Ein Handbuch und Studienreiseführer zur Heiligen Stadt
E-Book, Deutsch, 816 Seiten
ISBN: 978-3-647-50173-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
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Weitere Infos & Material
1;Cover
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2;Title Page
;4
3;Copyright
;5
4;Table of Contents
;6
5;Body
;10
6;Vorwort
;10
7;Eine Stadt, mit der niemand zu Rande kommt: Uruschalimum – Jeruschalem – Hierosolyma – Colonia Aelia Capitolina – Ilija. / al-Quds;14
7.1;A. Lage: Am Rand– Zentral– Geborgen;15
7.2;B. Namen: Vielnamigkeit unter der Dominanz »Jerusalem«;22
7.3;C. Geschichte Jerusalems im Überblick;25
8;1. Mauern und Tore – Das Wachsen und Schrumpfen der Stadt im Rhythmus der Jahrhunderte;54
8.1;1.1 Vier dynamische Zyklen – Vitales Wachsen und Schrumpfen;55
8.2;1.2 Ein Umgang um die Stadt – Anblicke;59
8.3;1.3 Ein Rundgang auf der Stadtmauer – Ein- und Ausblicke;73
9;2. Wo Jerusalem begann und zur Davidsstadt wurde – Der Südosthügel;75
10;3. Der Heilige Berg und seine Heiligtümer – Der Nordosthügel;125
10.1;3.1 Die Mauern und Tore des Haram – Grenzen und Einlässe des heiligen Bereichs;144
10.1.1;3.1.1 Die Westmauer des Haram – Repräsentation des Bauherren und der Heiligkeit des Gottes Israels;147
10.1.2;3.1.2 Die Südmauer des Haram – Der jüdische Aufstieg zum Heiligtum;159
10.1.3;3.1.3 Die Ostmauer des Haram – Grenze des Heiligtums, der Stadt und des Heils;164
10.1.4;3.1.4 Die Nordbegrenzung des Haram – Unauffällige Eingänge;177
10.2;3.2 Der Weg zum Kettentor und zum Tor der Einwohnung Gottes – Ein exemplarischer muslimischer Zugang zum Haram (Klaus Bieberstein);179
10.3;3.3 Die Bauten auf dem Haram – Der biblische Tempelberg in seiner muslimischen Rezeption (Klaus Bieberstein);188
10.3.1;3.3.1 Die Aqsa-Moschee und der Felsendom – Die drittheiligste Stätte des Islam;191
10.3.2;3.3.2 Die innere Plattform – Treppen, Arkaden, Kuppelbauten, Zellen;214
10.3.3;3.3.3 Die äußere Plattform – Tore, Brunnen, Minarette, Gebetsplattformen und Hochschulen;218
11;4. Im Schatten des Haram – Von David bis zu Suleiman im archäologischen Park;227
12;5. Vom Löwentor zum Jaffator – Der christliche Querweg;248
12.1;5.1 Antike Wasserbecken und deren christliche Heiligtümer;248
12.2;5.2 Antike Burgen und deren christliche Heiligtümer;268
12.3;5.3 Die Grabes- und Auferstehungskirche und ihr Umfeld;300
12.4;5.4 Der Muristan – Das spätrömische Forum als »Neuer Basar« der Griechen und preußischer Besitz;344
12.5;5.5 Trutzburg und Königsschloss – Symbole der Macht und der Niederlage Herodes des Großen ;352
13;6. Vom Damaskustor zum Ziontor oder zum Misttor – Zwei Prachtstraßen der Antike;367
13.1;6.1 Vom Damaskustor zum Ziontor – Der Cardo maximus der Römer und Byzantiner;367
13.2;6.2 Vom Damaskustor zum Misttor – Antike Talstraße und Cardo secundus seit römischer Zeit;376
14;7. Das armenische Viertel – Ein Apostel, der »Bruder des Herrn« und zwei Hohepriester im Schutzraum der Armenier;382
15;8. Das jüdische Viertel – Nachhaltige jüdische Sesshaftigkeit im Innern der Altstadt;396
15.1;8.1 Mauern der israelitischen und hasmonäischen Oberstadt – Monumente der Stärke mit Spuren des Untergangs;406
15.2;8.2 Elegante Herrschaftsvillen in der herodischen Oberstadt – Glanz und Untergang der Eliten;410
15.3;8.3 Die Synagogen der mamlukischen und osmanischen Epoche – Jüdische Gebetsorte in unfreundlichen Zeiten;421
16;9. Der Südwesthügel – Der christliche Sion: Pfingsten, Abendmahl und erster Bischofssitz, zugleich Davids späte Ruhestätte und des Kajafas byzantinischer Palast;432
17;10. Das Kidrontal – Die Schlucht Jerusalems mit israelitischen, jüdischen und christlichen Gräbern und Legenden;472
17.1;10.1 Begräbnisse christlicher Heiliger: Stephanus, der erste Märtyrer – Maria, die erste Erlöste;476
17.2;10.2 Die hellenistisch-römischen Felsgräber – Priesterlich-aristokratische Grabpracht;491
17.3;10.3 Silwan – Von der eisenzeitlichen Nekropole zum Dorf der Eremiten und der Palästinenser;512
18;11. Das Hinnomtal – Tote, Gräber, Gericht und Hölle;525
19;12. Der Ölberg – Die »Höhe« Jerusalems für Israeliten, Juden und Christen;546
19.1;12.1 Der Westabhang des Ölberges – »Im Angesicht des Tempels« und der Stadt;558
19.2;12.2 Die drei Kuppen des Ölberges – Jüdische und christliche Mysterien der Gegenwart und des Abschieds Gottes;588
20;13. Die Ostseite des Ölberges – Neutestamentliche Erinnerungslandschaft der letzten Woche Jesu;627
21;14. Im Norden der Altstadt – Höhlen und Gräber, Mauern und Straßen, Kirchen und Klöster im Vorfeld der Stadt ;651
22;15. Im Westen der Altstadt – Teiche, Gräber, Klöster und Museen in der israelischen Neustadt;702
23;16. Drei große Museen – Die biblisch-archäologischen Schatzhäuser Jerusalems;736
24;Anhänge (1–6): Antike jüdische, christliche und muslimische Autoren;743
25;Verzeichnisse;767
26;Kleines Lexikon der Fachbegriffe;782
27;Ausführliches Inhaltsverzeichnis;790
28;Register der Orte ;819
29;Plan A: MAUERN, TORE UND WEGE DER ALTSTADT;830
30;Plan B: JERUSALEM-VIGNETTE DES MADABA-MOSAIKS;831
31;Back Cover
;835