E-Book, Deutsch, Band 37, 128 Seiten, E-Book
Reihe: Haufe TaschenGuide
Krüger Teams führen
8. Auflage 2018
ISBN: 978-3-648-12225-9
Verlag: Haufe
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, Band 37, 128 Seiten, E-Book
Reihe: Haufe TaschenGuide
ISBN: 978-3-648-12225-9
Verlag: Haufe
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Prof. Dr. Wolfgang Krüger lehrt und forscht im Bereich Unternehmensführung an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Nach Tätigkeiten als Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der FHM Bielefeld und als Leiter der FHM Hannover widmet sich der Autor schwerpunktmäßig der Frage der 'digitalen Transformation' der Wirtschaft und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt von morgen.Krüger war in leitender Position in der Bank- und Versicherungswirtschaft tätig und ist Autor und Mitherausgeber zahlreicher Schriften zu Managementthemen.
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VorwortSpitzenleistungen durch TeamentwicklungEine Gruppe macht noch kein TeamWas führt zu Spitzenleistungen im Team?In drei Schritten zum Spitzenteam Das Team zusammenstellenWie ein Team gebildet wirdWie man den richtigen Teamleiter auswähltWelches Profil braucht ein Teamleiter?Gibt es die ideale Teamgröße?Auf den richtigen Teammix kommt es anDen Handlungsrahmen absteckenWas in der Orientierungsphase wichtig istWie wird ein Team organisiert?Wie vereinbart man Teamziele? Mit dem Team arbeitenAktivieren Sie die LernpotenzialeKonfliktpotenziale produktiv nutzenWie Sie Ihr Team bei der Stange halten Stichwortverzeichnis
Eine Gruppe macht noch kein Team
Viele haben schon erlebt, dass die Arbeit in einer Gruppe recht mühselig und wenig fruchtbar sein kann. Der zähe Prozess und der mangelnde Erfolg führen nicht selten dazu, dass eine Gruppe schon auseinanderfällt, noch bevor die Chance genutzt wurde, ein leistungsstarkes Team zu entwickeln.
Die Ursachen, warum Teams scheitern, sind häufig:
- Die Gruppenmitglieder vertreten die Interessen ihrer Abteilungen und nicht die der Projektgruppe.
- Trotz mehrfachen Bemühens ist es nicht geglückt, eine klare gemeinsame Zielsetzung für das Projekt zu finden. Einzelne verfolgen eigene Ziele.
- Einige Gruppenmitglieder empfinden die Teilnahme als Belastung. Sie argumentieren, ihre Hauptaufgaben seien wichtiger und auch andere Gruppen würden sie fordern.
- Verabredete Zeiten und Abmachungen werden nicht von allen eingehalten. Einzelne Teilnehmer lassen sich entschuldigen, kommen zu spät oder gehen früher und erfüllen ihre Aufgaben nur teilweise oder gar nicht.
- Unter einigen Gruppenmitgliedern wird offen oder verdeckt ein persönlicher Konkurrenzkampf geführt.
- Man checkt sich gegenseitig ab. Es wird wenig offen miteinander gesprochen.
- Die Mitglieder zeigen wenig Loyalität zur Gruppe.




