Koßler / Jeske | Philosophie des Leibes | Buch | 978-3-8260-4852-4 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 11, 296 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 570 g

Reihe: Beiträge zur Philosophie Schopenhauers

Koßler / Jeske

Philosophie des Leibes

Die Anfänge bei Schopenhauer und Feuerbach

Buch, Deutsch, Band 11, 296 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 570 g

Reihe: Beiträge zur Philosophie Schopenhauers

ISBN: 978-3-8260-4852-4
Verlag: Königshausen & Neumann


Vorwort – S. Atzert: Leib und Willensbegründung bei Schopenhauer – M. Buchholz / G. Gödde: Das Denken des Körpers - Variationen von Schopenhauer über Nietzsche und Freud bis in die Kognitionsforschung – B. Görlich: Freud: Die Leiblichkeit des Unbewussten – M. Jeske: Zur Aktualität von Feuerbachs existenziellem Leibbegriff im Kontext psychoanalytischer Fragestellungen – J. Salem: Der Materialismus, der Leib – B. Scheer: Zur Bedeutung des menschlichen Leibes und der Sinnesfunktionen in Schopenhauers Metaphysik des Schönen – C.-A. Scheier: Logik, Leib und Sprache bei Schopenhauer und Feuerbach – D. Schmicking: Schopenhauer und Merleau-Ponty - eine erste Annäherung – A. Schmidt: Von den philosophischen Ärzten des 18. Jahrhunderts zu Feuerbach, Schopenhauer und Nietzsche – D. Schubbe: Schopenhauers verdeckte Entdeckung des Leibes - Anknüpfungspunkte an phänomenologische Beschreibungen der Leib- Körper-Differenz – F. Tomasoni: Sinnlichkeit und Wille in der Ethik Feuerbachs mit Bezug auf Schopenhauer – C. Weckwerth: Die Leib-Thematik bei Feuerbach - von pantheistischer Leib-Seele-Einheit zur leiblich fundierten Interaktion und Kommunikation zwischen Ich und Du
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Vorwort – S. Atzert: Leib und Willensbegründung bei Schopenhauer – M. Buchholz / G. Gödde: Das Denken des Körpers - Variationen von Schopenhauer über Nietzsche und Freud bis in die Kognitionsforschung – B. Görlich: Freud: Die Leiblichkeit des Unbewussten – M. Jeske: Zur Aktualität von Feuerbachs existenziellem Leibbegriff im Kontext psychoanalytischer Fragestellungen – J. Salem: Der Materialismus, der Leib – B. Scheer: Zur Bedeutung des menschlichen Leibes und der Sinnesfunktionen in Schopenhauers Metaphysik des Schönen – C.-A. Scheier: Logik, Leib und Sprache bei Schopenhauer und Feuerbach – D. Schmicking: Schopenhauer und Merleau-Ponty - eine erste Annäherung – A. Schmidt: Von den philosophischen Ärzten des 18. Jahrhunderts zu Feuerbach, Schopenhauer und Nietzsche – D. Schubbe: Schopenhauers verdeckte Entdeckung des Leibes - Anknüpfungspunkte an phänomenologische Beschreibungen der Leib- Körper-Differenz – F. Tomasoni: Sinnlichkeit und Wille in der Ethik Feuerbachs mit Bezug auf Schopenhauer – C. Weckwerth: Die Leib-Thematik bei Feuerbach - von pantheistischer Leib-Seele-Einheit zur leiblich fundierten Interaktion und Kommunikation zwischen Ich und Du


Prof. Dr. Matthias Koßler, Präsident der Schopenhauer- Gesellschaft, lehrt an der Universität Mainz, wo er zudem als Leiter der von ihm im Jahr 2001 begründeten Schopenhauer-Forschungsstelle aktiv ist.

Dr. Michael Jeske, ist seit 2004 Dipl.-Soziologe und wurde 2009 vom Fachbereich Philosophie der Universität Frankfurt promoviert. Seit 2010 ist er an den Universitäten Frankfurt und Mainz als Lehrbeauftrager.


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