Kraus | Erkennen und Entscheiden | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 196 Seiten

Reihe: Juventa Paperbacks

Kraus Erkennen und Entscheiden

Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-7799-4006-7
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit

E-Book, Deutsch, 196 Seiten

Reihe: Juventa Paperbacks

ISBN: 978-3-7799-4006-7
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Buch bündelt die Erträge der Auseinandersetzung des Autors mit der Fundierung systemisch-konstruktivistischer Methodik und professioneller Handlungskompetenz. Ziel des Bandes ist es, Studierende, Lehrende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit und anderer Sozial- und Humanwissenschaften in die Grundlagen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus einzuführen und dessen interaktionstheoretische Konsequenzen aufzuzeigen.

Björn Kraus, Dr. phil., ist Professor für Wissenschaft Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die erkenntnistheoretische Fundierung systemischer Methodik und professioneller Handlungskompetenz.
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1;Inhaltsverzeichnis
;8
2;Kapitel 1 - Einleitung;12
3;Kapitel 2 - Erkenntnistheoretischer Konstruktivismus;16
3.1;2.1 Erkenntnistheoretische Positionen;20
3.1.1;2.1.1 „Realität“ und „Wirklichkeit“;21
3.1.2;2.1.2 Viabilität und das Verhältnis von Wirklichkeit und Realität;23
3.1.3;2.1.3 Lernen: Akkommodation und Äquilibration;24
3.1.4;2.1.4 Konstruktivismus vs. Solipsismus;27
3.1.5;2.1.5 Dualistisches Denken – Überwindbar oder Unverzichtbar;29
3.1.6;2.1.6 Beobachterebene und Kybernetik Zweiter Ordnung;32
3.2;2.2 (Neuro-)biologische Korrespondenzen;33
3.2.1;2.2.1 Grenzen der sensorischen Wahrnehmung des Menschen;34
3.2.2;2.2.2 Qualität der Wahrnehmung innerhalbihrer Operationsgrenzen;35
3.2.3;2.2.3 Autopoiese und Kognition;38
3.2.4;2.2.4 Strukturelle Koppelung;41
3.2.5;2.2.5 Kognition: autopoietisch oder selbstreferentiell?;42
3.2.6;2.2.6 Steuerung kognitiver Systeme;48
3.2.7;2.2.7 Bilanz;51
3.3;2.3 Interne und externe Konstruktivismuskritik;54
3.3.1;2.3.1 Kausaltheorie der Wahrnehmung;55
3.3.2;2.3.2 Synchronität zwischen Wirklichkeit und Realität;58
3.3.3;2.3.3 Subjektabhängigkeit der Erkenntnis;61
3.3.4;2.3.4 Selbstwidersprüchlichkeit und Wahrheitsverlust;62
3.4;2.4 Bilanz: Die grundsätzliche Doppelbindung der Strukturentwicklung lebender Systeme;66
4;Kapitel 3 - Theorie der Kommunikation;68
4.1;3.1 Kommunikationsbegriff;69
4.2;3.2 Informationstechnisches Kommunikationsmodell;70
4.3;3.3 Kommunikation der Kommunikation;76
4.3.1;3.3.1 Die Beobachtung der Handhabung von Selbstreferenz;78
4.3.2;3.3.2 Verstehen als Selbstzuschreibung;80
4.3.3;3.3.3 Kommunikation als Einheit von Information, Mitteilung und Verstehen;82
4.3.4;3.3.4 Bilanz;84
4.4;3.4 Individuelle Kognition und Soziale Orientierung;87
4.4.1;3.4.1 Kognitive Ebene des Verstehens;87
4.4.2;3.4.2 Soziale Perspektive des Verstehens;92
4.4.3;3.4.3 Verstehen als Zuschreibung;93
4.4.4;3.4.4 Die strukturelle Koppelung zwischen der individuellen und der sozialen Ebene;94
4.4.5;3.4.5 Bilanz;97
4.5;3.5 Orientierungsinteraktion;98
4.5.1;3.5.1 Kognitive Voraussetzungen;98
4.5.2;3.5.2 Soziale Voraussetzungen;100
4.5.3;3.5.3 Verstehen als Fremd- und Selbstzuschreibung;105
4.5.4;3.5.4 Bilanz;108
4.6;3.6 Redefinition von Kommunikation;112
4.7;3.6.1 Exkurs: Verstehen und Verständigung;114
5;Kapitel 4 - Interaktion und Einwirkung;120
5.1;4.1 Macht – Ausgangspunkt und Konstruktivistische Redefinition;122
5.1.1;4.1.1 Macht und Körper;125
5.1.2;4.1.2 Ein aqualitativer Unterschied: „Instruktive Macht“ vs. „destruktive Macht“;127
5.1.3;4.1.3 Macht und Kognition;128
5.2;4.2 „Machtspiele“;131
5.3;4.3 Zur Verschränkung von Wirk- und Wertperspektiven;137
5.4;4.4 Bilanz;140
6;Kapitel 5 - Fundierung und Legitimation der Unterstützungs- und Eingriffspraxis;142
6.1;5.1 Lebenswelt- und Lebenslage – Historische Wurzeln und konstruktivistische Reformulierungen;144
6.1.1;5.1.1 Phänomenologische Wurzeln des Lebensweltbegriffs;146
6.1.2;5.1.2 Die sozialwissenschaftliche Kategorie der Lebenslage;151
6.1.3;5.1.3 Konstruktivistische Perspektiven auf Lebenswelt und Lebenslage;152
6.1.4;5.1.4 Lebensweltorientierung – Paradox und Legitimationsbedürftig;154
6.2;5.2 Moral und Ethik;159
6.2.1;5.2.1 Pluralismus von „Wirklichkeiten“, „Moralen“ und „Ethiken“;160
6.2.2;5.2.2 Ethische Konsequenzen eines Erkenntnistheoretischen Konstruktivismus;163
6.2.3;5.2.3 Bilanz;173
6.3;5.3 Unterstützungs- und Eingriffsbedingungen;174
6.3.1;5.3.1 Hilfe und Kontrolle – Zur Einheit einer Differenz;174
6.3.2;5.3.2 Möglichkeiten und Grenzen von Hilfe und Kontrolle;177
6.3.3;5.3.3 Kontrollpraxis – Zwischen Eingriff und Verführung?;179
6.3.4;5.3.4 Hilfepraxis zwischen „Kosten“ und „Nutzen“;181
7;Kapitel 6 - Schlusswort;184
8;Literatur;186



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