Labrenz | Lexware warenwirtschaft training | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 223 Seiten

Labrenz Lexware warenwirtschaft training

Training und Kompaktwissen in einem Band
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-648-00479-1
Verlag: Haufe
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Training und Kompaktwissen in einem Band

E-Book, Deutsch, 223 Seiten

ISBN: 978-3-648-00479-1
Verlag: Haufe
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



"Dieses Trainingsbuch führt Sie systematisch durch Ihre Lexware Software und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Warenwirtschaft effizient und professionell führen. Für Lexware warenwirtschaft pro/premium. Arbeiten Sie jetzt mit Ihrer Lexware Software warenwirtschaft/ pro/ premium noch effizienter und finden dank diesem Buch zusätzlich viele nützliche Hilfestellungen. Durch das Trainingsbuch, welches perfekt auf die Inhalte der Software abgestimmt ist, lernen Sie die Vorteile der Lexware-Anwendungen kennen. Viele Beispiele mit anschaulichen Screenshots, die sich direkt auf die Bildschirmansicht des Programms beziehen, leisten wertvolle Hilfestellung. In Abstimmung mit Lexware, ist diese Trainingsunterlage immer auf dem neuesten Stand.

INHALTE:

- Nützliche Hilfestellungen bei der Software-Erst-Installation.
- Didaktisch aufbereitete Screenshots führen Schritt für Schritt durch die Kapitel.
- Detailierte Erklärungen der Buchungsmasken und optimale Einstellungsmöglichkeiten.
- Hilfestellungen zum Daten Im- und Export.
- Kombination aus Schulungsunterlage ""Training"" zur Lexware Software warenwirtschaft und Kompaktwissen-Teil.
- Schnelleinführung, Anwenderwissen anschaulich und praxisorientiert."
Labrenz Lexware warenwirtschaft training jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;Programmaktualisierungen und Datensicherung/- rücksicherung;14
3.1;Schritt 1: Internetaktualisierung;15
3.2;Lexware Info Service einschalten;15
3.3;Schritt 2: Datensicherung und Rücksicherung;18
4;Die Firma anlegen;22
4.1;Schritt 1: Anlegen Ihrer eigenen Firma;23
4.2;Schritt 2: Umsatzsteuer und Rechnungswesen;24
4.3;Schritt 3: Grundlegende Einstellungen für die Firma;26
4.4;Schritt 4: Firmenzentrale, Verwaltungsdaten;30
4.5;Schritt 5: Firmendaten ändern, zwischen Firmen wechseln;32
5;Kundenverwaltung;34
5.1;Schritt 1: Kundenadressen und Such-/ Sortierfelder;35
5.2;Schritt 2: Angaben zur Rechnungsstellung;38
5.3;Schritt 3: Allgemeine Informationen zum Kunden;42
5.4;Schritt 4: Kundendaten bearbeiten oder löschen;43
6;Lieferantenverwaltung;46
6.1;Schritt 1: Lieferantenadresse und Such-/ Sortierfelder;47
6.2;Schritt 2: Angaben zum Bestellwesen;50
6.3;Schritt 3: Voraussetzungen für den Zahlungsverkehr;52
6.4;Schritt 4: Lieferantendaten bearbeiten oder löschen;54
7;Zahlungsbedingungen;56
7.1;Schritt 1: Zahlungsbedingungen anlegen;57
7.2;Schritt 2: Zuordnung der Zahlungsbedingungen;60
7.3;Schritt 3: Auswirkungen;61
8;Warengruppen;64
8.1;Schritt 1: Was sind Warengruppen und wozu braucht man sie?;65
8.2;Schritt 2: Anlegen von Warengruppen;66
8.3;Schritt 3: Anpassungen vornehmen;69
9;Die Artikelverwaltung;72
9.1;Schritt 1: Basis für die Artikelverwaltung – die Artikelliste;73
9.2;Schritt 2: Neuerfassung von Artikeln;74
9.3;Schritt 3: Bearbeiten und Löschen von Artikeln;82
9.4;Schritt 4: Optionale Einstellungen;83
10;Stücklistenartikel;86
10.1;Schritt 1: Erstellen von Stücklisten;87
10.2;Schritt 2: Bearbeiten und Ausgeben von Stücklisten;91
11;Leistungen;94
11.1;Schritt 1: Lohnleistungen;95
11.2;Schritt 2: Nebenleistungen;98
12;Die Auftragserfassung;102
12.1;Schritt 1: Der Auftragsassistent – Begriff und Einstieg;103
12.2;Schritt 2: Die Positionserfassung;106
12.3;Schritt 3: Fertigstellen des Auftrags;110
13;Listengestaltung und Ausgabe;114
13.1;Schritt 1: Listen nach eigenen Bedürfnissen einrichten;115
13.2;Schritt 2: Die Auftragsliste;118
14;Bearbeiten von Aufträgen;124
14.1;Schritt 1: Bestehende Aufträge bearbeiten;125
14.2;Schritt 2: Neue Aufträge aus Bestehenden erzeugen;128
14.3;Schritt 3: Besondere Auftragsarten;131
15;Textbausteine;136
15.1;Schritt 1: Regelmäßig wiederkehrende Texte;137
15.2;Schritt 2: Standardtexte automatisieren;140
16;Einstellungen für die Auftrags- bearbeitung;148
16.1;Schritt 1: Firmenbezogene Einstellungen;149
16.2;Schritt 2: Individuelle Optionen;152
17;Projekte;158
17.1;Schritt 1: Die Projektverwaltung;159
17.2;Schritt 2: Aufträge in Projekten und in der Projektliste;163
18;Die Lagerhaltung;166
18.1;Schritt 1: Einstellungen zur Lagerführung;167
18.2;Schritt 2: Ware liefern und berechnen;169
19;Bestellwesen und Wareneingang;174
19.1;Schritt 1: Einkaufsaufträge erzeugen oder erfassen;175
19.2;Schritt 2: Weitere Schritte aus der Einkaufsauftragsliste;178
19.3;Schritt 3: Wareneingänge zubuchen;179
20;Formulare anpassen;184
20.1;Schritt 1: Die Formularverwaltung;185
20.2;Schritt 2: Der Layoutassistent;188
21;Die Offene-Posten-Verwaltung;194
21.1;Schritt 1: Zahlungseingänge;195
21.2;Schritt 2: Grundeinstellungen für das Mahnwesen;197
21.3;Schritt 3: Das Mahnwesen verwenden;199
22;Datenexport in die Buchhaltung;206
22.1;Schritt 1: Voraussetzungen für den Buchungsdatenexport;207
22.2;Schritt 2: Transfer der Buchungsdaten;208
23;Verkaufspreise;212
23.1;Schritt 1: Standardpreise in den Artikeldaten;213
23.2;Schritt 2: Besondere Preise;215
24;Stichwortverzeichnis;220


" (S. 205-206)

Warum die aus den Rechnungen und Gutschriften resultierenden Buchungen nicht per Datei in die Buchhaltung übergeben? Es spart Zeit und vermeidet Fehler. Dabei kommt es darauf an, ob die Daten an Ihren Steuerberater gegeben werden sollen oder ob Sie mit financial office arbeiten und die Buchungsdaten innerhalb des Programmpaketes weitergeben wollen. Für beide Fälle ist der Datenexport möglich.

Um in der Übung Buchungsdaten exportieren zu können, benötigen Sie buchungsrelevante Aufträge – Rechnungen oder Gutschriften – im Programm.

Schritt 1: Voraussetzungen für den Buchungsdatenexport

Damit die Daten an ein Buchhaltungsprogramm übergeben werden können, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein.

Kontenplan

Bereits bei der Firmenanlage müssen Sie festlegen, mit welchem Kontenplan sie arbeiten. Diese Einstellung lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern. Am besten klären Sie gleich zu Beginn der Arbeit mit dem Programm, mit welchem Kontenrahmen Ihr Steuerberater bzw. die Buchhaltung in Ihrem Hause arbeitet.

Kontenzuordnung

Um die aus den Rechnungen und Gutschriften resultierenden Buchungssätze an ein Buchhaltungsprogramm exportieren zu können, müssen an unterschiedlichen Stellen Konten zugeordnet werden. Wo immer Kontenzuordnungen erfolgen müssen, haben Sie Zugriff auf den Kontenrahmen und können das passende Konto dort auswählen.

Der Vollständigkeit halber seien hier noch einmal die Bereiche genannt, wo Konten hinterlegt sein müssen:

• In den Kundendaten muss ein Debitorenkonto hinterlegt sein, bevor Sie die erste Rechnung an den Kunden schreiben. Fehlt das Konto in den Kundendaten, weist das Programm Sie darauf hin. Klären Sie ggf. die Systematik der Konten mit der Buchhaltung.

• In den Warengruppen müssen die Erlöskonten hinterlegt sein. Beim Anlegen von Warengruppen werden die Standardkonten aus dem Kontenrahmen bereits voreingestellt.

• Unter Verwaltung -> Nebenleistungen müssen für jede Nebenleistung eigens die Erlöskonten für steuerpflichtige, steuerfreie und innereuropäische Erlöse eingetragen werden.

• Arbeiten Sie mit Lohnleistungen, müssen auch dort jeweils die Erlöskonten angegeben werden.

• Unter Verwaltung -> Steuersätze im Bereich der Stammdaten müssen die Umsatzsteuerkonten vorhanden sein. Das ist mit der Auswahl des Kontenplans bei der Firmenanlage bereits automatisch geschehen."



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