Krahmer | Ernst Barlach | Buch | 978-3-499-50335-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 150 g

Krahmer

Ernst Barlach


11. Auflage 1984
ISBN: 978-3-499-50335-1
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Buch, Deutsch, 160 Seiten, Format (B × H): 115 mm x 190 mm, Gewicht: 150 g

ISBN: 978-3-499-50335-1
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Ein Jahr bevor Barlach sich daran macht, sein Leben selbst zu erzählen, schickt er folgenden Lebensabriß an den damals achtzehnjährigen Edzard Schaper, der eine Biographie über den Künstler schreiben will:

"Ich bin 56 Jahre alt, 1870 an der Niederelbe geboren, in Wedel in Holstein, lebte eine kleinbürgerliche Jugend, war oft mit dem Vater im Doktorwagen über Land in Bauernhäusern und -gütern. Hingegeben an das Leben von Regen und Wind fühlte mein Sein im Sein von Wolken und Wäldern und Wässern, immer mit Schreiben nicht weniger als mit künstlerischen Versuchen beschäftigt, wurde zünftiger Bildhauer ohne jede Orientierung durch geeignete Leitung und immer gedrängt, mich in Versen und Prosa höchst überschwänglich auszusprechen. Ein Zufall brachte meinen 'Toten Tag' ans Licht, indem ich aufgefordert wurde, für die Panpresse ein lithographisches Werk zu geben."

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Krahmer, Catherine
Catherine Krahmer, geb. 1937 in Ostpreußen, lebt seit 1948 in Frankreich. Sie studierte in Oxford, München und Paris Soziologie, Literatur und Kunstgeschichte. Nach einer kurzen Lehrtätigkeit in den USA freie Forscher- und Schriftstellertätigkeit. Sie befasste sich mit zeitgenössischer Kunst ('Der Fall Yves Klein', 1974), mit Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, übersetzte Peter Altenberg ins Französische und publizierte 1998 den Briefwechsel zwischen Richard Dehmel und dem französischen Nietzsche-Übersetzer Henri Albert. Sie widmete sich schließlich dem Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe, dessen Korrespondenz sie 2001 bei Wallstein herausgab ('Kunst ist nicht für Kunstgeschichte da'), wo ebenfalls 'Das Tagebuch 1903-1917' 2009 erschien. Mit einer umfassenden Studie über Meier-Graefe, 'Ein Leben für die Kunst' (Wallstein 2021), hat sie ihre Meier-Graefe-‹Trilogie› abgeschlossen.  Für 'rowohlts monographien' schrieb sie auch den Band über Ernst Barlach (1984, rm 50335).

Catherine KrahmerCatherine Krahmer, geb. 1937 in Ostpreußen, lebt seit 1948 in Frankreich. Sie studierte in Oxford, München und Paris Soziologie, Literatur und Kunstgeschichte. Nach einer kurzen Lehrtätigkeit in den USA freie Forscher- und Schriftstellertätigkeit. Sie befasste sich mit zeitgenössischer Kunst ('Der Fall Yves Klein', 1974), mit Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, übersetzte Peter Altenberg ins Französische und publizierte 1998 den Briefwechsel zwischen Richard Dehmel und dem französischen Nietzsche-Übersetzer Henri Albert. Sie widmete sich schließlich dem Kunstschriftsteller Julius Meier-Graefe, dessen Korrespondenz sie 2001 bei Wallstein herausgab ('Kunst ist nicht für Kunstgeschichte da'), wo ebenfalls 'Das Tagebuch 1903-1917' 2009 erschien. Mit einer umfassenden Studie über Meier-Graefe, 'Ein Leben für die Kunst' (Wallstein 2021), hat sie ihre Meier-Graefe-‹Trilogie› abgeschlossen.  Für 'rowohlts monographien' schrieb sie auch den Band über Ernst Barlach (1984, rm 50335).



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