Kröger / Pape / Wittwer | Einfach weglassen? | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 425 Seiten

Kröger / Pape / Wittwer Einfach weglassen?

Ein wissenschaftliches Lesebuch zur Reduktion von Plastikverpackungen im Lebensmittelhandel
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-96238-761-7
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Ein wissenschaftliches Lesebuch zur Reduktion von Plastikverpackungen im Lebensmittelhandel

E-Book, Deutsch, 425 Seiten

ISBN: 978-3-96238-761-7
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Können und sollten wir Verpackungen zukünftig einfach weglassen – so wie es Hunderte Unverpacktläden allein in Deutschland vormachen? Klar ist, Verpackungen haben viele Vorteile: Sie sind praktisch, schützen Inhalte gut und sind im Lebensmittelhandel wichtig für Hygiene-Standards, effiziente Logistik, Marketing und Kundeninformation.

Richtig ist: Das Plastikproblem ist eine der zentralen Nachhaltigkeits-Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit steigen die Kunststoffmengen und die damit verbundenen Umweltprobleme kontinuierlich an, und Verpackungen sind ein wesentlicher Teil davon. Folgerichtig erwarten Kundinnen und Kunden Branchenlösungen, um Verpackungen einzusparen – doch in der Praxis ist die Verpackungsreduktion alles andere als einfach.

21 Beiträge bieten einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen, Potenziale und Chancen des Weglassens von Verpackungen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln, diskutieren und illustrieren die vielfältigen Aspekte der Verpackungsreduktion im Lebensmitteleinzelhandel.

Kröger / Pape / Wittwer Einfach weglassen? jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Front Cover;1
2;Inhalt;6
3;Vorwort;10
4;Problembeschreibungen und Analysen zur Verpackungsproblematik;22
4.1;1 Eine Frage der Substanz - Erzählungen von Verpackungen, Werten und Müll - Lis Hansen;24
4.1.1;Zusammenfassung;24
4.1.2;1.1 Wegwerfen;24
4.1.3;1.2 Fiktionswerte: Verpackung als Erzählung;27
4.1.4;1.3 Die Enthüllung des Verblendungszusammenhangs:;31
4.1.5;1.4 Literarische Imaginationen von Verpackungsmüll;32
4.1.6;1.5 Glänzende Oberflächen.;35
4.1.7;Literaturverzeichnis;38
4.2;2 Umweltproblem Plastikverpackung - Aufkommen in Deutschland und Auswirkungen auf die Umwelt - Doris Knoblauch, Hannes Schritt;40
4.2.1;Zusammenfassung;40
4.2.2;2.1 Einleitung;40
4.2.3;2.2 Entwicklung des Plastikverpackungsaufkommens;42
4.2.4;2.3 Plastik als Verpackungsmaterial;47
4.2.5;2.4 Auswirkung auf die Umwelt;49
4.2.5.1;2.4.1 Eintragspfade: Wie kommt das Plastik in die Umwelt?;49
4.2.5.2;2.4.2 Auswirkungen von Makroplastik auf die Umwelt;51
4.2.5.3;2.4.3 Auswirkungen von Mikroplastik auf die Umwelt;52
4.2.6;2.5 Fazit;54
4.2.7;Literaturverzeichnis;54
4.3;3 Unverpackt einkaufen: Eigentlich ganz einfach, oder? - Perspektiven auf die Herausforderungen eines Vermarktungskonzepts in der Nische - Melanie Kröger, Alexandra Wittwer, Jens Pape;58
4.3.1;Zusammenfassung;58
4.3.2;3.1 Einleitung;58
4.3.3;3.2 Unverpacktläden als »Change Agents« für Verpackungsreduktion;61
4.3.4;3.3 Einfach weglassen« – von den Mühen der Verpackungsreduktion;64
4.3.5;3.4 „Unverpackt“ ist bislang einfach kompliziert - Perspektiven auf das wachsende Nischenkonzept;66
4.3.5.1;3.4.1 „Die Großhändler wollen sich nicht auf unser Konzept einlassen“: Verpackungsarme Beschaffung;68
4.3.5.2;3.4.2 Behälter und Preise - Hürden für Kundinnen und Kunden?;68
4.3.5.3;3.4.3 „Niemand fragt die Verkäuferin im Discounter, womit sie duscht“: Prozesse im Geschäft;72
4.3.5.4;3.4.4 Verpackungseinsparungen durch das Unverpacktkonzept;76
4.3.6;3.5 Fazit;78
4.3.7;Literaturverzeichnis;79
4.4;4 Unverpackt - eine Idee wird Begriff - Marie Delaperriere;84
4.4.1;Zusammenfassung;84
4.4.2;4.1 Einleitung - Eine Idee entsteht;84
4.4.3;4.2 Hintergrund;85
4.4.3.1;4.2.1 Kunststoffe im Überfluss;86
4.4.3.2;4.2.2 Lebensmittelverschwendung;87
4.4.3.3;4.2.3 Öffentliche und mediale Aufmerksamkeit;87
4.4.3.4;4.2.4 Die Gründungsvision;88
4.4.4;4.3 Ein schwerer Start;88
4.4.4.1;4.3.1 Wirtschaftlichkeit und Kundschaft;89
4.4.4.2;4.3.2 Äußere Rahmenbedingungen;89
4.4.5;4.4 Die Entwicklung bis heute;90
4.4.5.1;4.4.1 Das Netzwerk wächst;90
4.4.5.2;4.4.2 Die wirtschaftliche Perspektive;92
4.4.5.3;4.4.3 Eine Branche zieht nach;92
4.4.5.4;4.4.4 Die Kundschaft;95
4.4.5.5;4.4.5 unverpackt als Reallabor;96
4.4.6;4.5 Die Zukunft der Unverpacktbewegung;96
4.4.7;Literaturverzeichnis;98
5;Empirische Studien und Konsumforschung zu Unverpackt und Verpackungsreduktion;100
5.1;5 Die Schwierigkeit des Weglassens - Verpackungsfunktionen im Supermarkt - Lukas Sattlegger;102
5.1.1;Zusammenfassung;102
5.1.2;5.1 Einleitung;102
5.1.3;5.2 Verpackung als Werkzeug und Wegweiser in der Produktpräsentation;104
5.1.3.1;5.2.1 Verpackung als Informationsträger gibt Handlungsorientierung;104
5.1.3.2;5.2.2 Die materielle Beschaffenheit der Verpackung steuert die Handhabung und Platzierung der Produkte;106
5.1.3.3;5.2.3 Verpackung als Orientierungsrahmen macht die räumliche Präsentation von Produkten flexibel;106
5.1.4;5.3 Verpackung als Indikator und Vermittler in der Warenlogistik;108
5.1.4.1;5.3.1 Verpackung dient als Indikator in der Bewertung von Produktqualität;108
5.1.4.2;5.3.2 Verpackung erleichtert die Synchronisation von physischen und digitalen Produktströmen;110
5.1.5;5.4 Verpackung und die Repräsentation von Fu?lle und Frische im Supermarkt;112
5.1.5.1;5.4.1 Warendruck –Verpackung und die Präsentation von Angebotsfu?lle;112
5.1.5.2;5.4.2 Frischekompetenz – Verpackung und die Darstellung von Frische;114
5.1.6;5.5 Fazit – Grenzen und Möglichkeiten des Weglassens;114
5.1.7;Literaturverzeichnis;118
5.2;6 Nicht schwierig, aber anders - Wie funktioniert der Einkauf im Unverpacktladen im Alltag von Kundinnen und Kunden? -Alexandra Wittwer, Melanie Kröger, Jens Pape;120
5.2.1;Zusammenfassung;120
5.2.2;6.1 Einleitung;120
5.2.3;6.2 Methodische Grundlage: Tagebuchstudie und Interviews;120
5.2.4;6.3 Beschreibung von Unverpacktkundinnen und -kunden;122
5.2.4.1;6.3.1 Typen von Unverpacktkundinnen und -kunden;122
5.2.4.2;6.3.2 Motivation und Vorteile des unverpackten Einkaufs;124
5.2.5;6.4 Der Ablauf des unverpackten Einkaufs;126
5.2.5.1;6.4.1 Planung des unverpackten Einkaufs;126
5.2.5.2;6.4.2 Behältermanagement;128
5.2.5.3;6.4.3 Abläufe im Laden;132
5.2.6;6.5 Herausforderungen und Hilfen beim unverpackten Einkauf;134
5.2.6.1;6.5.1 Hu?rden und Herausforderungen;134
5.2.6.2;6.5.2 Hilfen und Tipps;136
5.2.7;6.6 Fazit;136
5.2.8;Literaturverzeichnis;138
5.3;7 Soziale Normen, Gewohnheiten und Aushandlungen - Alltagsherausforderungen des verpackungsfreien Einkaufs - Benjamin Hennchen, Alexandra Wittwer, Lukas Sattlegger, Melanie Kröger;140
5.3.1;Zusammenfassung;140
5.3.2;7.1 Einleitung;140
5.3.3;7.2 Drei fiktionale Alltagsgeschichten;142
5.3.3.1;7.2.1 Anna – der verpackungsfreie Einkauf als Herausforderung fu?r gesellschaftliche Normalität;142
5.3.3.2;7.2.2 Marianne – der verpackungsfreie Einkauf als Herausforderung persönlicher Erfahrungen;146
5.3.3.3;7.2.3 Karim und Claudia – der verpackungsfreie Einkauf als Herausforderung familiärer Aushandlungen;150
5.3.4;7.3 Zusammenfassung: Die Vielfältigkeit verpackungsfreier Einkaufspraktiken als Chance begreifen;156
5.3.5;Literaturverzeichnis;156
5.4;8 Die Beziehung zum Behälter - Soziale Aspekte der Mehrwegnutzung - Elisabeth Su?ssbauer, Klara Wenzel, Anne Mu?ller;158
5.4.1;Zusammenfassung;158
5.4.2;8.1 Einfu?hrung und Forschungsfragen;158
5.4.3;8.2 Wiederverwendung von Verpackungen –Stand der sozialwissenschaftlichen Forschung;162
5.4.3.1;8.2.1 Psychologische Studien zu Abfallvermeidungin Haushalten allgemein;164
5.4.3.2;8.2.2 Verhaltensstudien zu Mehrwegnutzung im Außer-Haus-Verzehr;166
5.4.3.3;8.2.3 Soziologische Studien zur Bedeutung von Verpackungen im Alltag;168
5.4.4;8.3 Implikationen fu?r Forschung und Praxis;170
5.4.4.1;8.3.1 Forschungsbedarf;170
5.4.4.2;8.3.2 Handlungsbedarf;170
5.4.5;8.4 Ausblick;172
5.4.6;8.5 Zusammenfassung und Fazit;172
5.4.7;Literaturverzeichnis;174
5.5;9 Unverpackt einkaufen im Biosupermarkt aus Sicht der Kundinnen und Kunden - Gestaltungsfelder fu?r den Handel - Laura Nickel, Bettina König;178
5.5.1;Zusammenfassung;178
5.5.2;9.1 Unverpackt im Biosupermarkt? –Voru?berlegungen zum Untersuchungsfeld;178
5.5.3;9.2 Methodik;180
5.5.4;9.3 Ergebnisse;182
5.5.4.1;9.3.1 Charakteristika der Stichproben;182
5.5.4.2;9.3.2 Wahrnehmung und Nutzung der Unverpacktabteilung;184
5.5.4.3;9.3.3 Behälternutzung;184
5.5.4.4;9.3.4 Herausforderungen;186
5.5.4.5;9.3.5 Bewertung der Nutzung der Unverpacktabteilung;186
5.5.5;9.4 Entwicklungspotenzial des Unverpacktkonzepts aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer;188
5.5.6;9.5 Diskussion;188
5.5.6.1;9.5.1 Charakteristika der Unverpacktkundinnen und -kunden;188
5.5.6.2;9.5.2 Handlungsempfehlungenund Optimierungsmöglichkeiten;188
5.5.7;9.6 Zusammenfassung und Ausblick;192
5.5.8;Literaturverzeichnis;194
5.6;10 Differenzierter Einblick in das Image von Unverpacktläden - Patrick Niehaves, Jennifer Marisa Fröhlich, Sophia Klatt-D’Souza, Irmela Sinkewitsch;196
5.6.1;Zusammenfassung;196
5.6.2;10.1 Einleitung;196
5.6.3;10.2 Methodisches Vorgehen;198
5.6.3.1;10.2.1 Begriffsbestimmung des Forschungsobjektes »Image«;198
5.6.3.2;10.2.2 Gestaltung des Fragebogens;200
5.6.3.3;10.2.3 Durchfu?hrung der Umfrageund Auswertung der Antworten;200
5.6.4;10.3 Forschungsergebnisse;202
5.6.4.1;10.3.1 Soziodemografische Daten;202
5.6.4.2;10.3.2 Image von Unverpacktläden;202
5.6.4.2.1;10.3.2.1 Assoziationen und Bewertungen der Ladenattribute;204
5.6.4.2.2;10.3.2.2 Einkaufs- und Weiterempfehlungsabsichten;206
5.6.4.2.3;10.3.2.3 Beschreibung der typischen Unverpacktkäuferinnen und -käufer;208
5.6.4.2.4;10.3.2.4 Betrachtung der Skeptikerinnen und Skeptiker;208
5.6.5;10.4 Fazit;208
5.6.6;Literaturvereichnis;210
6;Systemische Hemmnisse und Zukunftsentwicklungen;212
6.1;11 Reduzierung von Kunststoffverpackungen fu?r Lebensmittel - Herausforderungen fu?r Verbraucherinnen und Verbraucher - Thomas Decker, Maria Lippl, Manuel Lorenz, Friederike van den Adel;214
6.1.1;Zusammenfassung;214
6.1.2;11.1 Einleitung;214
6.1.3;11.2 Möglichkeiten und Grenzen der Kunststoff(abfall)reduzierung;214
6.1.3.1;11.2.1 Kunststoffvermeidungsstrategien fu?r Verbraucherinnen und Verbraucher im klassischen Lebensmitteleinzelhandel;216
6.1.3.2;11.2.2 Grenzen der Plastik(abfall)reduzierung;216
6.1.3.3;11.2.3 Herausforderungenbei der Entsorgung und Wiederverwertung;220
6.1.4;11.3 Fazit und Lösungsvorschläge;222
6.1.5;Literaturverzeichnis;224
6.2;12 Plastik in der Bundesrepublik um 1970 - Kein Umwelt- oder Verbraucherschutz ohne Arbeitsschutz - Andrea Westermann;228
6.2.1;Zusammenfassung;228
6.2.2;12.1 Einfu?hrung;228
6.2.3;12.2 Plastik: Hu?lle und Fu?lle;232
6.2.4;12.3 Berufskrebsfälle in der PVC-Herstellung;234
6.2.5;12.4 Schluss: Plastikaktivismus heute;238
6.2.6;Literaturverzeichnis;240
6.3;13 Littering – weit verbreitet, wenig erforscht - Nina Maier, Sonia Grimminger;244
6.3.1;Zusammenfassung;244
6.3.2;13.1 Einleitung;244
6.3.3;13.2 Was ist Littering?;246
6.3.4;13.3 Systematisierung von Abfällen in der Umwelt;246
6.3.5;13.4 Littering in der europäischen Gesetzgebung;250
6.3.6;13.5 Was sind die Folgen von Littering?;252
6.3.7;13.6 Was wissen wir u?ber Littering?;252
6.3.8;13.7 Die Rolle der Hersteller;254
6.3.9;13.8 Besonders relevante Formen von Littering;256
6.3.9.1;13.8.1 Unterwegskonsum;256
6.3.9.2;13.8.2 Zigarettenkippen;256
6.3.10;13.9 Mögliche Gegenmaßnahmen;258
6.3.11;13.10 Fazit;260
6.3.12;Literaturverzeichnis;260
6.4;14 Ansätze zur Verminderung des Plastikverbrauchs bei Lebensmittelverpackungen - Ergebnisse eines Kreativprozesses - Andreas R. Köhler, Martin Möller;266
6.4.1;Zusammenfassung;266
6.4.2;14.1 Einleitung;266
6.4.3;14.2 Handlungsebenen zur Verminderung der Umweltauswirkungen bei Verpackungen;270
6.4.3.1;14.2.1 Handlungsebenen des Ökodesigns;270
6.4.3.2;14.3 Handlungsebene direkte Produktverbesserung;272
6.4.3.3;14.3.1 Klassische Ökodesignansätze;272
6.4.3.4;14.3.2 Scheinlösungen — Beispiel bioabbaubare Kunststoffe;274
6.4.4;14.4 Handlungsebene Produktsystem-Innovation;274
6.4.4.1;14.4.1 Mehrwegverpackungen differenziert betrachten und bewusst einsetzen;274
6.4.4.2;14.4.2 Unverpackt muss im Handel alltagstauglich werden;276
6.4.4.3;14.4.3 Verpackungsreduktion braucht staatliche Vorgaben;278
6.4.5;14.5 Handlungsebene systemische Innovation;278
6.4.5.1;14.5.1 Ursachen und Rahmenbedingungen fu?r den bisherigen Erfolg von Einwegkunststoffverpackungen;278
6.4.5.2;14.5.2 Beispielhafter Lösungsansatz: Selber kochen mit unverpackten Zutaten;280
6.4.5.3;14.5.3 Randbedingungen fu?r systemische Innovation: Einkaufsfahrten spielen eine wichtige Rolle;280
6.4.6;14.6 Fazit und Ausblick;282
6.4.7;Literaturverzeichnis;282
6.5;15 Geschäftsmodelle zur Reduktion von Plastikmu?ll entlang der Wertschöpfungskette -Wege zu innovativen Trends im Handel - Sabrina Schmidt, Frieder Rubik;286
6.5.1;Zusammenfassung;286
6.5.2;15.1 Herausforderungen und Probleme;286
6.5.3;15.2 Zwischen inkrementellen und radikalen Änderungen: Geschäftsmodelle im Überblick;288
6.5.4;15.3 Ansätze einer nachhaltigkeitsorientierten Verpackungsoptimierung;292
6.5.5;15.4 Verpackungsreduktion und Geschäftsmodelle zusammendenken;296
6.5.5.1;15.4.1 Verpackungen in der Transport- und Lagerlogistik;298
6.5.5.2;15.4.2 Verpackungen im stationären Handel;298
6.5.5.3;15.4.3 Verpackungen im Onlineversandhandel;300
6.5.6;15.5 Schlussfolgerungen;302
6.5.7;Literaturverzeichnis;302
6.6;16 Verpackungsreduzierte Beschaffung - Protokoll einer fiktiven Gesprächsrunde zwischen Einzel- und Großhandel - Melanie Kröger, Lukas Sattlegger, Alexandra Wittwer, Jens Pape;306
6.6.1;Zusammenfassung;306
6.6.2;Einleitung und Hintergrund;306
6.6.3;»Alles lieber unverpackt?« Eine fiktive Gesprächsrunde;306
6.6.3.1;Teil 1: Akteure und deren Positionen;308
6.6.3.2;Teil 2: Wirtschaftlichkeit und Marktmacht;312
6.6.3.3;Teil 3: Produktauswahl und Verpackungsmaterialien;316
6.6.3.4;Teil 4: Warenwirtschaft und Mehrweglogistik;320
6.7;17 Plastikvermeidung auf kommunaler Ebene - Linda Mederake, Dorothea Seeger;328
6.7.1;Zusammenfassung;328
6.7.2;17.1 Einleitung;328
6.7.3;17.2 Begrenzter Spielraum fu?r Kommunen: der rechtliche Handlungsrahmen;330
6.7.4;17.3 Rechtliche Instrumente zur Plastikmu?llvermeidung aus dem kommunalen »Werkzeugkasten«;330
6.7.4.1;17.3.1 Ordnungsrechtliche Vorgaben;330
6.7.4.2;17.3.2 Anreize durch Abgaben;332
6.7.4.3;17.3.3 Kommunales Beschaffungs- und Auftragswesen;334
6.7.5;17.4 Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Politische Beschlu?sse und die Vorbildfunktionder öffentlichen Verwaltung;334
6.7.6;17.5 Plastikvermeidung in die Stadtgesellschaft tragen: Maßnahmen zur Kommunikation und Bewusstseinsbildung;338
6.7.7;17.6 Potenziale kommunaler Plastikmu?llvermeidung: Übernahme privatwirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Initiativen;338
6.7.8;17.7 Fazit;342
6.7.9;Literaturverzeichnis;342
6.8;18 Politische Entwicklungen zur Reduktion des Plastikproblems - Sonia Grimminger, Nina Maier;346
6.8.1;Zusammenfassung;346
6.8.2;18.1 Einleitung;346
6.8.3;18.2 Internationale Aktivitäten zu Kunststoffen;348
6.8.3.1;18.2.1 Aufruf der Vereinten Nationen;348
6.8.3.2;18.2.2 Ocean Plastics Charter der G7-Staaten und Aktivitäten der G20-Staaten;348
6.8.3.3;18.2.3 Regulierung der Exporte von Kunststoffabfällen u?ber das Basler Übereinkommen;348
6.8.4;18.3 Europäische Aktivitäten zu Kunststoffen;350
6.8.4.1;18.3.1 Kunststoffstrategie der EU-Kommission;350
6.8.4.1.1;18.3.1.1 EU-Richtlinie zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt;352
6.8.4.1.2;18.3.1.2 Beschränkung der Verwendung von Mikroplastik;356
6.8.4.2;18.3.2 Interest Group Plastics des Netzwerkesder nationalen Umweltagenturen Europas;356
6.8.5;18.4 Kunststoffe in der deutschen Politik;356
6.8.5.1;18.4.1 Das Verpackungsgesetz;358
6.8.5.2;18.4.2 5-Punkte-Plan fu?r weniger Plastik und mehr Recycling;358
6.8.5.3;18.4.3 Runder Tisch Meeresmu?ll;360
6.8.6;18.5 Fazit;360
6.8.7;Literaturverzeichnis;360
6.9;19 Vom Abfall- zum nachhaltigen Ressourcenmanagement - Henning Wilts, Nadja von Gries;364
6.9.1;Zusammenfassung;364
6.9.2;19.1 Einleitung;364
6.9.3;19.2 Aktuelle Entwicklungen;366
6.9.3.1;19.2.1 Circular Economy 4.0;366
6.9.3.2;19.2.2 Kohlenstoffkreisläufe;370
6.9.4;19.3 Schlussfolgerungen;372
6.9.5;Literaturverzeichnis;377
6.10;20 Ökonomie der Abfallvermeidung - Henning Wilts;380
6.10.1;Zusammenfassung;380
6.10.2;20.1 Einleitung;380
6.10.3;20.2 Zwei Erklärungsansätze fu?r ökonomische Anreizstrukturen;380
6.10.3.1;20.2.1 Externalisierte Umweltkosten;380
6.10.3.2;20.1.2 Transaktionskosten;384
6.10.4;20.2 Transaktionskosten als theoretische Rahmung: zwei Fallbeispiele;384
6.10.4.1;20.2.1 Fallbeispiel 1: Gurke in Plastik;386
6.10.4.2;20.2.2 Fallbeispiel 2: Mehrweg bei Coca-Cola;386
6.10.5;20.3 Schlussfolgerungen;388
6.10.6;Literaturverzeichnis;390
6.11;21 Bioplastik – Kunststoffe der Zukunft?Carolin Völker, Johanna Kramm;394
6.11.1;Zusammenfassung;394
6.11.2;21.1 Einleitung;394
6.11.3;21.2 Bioplastik – Definitionen, Eigenschaften und Verwendung;396
6.11.3.1;21.2.1 Was ist »Bioplastik«?;396
6.11.3.2;21.2.2 Einsatz von Bioplastik fu?r Verpackungen;397
6.11.4;21.3 Bioplastik – ökologisch vorteilhafter?;398
6.11.4.1;21.3.1 Ausgangs- und Inhaltsstoffe;398
6.11.4.2;21.3.2 Biologische Abbaubarkeit;400
6.11.4.3;21.3.3 Entsorgung;402
6.11.5;21.4 Bioplastik – Kunststoffe der Zukunft?;404
6.11.6;Literaturverzeichnis;406
7;Anhang;410
8;Autorinnen und Autoren;410
9;Danksagung;424
10;Back Cover;426


Kröger, Melanie
Melanie Kröger studierte Politische Wissenschaft, Soziologie und Psychologie an der RWTH Aachen und promovierte über die Modernisierung der Landwirtschaft. Aktuell befasst sie sich mit den Herausforderungen der Verpackungsreduktion und Abfallvermeidung bei Lebensmittelhandel und -konsum in inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten.

Wittwer, Alexandra
Alexandra Wittwer studierte Bekleidungstechnik/Konfektion an der HTW Berlin und Nachhaltige Unternehmensführung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). 2018 schrieb sie ihre Masterarbeit über textile Mikroplastikeinträge in Gewässer durch Haushaltswäsche. Bis Januar 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im »Projekt unverpackt« an der HNEE.

Pape, Jens
Jens Pape studierte Agrarwissenschaften an den Universitäten in Gießen und Hohenheim und promovierte mit einer Arbeit zur Umweltleistungsbewertung in Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Seit 2008 ist er Professor und Leiter des Fachgebiets Nachhaltige Unternehmensführung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE).



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