Laplanche / Pontalis / Hock | Urphantasie | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 69 Seiten

Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Laplanche / Pontalis / Hock Urphantasie

Phantasien über den Ursprung, Ursprünge der Phantasie
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-8379-7950-3
Verlag: Psychosozial-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Phantasien über den Ursprung, Ursprünge der Phantasie

E-Book, Deutsch, 69 Seiten

Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse

ISBN: 978-3-8379-7950-3
Verlag: Psychosozial-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Welchen Status hat die Phantasie innerhalb der Psychoanalyse? Wie lässt sich ihr Verhältnis zur Sexualität begründen? Was haben Phantasieproduktionen mit Ursprungsfragen zu tun? Auf welche Rätsel sucht die Phantasie eine Antwort zu geben? Das sind einige Fragen, die Laplanche und Pontalis in diesem 1964 erstveröffentlichten Essay entfalten.

Der neu ins Deutsche übersetzte Text markiert den Moment, an dem sich die Autoren des Vokabular der Psychoanalyse von ihrem Lehrer Lacan abwenden, um ihre eigene Rückkehr zu Freud zu vollziehen. Zum ersten Mal gräbt Laplanche, hier noch mit Pontalis, auf unnachahmliche Weise einen vergessenen Begriff Freuds - die Urphantasie - aus, um ihn für das psychoanalytische Denken fruchtbar zu machen. Die Autoren heben diesen versunkenen Schatz und ziehen Verbindungen zu weiteren Freud'schen Begriffen, die nach einer langen Periode des Schweigens wieder zur Sprache kommen: Autoerotismus, Verführung, Nachträglichkeit, Anlehnung.

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Weitere Infos & Material


Vorwort des Herausgebers
Post-scriptum (1985)
»Ich kam abends …«
»Ich glaube an meine Neurotica nicht mehr«
»Ich lese abends Prähistorie«
Ur*
Ein Szenario mit vielfältigen Auftritten
Die Zeit des »auto«: Ursprung der Sexualität
Literatur


Hock, Udo
Udo Hock ist Psychoanalytiker (DPV/IPV) in eigener Praxis in Berlin. Er ist Mitherausgeber und Übersetzer des Werks von Jean Laplanche auf Deutsch, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der »Fondation Jean Laplanche« und Autor zahlreicher Publikationen zur Freud'schen Metapsychologie.

Stand: März 2024

Laplanche, Jean
Jean Laplanche besuchte die Ecole normale supérieure und studierte Philosophie. Er begann 1947 eine Analyse bei Jacques Lacan und studierte anschließend Medizin. Nach seinem Bruch mit Lacan 1964 gründete er mit anderen die Association psychanalytique de France. Zusammen mit J.-B. Pontalis verfasste er »Das Vokabular der Psychoanalyse« (1967). Von 1970 bis 1993 war er Professor an der Universität Paris VII und entwickelte in seinen Vorlesungen (»Problématiques«, Bände I bis VII) die allgemeine Verführungstheorie. Er war wissenschaftlicher Leiter der neuen Freud-Übersetzung ins Französische, die seit 1989 publiziert wird. 1995 erhielt er den Mary S. Sigourney Award.

Pontalis, J.-B.
J.-B. Pontalis, Philosoph und Psychoanalytiker, ist ehem. Präsident der »Association psychanalytique de France« und Herausgeber der Zeitschrift »Nouvelle revue de psychanalyse« sowie verschiedener Buchreihen.



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