Klein | Fröher om Bureland | Buch | 978-3-7357-8035-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 108 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 381 g

Klein

Fröher om Bureland

Zeidungsjedeechte un Krätzjer
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7357-8035-5
Verlag: BoD - Books on Demand

Zeidungsjedeechte un Krätzjer

Buch, Deutsch, 108 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 175 mm x 226 mm, Gewicht: 381 g

ISBN: 978-3-7357-8035-5
Verlag: BoD - Books on Demand


Das Buch enthält lustige Gedichte und kleine Geschichten in Kölner Mundart. Sie entstanden von 1967 bis 1970, wurden in der Tageszeitung "Kölnische Rundschau"veröffentlicht und spiegeln das Zusammenleben und die damalige Zeit wider, als die Nachkriegszeit langsam im zunehmenden Wohlstand verblasste.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Klein, Willy
Willy Klein wurde 1907 in Köln geboren. Nach Volks- und Handelsschule erlernte er den Beruf des Kaufmanns. Da die Berufsaussichten schlecht waren und er neben seinen anderen Talenten auch musikalisch begabt war, orientierte er sich um, legte an der Musikhochschule in Aachen die Organisten- und Chordirigentenprüfung ab und erhielt im Jahr 1933 eine Teilanstellung als Organist, Chorleiter und Küster bei der Kath. Kirchengemeinde in Esch. Hier wohnte und heiratete er auch. Da sein Gehalt für den Unterhalt einer Familie nicht reichte, hatte er immer Nebenbeschäftigungen. Er machte Tanzmusik mit einer Band in den umliegenden Dörfern und erteilte auch Musikunterricht. Von 1950 bis zu seiner Erkrankung im Jahr 1970 arbeitete er zudem als freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung "Kölnische Rundschau". Er berichtete besonders über Kommunalpolitik im ehemaligen Landkreis Köln und war wegen seiner objektiven aber auch kritischen Berichterstattung sehr geschätzt. Zusätzlich wurde er Rendant und war als Schiedsmann tätig. Willy Klein starb im Jahr 1971.

Willy Klein:
Willy Klein wurde 1907 in Köln geboren. Nach Volks- und Handelsschule erlernte er den Beruf des Kaufmanns. Da die Berufsaussichten schlecht waren und er neben seinen anderen Talenten auch musikalisch begabt war, orientierte er sich um, legte an der Musikhochschule in Aachen die Organisten- und Chordirigentenprüfung ab und erhielt im Jahr 1933 eine Teilanstellung als Organist, Chorleiter und Küster bei der Kath. Kirchengemeinde in Esch. Hier wohnte und heiratete er auch. Da sein Gehalt für den Unterhalt einer Familie nicht reichte, hatte er immer Nebenbeschäftigungen. Er machte Tanzmusik mit einer Band in den umliegenden Dörfern und erteilte auch Musikunterricht. Von 1950 bis zu seiner Erkrankung im Jahr 1970 arbeitete er zudem als freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung "Kölnische Rundschau". Er berichtete besonders über Kommunalpolitik im ehemaligen Landkreis Köln und war wegen seiner objektiven aber auch kritischen Berichterstattung sehr geschätzt. Zusätzlich wurde er Rendant und war als Schiedsmann tätig. Willy Klein starb im Jahr 1971.



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