Lapide | Wer predigte in ihren Synagogen? | Buch | 978-3-579-07478-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 161 mm x 230 mm, Gewicht: 816 g

Lapide

Wer predigte in ihren Synagogen?

Eine jüdische Sicht auf Jesus von Nazareth
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-579-07478-8
Verlag: Guetersloher Verlagshaus

Eine jüdische Sicht auf Jesus von Nazareth

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 161 mm x 230 mm, Gewicht: 816 g

ISBN: 978-3-579-07478-8
Verlag: Guetersloher Verlagshaus


Zum 100. Geburtstag von Pinchas Lapide

Er war einer der wichtigsten Brückenbauer im Prozess der Verständigung zwischen Juden und Christen in Deutschland nach dem Holocaust. Seine Auslegungen der Evangelien aus jüdischer Perspektive und seine Arbeiten zur Übersetzung der Bibel fanden hunderttausende Leserinnen und Leser. Und er zeigte den Christen, das Jesus nicht der erste Christ, sondern zuerst und vor allem ein Jude war. Im November 2022 wäre der jüdische Religionswissenschaftler Pinchas Lapide 100 Jahre alt geworden. Dieses Lesebuch führt seine wichtigsten Texte zur Deutung Jesu als jüdischen Rabbi und Propheten zusammen. Ein wichtiges Werk über die Grundlagen christlicher Identität.

  • Pinchas Lapides wichtigste Texte zur Deutung Jesu aus jüdischem Blickwinkel
  • Ein zentrales Thema im jüdisch-christlichen Dialog
  • Ein erhellendes Werk zur Frage christlicher Identität
  • Für alle Leser und Leserinnen von "Ist die Bibel richtig übersetzt?"
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Weitere Infos & Material


Lapide, Pinchas
Pinchas Lapide, 1922 als Sohn einer jüdischen Familie in Wien geboren, konnte 1938 nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich aus einem Konzentrationslager entkommen. Er floh nach Großbritannien und emigrierte 1940 nach Palästina. Nach dem Studium in Jerusalem war er von 1951-1969 Diplomat und Leiter des Staatlichen Presseamts in Jerusalem. Nach seiner Promotion an der Universität Köln im Bereich Judaistik wirkte er als Dozent und Publizist vor allem in Deutschland und den USA. 1974 ging Lapide mit seiner Frau Ruth und seinem Sohn Yuval nach Deutschland und lebte bis zu seinem Tod in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte zahlreiche Werke zu Fragen der Übersetzung des Neuen Testaments und zum jüdisch-christlichen Dialog. 1993 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 1994 wurde ihm die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt verliehen. Pinchas Lapide starb 1997.



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