Kuh | Der unsterbliche Österreicher | Sonstiges | 978-3-900277-19-2 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch, JEWELCASE, Format (B × H): 140 mm x 125 mm, Gewicht: 100 g

Kuh

Der unsterbliche Österreicher

Stephan Paryla liest Anton Kuh
1., CD-Hörbuch
ISBN: 978-3-900277-19-2
Verlag: Astor Wien

Stephan Paryla liest Anton Kuh

Sonstiges, Deutsch, JEWELCASE, Format (B × H): 140 mm x 125 mm, Gewicht: 100 g

ISBN: 978-3-900277-19-2
Verlag: Astor Wien


Stephan Paryla-Raky versteht es meisterhaft, Kuhs geradezu „magische Prophetie" und heutige Aktualität aufleben und den satirischen Funken auf das Publikum überspringen zu lassen.
In einer Publikumslesung hat er besonders jene Szenen ausgewählt, die durch ihren Realitätsbezug als humoresk, manchmal sogar grotesk bezeichnet werden können. Einige Anekdoten über Anton Kuh selbst ergänzen auf launige Weise diese fesselnde Lesung.
Der Altmeister des Kabaretts und Kenner einiger Schnurren über den „Sprechsteller“ Anton Kuh, Gerhard Bronner hat zu dieser Lesung persönlich einen Prolog verfasst und gesprochen.
www.astormedia.at

Kuh Der unsterbliche Österreicher jetzt bestellen!

Zielgruppe


Interessiert an: Österreichische Literatur, Zwischenkriegszeit, Stephan Paryla, Wortwitz, Kabarett, Gerhard Bronner, Anton Kuh

Weitere Infos & Material


1 Prolog: Gerhard Bronner
2 Die Narren von Görz
3 Sprechsteller & Demel
8 Hotel Adlon
9 Geza von Cziffra
10 Premierenfeier in Venedig
11 Seit über 30 Jahren Schnorrer
12 Hans Liebstöckl
13 Von der Kuh zum Stier
14 Österreich 1930
15 Der Anschluss
16 Von Pöchlarn bis Braunau
17 Optimist oder Pessimist
18 Kaffee-Bohemien
19 Egon Friedell
20 Radiorede USA 1939
21 Mein Nachbar in Grinzing

Dauer: ca. 80 min


Stephan Paryla-Raky
1948 in Wien geboren, verbrachte er einen Teil seiner Jugend in Berlin (damals DDR). Nach Wien zurückgekehrt, studierte er zunächst Trompete an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, nahm Gesangsunterricht am Konservatorium der Stadt Wien und beschäftigte sich intensiv mit Jazzgitarre, nebenbei auch mit Klavier und Akkordeon. Bald nahm er auch Schauspielunterricht bei seinen Eltern Karl Paryla und Hortense Raky, sowie bei Dorothea Neff und Eva Zilcher.
Nach der Diplomprüfung im Jahre 1970 folgte das erste Theaterengagement am Grazer Schauspielhaus. In den darauffolgenden Jahren war er hauptsächlich in Wien im Theater an der Josefstadt und im Volkstheater in diversesten Werken quer durch die Weltliteratur zu sehen. 1973 gehörte er an der Seite von Maxi Böhm dem Ensemble des Kabarett Simpl an.
Bald wurde er auch einem großen Kino- und Fernsehpublikum bekannt, u.a. als Musikstudent Stefan in "Die liebe Familie", Direktor Lenz in der Familie Merian, als Albert (Kleinstadtarzt) in "Wie kommt das Salz ins Meer?" unter der Regie von Peter Beauvais nach einem Roman von Brigitte Schweiger, in "Semmelweis" {Regie Michael Verhoeven) oder "Katrin wird Soldat" (Regie: Peter Deutsch).
Dank seiner ausgezeichneten Sprachkenntnisse wirkt er immer wieder in internationalen Produktionen, wie "Holocaust" (Regie: Marvin Chomsky), "Firefox" (Regie: Clint Eastwood, sowie "Wagner" (Regie: Tony Palmer) oder "La fiancée qui venaitdu froid" (Regie: Charles Nemès) mit. Jahrelang war er Protagonist der Raimund-Festspiele in Gutenstein, wo er fast sämtliche Raimund Hauptrollen verkörperte.
Als sog. Sänger-Schauspieler gilt sein besonderes Interesse dem Operetten- und Musiktheater sowie ausgefallenen, mit viel Sorgfalt zusammengestellten Soloprogrammen, in denen neben seinen Qualitäten als Entertainer und Komödiant auch seine Musikalität, seine Sensibilität und sein soziales Engagement zum Tragen kommen. So gründete er 1982 für die Wiener Festwochen eine "Fahrende Altwiener Volkssängerg'sellschaft" und 1983 hatte ein Programm mit Altwiener Liedern aus der Zeit von 1780 bis 1860 Premiere, bei dem er sich selbst auf der Kontragitarre begleitete.
Anschließend schuf er Abende mit Liedern und Texten von Jura Soyfer sowie die heiter-frivolen Liederabende „Hur & Stegreifredner
4 Neujahrsrede 1913
5 Wien,das Sammelbecken
6 Das Marinearchiv
7 Lenin & Moll – Lieder nach der Sperrstund“ mit teils heiteren, teils drastischen und pornografischen Texten aus der historischen Prostituiertenszene Wiens, die auch die Schattenseiten des Hurenlebens beleuchteten.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.