E-Book, Deutsch, 523 Seiten
Korte Die Bundestagswahl 2013
2015
ISBN: 978-3-658-02915-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Analysen der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung
E-Book, Deutsch, 523 Seiten
ISBN: 978-3-658-02915-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
?Wie wählten die Deutschen bei der Bundestagswahl 2013? Wie groß war der Einfluss der Programm- und Personalangebote der Parteien auf den Wahlkampf und das Wahlergebnis? Welche Konsequenzen folgen aus dem Wahlausgang für das Parteiensystem und das Regieren in Deutschland? Dieser Konzeptband bietet umfassende Analysen zur Bundestagswahl 2013 und bettet sie ein in das breite Spektrum der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung.
Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte ist Professor für das politische System der Bundesrepublik Deutschland und moderne Staatstheorien an der Universität Duisburg-Essen, Direktor der NRW School of Governance, Dekan der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Politikwissenschaft und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Die Bundestagswahl 2013 – ein halber Machtwechsel: Problemstellungen der Wahl-, Parteien- Kommunikations- und Regierungsforschung;9
2.1;1 Die Bundestagswahl aus Sicht der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung;9
2.1.1;1.1 Das Überraschende am Wahlergebnis;10
2.1.1.1;1.1.1 Parteien und asymmetrisches Parteiensystem;10
2.1.1.2;1.1.2 Wählertypen und Wahlkampfkommunikation;11
2.1.1.3;1.1.3 Beschleunigung und Gründung;13
2.1.1.4;1.1.4 Wahlsystem und Legitimität;14
2.1.1.5;1.1.5 Kollaborative Wahlprogrammformulierung und -kommunikation;14
2.1.2;1.2 Das Politisch-Romantische am Wahlergebnis;17
2.1.3;1.3 Das Richtungspolitische am Wahlergebnis;19
2.1.4;1.4 Das Europäische am Wahlergebnis;21
2.1.5;1.5 Das Konservativ-Fortschrittliche am Wahlergebnis;21
2.1.6;1.6 Das Postheroische am Wahlergebnis;22
2.2;2 Ein halber Machtwechsel;23
2.3;3 Literaturverzeichnis;28
3;Teil I Wahlforschung;32
3.1;Wählerverhalten und Wahlergebnis: Angela Merkels Sieg in der Mitte;33
3.1.1;1 Einleitung;33
3.1.2;2 Partielle Wechselstimmung;35
3.1.3;3 Wahlergebnis;40
3.1.4;4 Parteien und Sozialstruktur;42
3.1.5;5 Fazit und Ausblick;50
3.2;Die Bundestagswahl 2013 unter dem reformierten Wahlsystem: Vollausgleich der Überhangmandate, aber weniger Erfolgswertgleichheit;52
3.2.1;1 Vom Einfluss des Wahlsystems auf das Wahlergebnis;52
3.2.2;2 Das (reformierte) Wahlsystem für die Wahl des Deutschen Bundestages;54
3.2.3;3 Überhangmandate sowie deren Ausgleich;60
3.2.4;4 Sperrklausel;67
3.2.5;5 Fazit und Ausblick;71
3.2.6;6 Literaturverzeichnis;73
3.3;Stimmensplitting bei der Bundestagswahl 2013: Beendet das neue Wahlsystem den Trend zu mehr Stimmensplitting ?;76
3.3.1;1 Einleitung;76
3.3.2;2 Mögliche Auswirkungen des Wahlsystems auf die Wahlentscheidung;77
3.3.2.1;2.1 Mögliche Auswirkungen von Stimmensplitting bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 im Vergleich;78
3.3.2.2;2.2 Erwartete Effekte der Wahlsystemänderung auf das Wahlverhalten;81
3.3.3;3 Daten und Operationalisierung;84
3.3.4;4 Die Ergebnisse der Bundestagswahlen 2009 und 2013 im Vergleich;87
3.3.5;5 Die Wahlentscheidung 2009 und 2013 im Vergleich;89
3.3.6;6 Fazit: Der Einfluss der Wahlsystemreform auf das Wahlverhalten war bestenfalls marginal;92
3.3.7;7 Literaturverzeichnis;93
3.4;Räumliche Unterschiede der Wahl-beteiligung bei der Bundestagswahl 2013: Die soziale Topografie der Nichtwahl;95
3.4.1;1 Einleitung;95
3.4.2;2 Sind die Beteiligungsunterschiede bei Wahlen gering ?;97
3.4.3;3 Räumliche Unterschiede in der Wahlbeteiligung;99
3.4.4;4 Wahlbeteiligungsunterschiede in deutschen Großstädten bei der Bundestagswahl 2013;101
3.4.5;5 Wahlbeteiligungsunterschiede in Stimmbezirken;106
3.4.6;6 Schlussfolgerungen;111
3.4.7;7 Literaturverzeichnis;113
3.5;Einflüsse der Bewertung der Kanzler-kandidaten Steinbrück und Merkel auf die Wahlchancen ihrer Parteien bei der Bundestagswahl 2013:War er der Falsche, war sie die Richtige ?;115
3.5.1;1 Einleitung;115
3.5.2;2 Bewertung der Kanzlerkandidaten: Personalisierung und Priming;117
3.5.3;3 Die Kanzlerkandidaten im Wahlkampf vor der Bundestagswahl 2013;121
3.5.4;4 Datenbasis, Analysestrategie und Datengewichtung;123
3.5.5;5 Empirische Analysen;126
3.5.6;6 Fazit;132
3.5.7;7 Literaturverzeichnis;134
4;Teil II Parteienforschung;136
4.1;Zur Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems vor und nach der Bundestagswahl 2013: Überwindung der koalitionspolitischen Segmentierung;137
4.1.1;1 Fünf-, Vieroder Sechsparteiensystem ?;137
4.1.2;2 Gründe für Merkels Sieg;139
4.1.3;3 Die Entwicklung des Parteiensystems seit 2005;142
4.1.3.1;3.1 Die Linke: Gesamtdeutsche Kraft oder ostdeutsche Regionalpartel ?;142
4.1.3.2;3.2 Die Piratenpartei – der kurze Frühling einer Protestpartei;143
4.1.3.3;3.3 Ende der Schwäche des parteiförmigen Rechtspopulismus ? Die Alternative für Deutschland;145
4.1.3.4;3.4 Der Niedergang der Liberalen;148
4.1.4;4 Die erwartbare Neuauflage der Großen Koalition;150
4.1.5;5 Perspektiven der Parteien- und Koalitionslandschaft mit Blick auf 2017;153
4.1.6;6 Literaturverzeichnis;156
4.2;Die ideologisch-programmatischen Positionen der Parteien bei der Bundestagswahl 2013: Eine Analyse mit dem Duisburger-Wahl-Index (DWI);158
4.2.1;1 Einleitung;158
4.2.2;2 Theoretische und methodische Grundlagen;159
4.2.3;3 Empirische Ergebnisse;162
4.2.3.1;3.1 Policy-Positionierung der Parteien;162
4.2.3.2;3.2 Polarisierende Issues;164
4.2.3.2.1;3.2.1 Sozio-ökonomische Dimension;165
4.2.3.2.2;3.2.2 Sozio-kulturelle Dimension;168
4.2.4;4 Fazit;172
4.2.5;5 Literaturverzeichnis;172
4.2.6;6 Wahlprogramme;175
4.2.7;7 Codierplan;175
4.3;Die Links-Rechts-Positionierung der Parteien bei den Bundestagswahlen 2005 bis 2013: Eine empirische Analyse anhand des Wahl-O-Mat;178
4.3.1;1 Einleitung;178
4.3.2;2 Die Links-Rechts-Achse und die Messung von Parteipositionen;180
4.3.3;3 Datengrundlage;182
4.3.4;4 Beschreibung der Analysemethoden;184
4.3.5;5 Positionierung der Parteien auf einer Achse;188
4.3.6;6 Clusterbildung und Homogenität der Gruppen;195
4.3.7;7 Fazit;198
4.3.8;8 Literatur;200
4.4;Die Stimmen der Migranten im Bundes-tagswahlkampf 2013: Wahlkampf in der Einwanderungsgesellschaft;204
4.4.1;1 Neue Vielfalt, neue Wähler;204
4.4.2;2 Migranten als neue Zielgruppe im Parteienwettbewerb;207
4.4.2.1;2.1 Die » Gruppe « der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund;207
4.4.2.2;2.2 Wahlverhalten und Wählerpotenziale;212
4.4.3;3 Das Werben der Parteien um die Stimmen der Migranten;214
4.4.3.1;3.1 Kandidatenangebot;216
4.4.3.2;3.2 Themenangebot: Doppelte Staatsangehörigkeit als Schwerpunktthema;218
4.4.3.3;3.3 Mobilisierung: Parteinahe und parteigebundene Organisationen;223
4.4.4;4 Wahlkampf in der Einwanderungsgesellschaft;228
4.4.5;5 Literaturverzeichnis;230
4.5;Das innerparteiliche Kampagnen-management im Bundestagswahlkampf 2013: Angebotsbasierte Steuerung als Antwort auf die parteiliche Stratarchie;235
4.5.1;1 Einleitung;235
4.5.2;2 Parteien im Wahlkampf;237
4.5.2.1;2.1 Postmoderne Wahlkämpfe als organisationale Herausforderung;237
4.5.2.2;2.2 Wahlkämpfe als Wettbewerb zwischen Parteiorganisationen und Parteikandidaten;238
4.5.2.3;2.3 Parteiorganisationen zwischen Stratarchie und Steuerung;239
4.5.3;3 Zusammenführung und Thesen;242
4.5.4;4 Untersuchungsdesign, Daten, Methodik und Operationalisierung;244
4.5.5;5 Wahlkampfzentralen im parteilichen Mehrebenensystem;245
4.5.5.1;5.1 Einbindung und Aufbau der Partei-/Wahlkampfzentralen;245
4.5.5.2;5.2 Selbstverständnis und Steuerungsmodelle der Wahlkampfzentralen;250
4.5.6;6 Fazit: Zentralisierung und angebotsbasierte Steuerung;253
4.5.7;7 Literaturverzeichnis;255
4.6;Innerparteiliche Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse zur Bundestagswahl 2013: Eine Urwahl, zwei Mitgliederentscheide und neue Verfahren der Wahlprogrammerarbeitung;260
4.6.1;1 Einleitung1;260
4.6.2;2 Die innerparteiliche Willensbildung und ihre direktdemokratische (R)Evolution;262
4.6.3;3 Urwahl und Mitgliederentscheide als verbindliche Einbindung der Basis;263
4.6.3.1;3.1 Die Urwahl bei den Grünen;264
4.6.3.2;3.2 Der Mitgliederentscheid bei den Grünen;267
4.6.3.3;3.3 Das Mitgliedervotum in der SPD;269
4.6.4;4 Die Beteiligungsverfahren bei der Programmerarbeitung;271
4.6.4.1;4.1 Mitgliederbeteiligung über » Liquid Feedback «;272
4.6.4.2;4.2 Die öffentlichen Partizipationsverfahren;273
4.6.5;5 Fazit und Ausblick;276
4.6.6;6 Literaturverzeichnis;278
5;Teil III Kommunikationsforschung;281
5.1;Die Wahlkommunikation zur Bundestagswahl 2013: Perspektiven der Parteien- und Mediendemokratie;282
5.1.1;1 Einleitung: Medienwirkungsforschung im Kontext von Bundestagswahlen;282
5.1.2;2 Die mediale Wahlkommunikation zur Bundestagswahl 2013;285
5.1.2.1;2.1 Die Wahlkommunikation aus Perspektive der Parteiendemokratie;285
5.1.2.2;2.2 Die Wahlkommunikation aus Perspektive der Mediendemokratie;292
5.1.3;3 Fazit: Wahlkommunikation aus Perspektive von Parteien- und Mediendemokratie;298
5.1.4;4 Literaturverzeichnis;299
5.2;Wahlprogrammatik und politische Berichterstattung: Vermittlung politischer Themen und Issues durch Tageszeitungen;305
5.2.1;1 Fragestellung;305
5.2.2;2 Massenmedien als Gelegenheitsstrukturen des Erwerbs politischen Wissens;306
5.2.3;3 Die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2013;308
5.2.4;4 Methodisches Vorgehen;309
5.2.5;5 Befunde;311
5.2.5.1;5.1 Medieninhalte: Artikelebene;311
5.2.5.2;5.2 Printmedieninhalte: Nennungsebene;313
5.2.5.3;5.3 Zeitungsthemen in den Parteiprogrammen;319
5.2.5.4;5.4 Schwerpunktthemen in den Parteiprogrammen;321
5.2.5.5;5.5 Schwerpunktthemen der Parteiprogramme in der Printmedienagenda;322
5.2.5.6;5.6 Die Profile der Parteien in den Printmedien;323
5.2.6;6 Fazit;325
5.2.7;7 Literaturverzeichnis;327
5.2.8;8 Wahlprogramme;329
5.3;Negative Campaigning auf Wahlplakaten: Konstruktion, Operationalisierung, Wirkungspotentiale;331
5.3.1;1 Problemstellung;331
5.3.2;2 Negative Campaigning als Wahlkampfstrategie;333
5.3.3;3 Negative Campaigning in bundesdeutschen Wahlkämpfen;334
5.3.4;4 Forschungshintergrund, -frage und -design;340
5.3.4.1;4.1 Design der Bildsortierstudie;341
5.3.4.2;4.2 Sample;343
5.3.5;5 Befunde;343
5.3.5.1;5.1 Gruppierungen und Assoziationen;343
5.3.5.2;5.2 Strategien und unterstellte Wirkung;345
5.3.5.3;5.3 Persönliche Einschätzungen;346
5.3.5.4;5.4 Politische Orientierung und Wirkungsvermutung;347
5.3.6;6 Fazit;352
5.3.7;7 Literaturverzeichnis;352
5.4;Wahlkampf als Erzählung: Metaphern und Narrative im TV-Duell;355
5.4.1;1 Einleitung;355
5.4.2;2 Wahlkampf – Das metaphorische Setting der Kampagnen;358
5.4.3;3 Konfiguration als Kernoperation des Erzählens;361
5.4.4;4 Narrative des Wahlkampfes;364
5.4.4.1;4.1 Ebenen der Erzählung;364
5.4.4.2;4.2 Die Vielstimmigkeit des Wahlkampfes;366
5.4.4.3;4.3 Erzählerische Kulturen;368
5.4.5;5 Fazit;369
5.4.6;6 Literaturverzeichnis;371
5.5;Kollektiverzählungen und mythische Narrative in Politikerreden: Angela Merkel und Peer Steinbrück im Wahlkampf 2013;374
5.5.1;1 Einleitung;374
5.5.2;2 Theoretische Einbettung;376
5.5.2.1;2.1 Wirklichkeitserzählungen;376
5.5.2.2;2.2 Kollektiverzählungen;377
5.5.2.3;2.3 Kollektiverzählungen im Wahlkampf;378
5.5.2.4;2.4 Narration und Personalisierung;379
5.5.2.5;2.5 Politische Mythen;381
5.5.2.6;2.6 Typologie politischer Mythen;382
5.5.3;3 Untersuchungsgegenstand und Methode;383
5.5.4;4 Analyse und Auswertung;384
5.5.4.1;4.1 Fallbeispiel I: Rede von Angela Merkel;385
5.5.4.2;4.2 Fallbeispiel II: Rede von Peer Steinbrück;387
5.5.5;5 Fazit: Einordnung der Fallbeispiele;389
5.5.6;6 Literaturverzeichnis;390
5.6;Wahlkampf auf Facebook und Twitter: Einflussfaktoren auf die Informationsaktivität der Kandidaten zur Bundestagswahl 2013;394
5.6.1;1 Einleitung;394
5.6.2;2 Forschungsstand;395
5.6.3;3 Theoretischer Hintergrund und Hypothesen;396
5.6.4;4 Operationalisierung und methodisches Vorgehen;400
5.6.5;5 Ergebnisse;403
5.6.6;6 Fazit;409
5.6.7;7 Literaturverzeichnis;411
6;Teil IV Regierungsforschung;415
6.1;Eine Regierungsbilanz der schwarz-gelben Koalition 2009 – 2013: Erklärungsarmer Pragmatismus;416
6.1.1;1 Einleitung;416
6.1.2;2 Der Zeitgeist unter Merkel II;418
6.1.2.1;2.1 Innen- und Justizpolitik: Zerstörtes Vertrauen;420
6.1.2.2;2.2 Familien- und Sozialpolitik: Konservative Trümpfe;422
6.1.2.3;2.3 Umwelt- und Energiepolitik: Alle Zeichen auf Fukushima;424
6.1.2.4;2.4 Verteidigungspolitik: Das Ende der Wehrpflicht;425
6.1.2.5;2.5 Außenpolitik: Die Rolle Deutschlands in der Welt;426
6.1.2.6;2.6 Europapolitik: Die Krise als domaine reservé der Kanzlerin;427
6.1.3;3 Pragmatisch und erklärungsarm – Vier Jahre unter Merkel II;430
6.1.3.1;3.1 Die Parteien in Regierungsverantwortung;430
6.1.3.2;3.2 Die Personen in Regierungsverantwortung;432
6.1.4;4 Bilanz;433
6.1.5;5 Literaturverzeichnis;434
6.2;Koalitionsbildung nach der Bundestags-wahl 2013: Parteien im Spannungsfeld zwischen Ämter-, Politik- und Stimmenmotivation;442
6.2.1;1 Einleitung;442
6.2.2;2 Koalitionsbildung zwischen Ämter- und Politikorientierung;445
6.2.3;3 Die Schätzung von Parteipositionen für die Bundestagswahl 2013;448
6.2.4;4 Ergebnisse;451
6.2.4.1;4.1 Ämtermotivation;451
6.2.4.2;4.2 Politikmotivation;454
6.2.4.3;4.3 Das Zusammenspiel aus Ämter-, Politik- und Stimmenmotivation;457
6.2.5;5 Fazit;466
6.2.6;6 Literaturverzeichnis;467
6.3;Regierungsbildung der Kernexekutive: Institutionelle Transformationsprozesse der Regierungsorganisation zur Herstellung kollektiver Handlungsfähigkeit;470
6.3.1;1 Die Herausforderung kollektiver Handlungsfähigkeit für die Regierungsorganisation nach Wahlen;470
6.3.2;2 Die Kernexekutive einer Regierungsformation: Gegenstandsbereiche eines exekutiven Kommunikations-, Koordinations- und Entscheidungssystems;473
6.3.3;3 Institutionalisierungsprozesse zwischen gesteuertem Institutionendesign und inkrementeller Institutionenentwicklung: Eine gegenstandsbezogene Heuristik;475
6.3.4;4 Kernexekutive Transformationsprozesse: Die Startphase der großen Koalition 2013 – 2014;479
6.3.4.1;4.1 Institutionalisierung des dosierten Parteienwettbewerbs: Institutionen des Koalitionsmanagement in der großen Koalition;480
6.3.4.2;4.2 Zwischen Formalität und informeller Machtarchitektur: Ressortzuschnitt und Kabinettbildung;483
6.3.4.3;4.3 Der Kern der Kernexekutive: Die Regierungszentrale zwischen Machtzentralisierung und kernexekutiver Verflechtung;485
6.3.4.4;4.4 Parteiliche und parlamentarische Absicherung: Parteiliche Vertretungsmacht und interfraktionelle Koordinierung;486
6.3.5;5 Ausblick;487
6.3.6;6 Literaturverzeichnis;488
6.4;Das Programm der Großen Koalition: Eine Regierung der sozialstaatlichen Restauration ?;493
6.4.1;1 Einleitung;493
6.4.2;2 Theoretische Vorüberlegungen: Politische Ökonomie, Parteidifferenzen und Parteienwettbewerb;495
6.4.3;3 Der zeitgeschichtliche Kontext: Die Volksparteien im Policy-Karussell;498
6.4.4;4 Das Regierungsprogramm: Ein Zwei-Ebenen-Spiel;502
6.4.5;5 Fazit;509
6.4.6;6 Literaturverzeichnis;509
7;Abbildungsverzeichnis;512
8;Tabellenverzeichnis;516
9;Autorenverzeichnis;519
10;Dank;523




