E-Book, Deutsch, 252 Seiten
Prämissen - Praktiken - Perspektiven
E-Book, Deutsch, 252 Seiten
Reihe: Forschungsperspektive Schlüsselqualifikation
ISBN: 978-3-7799-5806-2
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Alexa Maria Kunz ist Soziologin mit Wurzeln in der Allgemeinen und Erwachsenenpädagogik. In Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit Fragestellungen rund um fachübergreifende Bildung, Hochschulorganisation, studentische Lebenswelten sowie mit Methoden qualitativer Sozialforschung, v.a. in interdisziplinären und partizipativen Kontexten. Sie leitet das Methodenlabor und ist stellvertretende Geschäftsführerin des House of Competence (HoC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Prof. Dr. habil. Günter Mey ist Professor für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Jürgen Raab, Dr. rer. soc., ist Professor für Soziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Dipl. Soz. Felix Albrecht ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie des Wissens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Schlüsselqualifikationen und qualitative Forschung – Einführende Bemerkungen;8
2.1;1. Annotationen zur Entwicklung des akademischenSchlüsselqualifikationsbereichs;9
2.2;2. Annotationen zur Entwicklung qualitativer Forschung;13
2.3;3. Zum Aufbau des Bandes und den Inhalten der Beiträge;17
2.4;Danksagungen;21
3;Teil I Herausforderungen, Methoden und Adressat*innen qualitativ-forschenden Lehrens und Lernens;26
3.1;Herausforderungen, qualitative Forschungsmethoden zu lehren/lernen;27
3.1.1;1. Ausgangspunkte, um die Lehre qualitativer Forschungund den Erwerb von Schlüsselqualifikationen (vertiefender) zu relationieren;27
3.1.2;2. Qualitative Forschung und Methodenlehre an der Hochschule Magdeburg-Stendal in der kollegialen Diskussion;28
3.1.3;3. Selbst- und fremdgesetzte Rahmen – Methodenlehre zwischen konstatiertem Anspruch, wahrgenommener Realität und pragmatischen Lösungswegen;31
3.1.4;4. Studierende im Blick: Die Rahmung des kontinuierlichen Wissenserwerbs zu qualitativer Methodologie und des Erlernens methodischer Fähigkeiten;38
3.1.5;5. Jenseits methodologischer Kenntnisse und technischen Methodenwissens: Zum Erwerb berufsrelevanter Schlüsselqualifikationen in der Methodenlehre an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften;43
3.1.6;6. Die (fach-)hochschulspezifische Verzahnung von Wissen/Wissenserwerb, Verstehen und (professionellem) Handeln: Notwendige Voraussetzungen zum Vermitteln und Begleiten des Erwerbs forscherischer und berufsrelevanter Fähigkeiten;47
3.2;Ethnografische Methoden als didaktische Ressource. Potenziale für die (Weiter-)Entwicklung von Schlüsselkompetenzen;53
3.2.1;1. Einleitung;53
3.2.2;2. Praxisbegleitung – Lehrveranstaltungskonzept und theoretische Begründung;54
3.2.3;3. Distanzieren und reflektieren – Arbeit mit ethnografischen Praxisprotokollen;56
3.2.4;4. Alternativen entwickeln und relationieren – Analyse durch ethnografisches Spiel;62
3.2.5;5. Fazit: Ethnografische Zugänge als Ressource für die (Weiter-)Entwicklung von Schlüsselkompetenzen für die Bearbeitung konkreter berufspraktischer Anforderungssituationen;70
3.3;„wirklich jede Äußerung [ist] bedeutungsvoll“.Zur gesprächsanalytisch fundierten Professionalisierung angehender Lehrpersonen;74
3.3.1;1. Einleitung;74
3.3.2;2. Unterrichtskommunikation erforschen: Zur institutionellen Rahmung des Beitrags;76
3.3.3;3. „there is order at all points“– Was ist die Gesprächsanalyse?;78
3.3.4;4. Kommunikation als Schlüsselkompetenz;79
3.3.5;5 „Wassily Kandinsky“: Eine gesprächsanalytische Lerneinheit zur Unterrichtskommunikation;84
3.3.6;6 Gesprächsanalyse als hochschuldidaktische Methode: Effekte;90
3.3.7;7. Fazit;95
3.4;Schlüsselkompetenzen durch Forschendes Lernen in der Lehrer*innenbildung?Perspektiven von Studierenden und Anforderungen an Universitätsdozierende;100
3.4.1;1. Einleitung;100
3.4.2;2. Schlüsselkompetenzen: Begriffliche Annäherungen;101
3.4.3;3. Mögliche Brückenschläge zwischen den Diskursen: Schlüsselkompetenzen und;103
3.4.4;4. Schlüsselkompetenzen durch Forschendes Lernen in universitären Veranstaltungen der Lehrer*innenbildung aufbauen?;105
3.4.5;5. Forschungsfragen, Datengrundlage und methodisches Vorgehen der Sekundäranalyse;110
3.4.6;6. Ergebnisse der Sekundäranalyse: Gruppendiskussionen mit Lehramtsstudierenden zum Forschenden Lernen;113
3.4.7;7. Schlussfolgerungen aus der Sekundäranalyse: Potentiale und Grenzen beim Aufbau von Schlüsselkompetenzen im Kontext Forschenden Lernens, Anforderungen an Universitätsdozierende;116
3.4.8;8. Fazit;119
4;Teil II Anlässe, Formate und Orte qualitativ- forschenden Lehrens und Lernens;124
4.1;Die Aneignung der Schlüsselqualifikation (Selbst-)Reflexion in der Qualifikation von Tutor*innen für qualitative Forschungsmethoden;125
4.1.1;1. (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung;126
4.1.2;2. (Selbst-)Reflexion in der qualitativen Sozialforschung und deren Rolle bei der Arbeit mit dem Forschungsprogramm Grounded Theory Methodologie;128
4.1.3;3. (Selbst-)Reflexion: Eine Begriffsdefinition;131
4.1.4;4. Forschendes Lernen als didaktischer Ansatz der Tutor*innenqualifikation für qualitative Forschungsmethoden;133
4.1.5;5. Förderung der Schlüsselqualifikation (Selbst-)Reflexion in der Tutor*innenqualifikation für qualitative Forschungsmethoden;137
4.1.6;6. Schlussfolgerungen;147
4.2;Fakultätsübergreifendes Methodenzentrum als Qualifizierungsstrategie;152
4.2.1;1. Einleitung;152
4.2.2;2. Schlüsselqualifikationen im Forschenden Lernen;154
4.2.3;3. Herausforderungen qualitativer Methodenlehre im Forschenden Lernen;158
4.2.4;4. Qualifizierungsstrategie der RUB: Das interdisziplinäre Methodenzentrum;161
4.2.5;5. Potenziale und Grenzen eines interdisziplinären Methodenzentrums als Qualifizierungsstrategie;169
4.3;Forschungswerkstätten als Orte des Schlüsselkompetenzerwerbs;176
4.3.1;1. Einleitung;176
4.3.2;2. Formen von Forschungswerkstätten;177
4.3.3;3. Schlüsselkompetenzerwerb in Forschungswerkstätten;189
4.3.4;4. Schlussbemerkung;197
5;Teil III Kompetenzen und Qualifikationen einer qualitativen Forschungshaltung;202
5.1;Vagheit und Tentativität als bildungsrelevante Schlüsselkompetenzen. Reflexionen über die Praxis der Forschungswerkstatt zur qualitativen Forschung auf Basis von Anselm Strauss’ Theorie sozialer Welten und Arbeitsbogen-Konzept;203
5.1.1;1. Problemaufriss: Schlüsselkompetenzen und ihr Verhältnis zu Bildung;203
5.1.2;2. Qualitative Forschungswerkstätten – als soziale Welt eines universitären Bildungsraums mit Unbestimmtheitscharakter;205
5.1.3;3. Qualitative Forschungswerkstatt – ein Raum für bildendes Forschungslernen;206
5.1.4;4. Sinn und Kernaktivitäten der sozialen Welt qualitativer Forschungswerkstätten im Hinblick auf Bildungseinstellung und -handlungen;208
5.1.5;5. (Bildungs-)Techniken in Forschungswerkstätten – der Arbeitsbogen als Heuristik zur Rekonstruktion bildungswirksamer Schlüsselkompetenzen;209
5.1.6;6. Fazit: Erwerben bildungsrelevanter Schlüsselkompetenzen durch qualitative Forschungswerkstätten als curriculare Irritations- und Orientierungsräume;217
5.2;Das ‚gewisse Etwas‘ wissenschaftlichen Kunsthandwerks. Der Kompetenzerwerb in der explorativ-interpretativen Sozialforschung;221
5.2.1;1. Gretchenfrage Kompetenz;221
5.2.2;2. Begriffsklärungen: explorativ-interpretative Sozialforschung – Kompetentes Forschungshandeln – Schlüsselqualifikationen;224
5.2.3;3. Eignung der Einübung in explorativ-interpretative Methoden für die Entwicklung von Kompetenzen;234
5.2.4;4. Kompetentes Forschungshandeln als Schlüsselkompetenz;241
6;Autor*innenangaben;246