E-Book, Deutsch, 326 Seiten
Knauf Einführung in die Grundschuldidaktik
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-17-022867-2
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Lernen, Entwicklungsförderung und Erfahrungswelten in der Primarstufe
E-Book, Deutsch, 326 Seiten
ISBN: 978-3-17-022867-2
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Tassilo Knauf lehrte Grundschulpädagogik an der Universität Duisburg-Essen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Titel;1
2;Vorwort;6
3;Inhaltsverzeichnis;8
4;1 Grundschuldidaktik – Lernkultur in der Wissensgesellschaft;10
5;2 Anfangsunterricht: Grundlage schulischen Lernens;17
5.1;2.1 Fallbeispiel: Schulanfang – auch für Lehrerinnen immer ein Neubeginn;17
5.2;2.2 Schulreife – Schulfähigkeit – Einschulungskrisen;22
5.3;2.3 Neugestaltung des Übergangs von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule;26
5.4;2.4 Aufgaben des Anfangsunterrichts;29
5.4.1;1. Stärkung der Ich-Kompetenz;29
5.4.2;2. Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenz;30
5.4.3;3. Förderung kommunikativer Kompetenz;31
5.4.4;4. Die Stärkung der Planungs- und Handlungskompetenz;33
5.4.5;5. Stimulieren von Sachkompetenz;34
5.5;2.5 Qualitätsmerkmale des Anfangsunterrichts;35
5.5.1;1. Sozial-emotionale Atmosphäre;35
5.5.2;2. Individualität und Sozialität;36
5.5.3;3. Offene Lernkulturen;37
5.5.4;4. Ressourcen Bereitstellen – Beobachten – Fördern – Rückmeldung Geben;37
5.5.5;5. Eltern als Partner;39
6;3 Was sollen Kinder lernen?;40
6.1;3.1 Fallbeispiel: Lerninhalte – ein Diskussionsthema nicht nur für Eltern;40
6.2;3.2 Soziologische, philosophische und erziehungswissenschaftliche Versuche zur Definition von Qualifizierungsbedarf und schulischen Qualifizierungsaufgaben;43
6.2.1;1. Ausgewählte Beiträge der soziologischen Forschung;43
6.2.2;2. Überlegungen aus der Philosophie;46
6.2.3;3. Erziehungswissenschaftliche Ansätze;48
6.3;3.3 Themenfelder in der Grundschule;54
6.4;3.4 Schulfächernahe Fähigkeiten und Fertigkeiten;56
6.4.1;Tradierte schulfächernahe Fähigkeiten und Fertigkeiten;57
6.5;3.5 Lebensweltbezogene Kompetenzen;62
6.5.1;1. Gesundheitserziehung/Gesundheitsförderung;63
6.5.2;2. Verkehrserziehung;64
6.5.3;3. Sexualerziehung;67
6.5.4;4. Umwelterziehung;70
6.5.5;5. Interkulturelle Erziehung;73
6.5.6;6. Kulturelles Lernen;78
6.5.7;7. Medienerziehung/Medienpädagogik;80
6.5.8;8. Informationstechnologische Grundbildung;82
6.5.9;9. Schlüsselqualifikationen;87
6.6;3.6 Stabilisierung von Haltungen, Einstellungen und Werten;91
6.6.1;1. Selbstkompetenz;93
6.6.2;2. Sozialkompetenz;94
6.6.3;3. Wertebewusstsein und Umgang mit Normen;94
6.7;3.7 Das Kerncurriculum und die Begrenzung schulischer Lernaufgaben;99
7;4 Offener Unterricht und kindorientiertes Lernen;105
7.1;4.1 Fallbeispiel: Bei Frau König ist es immer etwas lauter;105
7.2;4.2 Diskussionsstand zum Offenen Unterricht;106
7.3;4.3 Merkmale, Ziele und Wurzeln Offenen Unterrichts;108
7.4;4.4 Zur Begründung Offenen Unterrichts;112
7.4.1;1. Die qualifikationstheoretische Begründung;112
7.4.2;2. Die lern- und entwicklungstheoretische Begründung;114
7.4.3;3. Die veränderte Kindheit;126
7.5;4.5 Formen Offenen Unterrichts;132
7.5.1;1. Der Projektunterricht;132
7.5.2;2. Freie Arbeit;137
7.5.3;3. Wochenplanunterricht;142
7.5.4;4. Lernen an Stationen;147
7.5.5;5. Werkstattunterricht;150
7.6;4.6 Rahmenbedingungen Offenen Unterrichts;153
8;5 Qualitative Bedingungen erfolgreichen Lernens;158
8.1;5.1 Fallbeispiel: Frau Lohmann macht jetzt im Museum Unterricht;158
8.2;5.2 Lernen mit allen Sinnen;159
8.3;5.3 Neurobiologische Faktoren des Lernens;160
8.4;5.4 Die biopsychischen Dimensionen des Lernens;162
8.5;5.5 Aktivierung des Lernens durch Klassenraumgestaltung;169
8.6;5.6 Öffnung der Schule zu außerschulischen Lernorten;173
9;6 Unterstützungssysteme erfolgreichen Lernens;180
9.1;6.1 Fallbeispiel: Üben und Wiederholen – ist das noch zeitgemäß?;180
9.2;6.2 Lernhilfen nutzbar machen;184
9.2.1;1. Sinnbezüge herstellen;184
9.2.2;2. Lernen sinnlich machen;186
9.2.3;3. Zeitmanagement;189
9.2.4;4. Lernen aus Fehlern;191
9.3;6.3 Regeln und Rituale;192
9.4;6.4 Spielen und Lernen;201
9.5;6.5 Fördern und Förderunterricht;210
9.6;6.6 Aufgaben und Hausaufgaben;216
9.7;6.7 Unterrichtsplanung und Unterrichtsvorbereitung;230
10;7 Lernen – Leisten – Beurteilen;237
10.1;7.1 Fallbeispiel: Verbalbeurteilung auch im 3. Schuljahr?;237
10.2;7.2 Leistungsprinzip und Leistungsgesellschaft;238
10.3;7.3 Der pädagogische Leistungsbegriff;239
10.4;7.4 Leistungsmotivation und Leistungsversagen;243
10.5;7.5 Beurteilungsfehler;245
10.6;7.6 Funktionen der Leistungsbeurteilung;250
10.7;7.7 Formen und Instrumente der Leistungsbeurteilung;255
11;8 Perspektiven für eine Grundschule der Zukunft;276
11.1;Mehr Zeit für Kinder in der Grundschule;277
11.2;Akzeptieren und Nutzen der Verschiedenheit von Kindern;279
11.3;Öffnung von Lerngegenständen und Lernorten;282
11.4;Die Qualität von Schule und Unterricht;286
12;Literatur;298




