Königseder / Wetzel | Lebensmut im Wartesaal | Buch | 978-3-596-16835-4 | sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 189 mm, Gewicht: 219 g

Reihe: Die Zeit des Nationalsozialismus

Königseder / Wetzel

Lebensmut im Wartesaal

Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 189 mm, Gewicht: 219 g

Reihe: Die Zeit des Nationalsozialismus

ISBN: 978-3-596-16835-4
Verlag: FISCHER Taschenbuch


Nach dem Kriege lebten in Deutschland rund 200 000 jüdische Überlebende. Sie erhielten den Status „DP“ (Displaced Person) und wurden in rasch eingerichteten so genannten DP-Lagern untergebracht. Darin entwickelte sich letztmalig ein vielfältiges Schtetl-Leben mit eigener Verwaltung, mit Polizei, Gerichten, Schulen, Berufsausbildungsstätten, Rabbinerseminaren, Theatergruppen, Orchestern sowie zahlreichen Zeitungen. 1957 wurde der letzte „Wartesaal“ geschlossen.
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Königseder, Angelika
Angelika Königseder, geboren 1966, studierte Politikwissenschaften und Geschichte in München; 1996 Promotion mit dem Thema „Jüdische DPs in Berlin 1945-1948“; seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Nachkriegsgeschichte und zum Nationalsozialismus.

Wetzel, Juliane
uliane Wetzel, geboren 1957, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in München; 1987 Promotion. Von 1987 bis Anfang 1991 Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte, München, seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU, Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Verfolgungs- und Nachkriegsgeschichte sowie zum Rechtsextremismus und zum Antisemitismus.

Angelika KönigsederAngelika Königseder, geboren 1966, studierte Politikwissenschaften und Geschichte in München; 1996 Promotion mit dem Thema „Jüdische DPs in Berlin 1945-1948“; seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Nachkriegsgeschichte und zum Nationalsozialismus.
Juliane Wetzeluliane Wetzel, geboren 1957, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in München; 1987 Promotion. Von 1987 bis Anfang 1991 Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte, München, seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU, Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Verfolgungs- und Nachkriegsgeschichte sowie zum Rechtsextremismus und zum Antisemitismus.


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