literatur.“

Andreas Latzko (1876–1943) war ein österreichischer Schriftsteller und Pazifist. Im Ersten Weltkrieg wird er verwundet und schwer traumatisiert. Während eines Aufenthalts in einem Sanatorium in Davos schreibt er, noch anonym und unter dem Eindruck seiner Kriegserfahrungen, die ersten Erzählungen. Die Nazis setzen ihn als einen der ersten auf ihre Liste „unerwünschter Literatur.“



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