Kessler | Was kommt nach dem Tod? | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 276 Seiten

Kessler Was kommt nach dem Tod?

Über Nahtoderfahrungen, Seele, Wiedergeburt, Auferstehung und ewiges Leben
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7666-4257-8
Verlag: Butzon & Bercker
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Über Nahtoderfahrungen, Seele, Wiedergeburt, Auferstehung und ewiges Leben

E-Book, Deutsch, 276 Seiten

ISBN: 978-3-7666-4257-8
Verlag: Butzon & Bercker
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Gibt es ein Leben nach dem Tod? Die Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Vielfalt der Jenseitsvorstellungen in den alten Religionen und in der Esoterik ist unüberschaubar. Gibt es eine unsterbliche Seele?
Sind wir gefangen im Kreislauf der Wiedergeburten, sind Wiedergeburten eine Chance? Was ist von den Berichten über Nahtoderfahrungen zu halten? Gibt es ein vom Gehirn ablösbares Bewusstsein? Ist alles nur Wunschdenken oder gibt es grundlegende Erfahrungen, die auf eine andere Dimension der Wirklichkeit hinweisen? Hält der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod den Erkenntnissen der Naturwissenschaften stand? Hans Kessler geht diesen Fragen kundig nach. Er speist uns nicht mit vorgefertigten Antworten ab, sondern nimmt uns auf seinem eigenen Weg des Nachdenkens mit. Und er zeigt überzeugend auf, dass eine Hoffnung über den Tod hinaus gerade heute gute Gründe hat und mit einem aufgeklärten Denken vereinbar ist.

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Weitere Infos & Material


I. Grunderfahrungen, die über den Tod hinausweisen, und die Frage nach einer transzendenten Dimension

1. Vier allgemein-menschliche Grunderfahrungen

a) Das Wissen um unsere radikale Endlichkeit und Vergänglichkeit

b) Das Aufbegehren gegen den Tod und die Sinnfrage

c) Der Tod des geliebten Mitmenschen

d) Das nicht wiedergutgemachte Unrecht und die Schuld

2. Die Bedeutung dieser vier Grunderfahrungen

3. Realitätsferne Wunschprojektion oder Indiz für eine andere Dimension?

4. Die Wissenschaften und die transzendente Dimension der Wirklichkeit

II. Nahtod- und Out-of-body-Erfahrungen: Indizien für ein vom Körper ablösbares Bewusstsein?

1. Nahtoderfahrungen, ihre Erforschung und gegensätzliche Deutungen

2. Bezweifelbare Aspekte und ein entscheidender verifizierbarer Aspekt

3. Was bedeutet dies für die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tod?

4. Zum Verhältnis von Körper/Gehirn, Bewusstsein, Seele und Person

a) Personen, ihr Körper und ihr plastisches Gehirn

b) Das Qualia-Problem und die Erste-Person-Perspektive

c) Out-of-body-Erfahrung und personale Identität über den Tod hinaus: Deutungsversuche

d) Zusammenfassung

III. Projektionen und Hoffnungsentwürfe über den Tod hinaus

1. Rückblick:Vieles spricht dafür, dass nach dem Tod noch etwas kommt

2. Das Nichtwissen darüber, was nach dem Tod kommt, und problematische Vorstellungen

3. Abwegige physikalistische Spekulationen

4. Wiedergeburt (Reinkarnation): östliche und westliche Vorstellungen

a) Östliche und antike Wiedergeburtslehren/-vorstellungen

Exkurs: Seelenwanderung in der Bibel oder bei Kirchenvätern?

b) Westlich-moderne Reinkarnationsvorstellungen

c) Chancen und Probleme

d) Das Verlangen nach Sicherheit: Ist Reinkarnation beweisbar?

5. Zur erkenntnistheoretischen Eigenart aller Aussagen über den Tod hinaus

a) Hoffnungsentwürfe und die Frage nach ihrer Begründung

b) Zur Sprache der Hoffnung über den Tod hinaus

IV. Der jüdische und der jesuanische Hoffnungsentwurf

1. Der Kern dieses Hoffnungsentwurfs

2. Worauf gründet diese Hoffnung?

a) "Gott": ungewordener und unvergänglicher Urgrund

b) Ein "Ich bin da": "Größer, als gedacht werden kann"

c) Zur Möglichkeit von Offenbarung und zur Lerngeschichte Israels

3. Hoffnung auch für die Toten als Konsequenz des Gottesglaubens

4. Vielfalt von Vorstößen und Vorstellungen im Frühjudentum

a) Weisheit: Entrückung der Gerechten im Tod zu Gott

b) Apokalyptik: baldige Auferstehung der Toten auf erneuerter Erde

c) Nicht-apokalyptisch: Auferstehung im Tod in den Himmel Gottes

d) Hellenistisches Judentum: von Gott bewirkte Unsterblichkeit der Seele

e) Zusammenfassung

5. Hoffnung für die Verstorbenen in der Reich-Gottes-Botschaft Jesu

V. Auferstehung Jesu und Auferstehung der Toten - neu bedacht

1. Was behauptet das Neue Testament von der Auferweckung Jesu?

a) Frühe bekenntnisartige Formulierungen

b) Spätere Ostererzählungen als Inszenierungen des Osterbekenntnisses

Exkurs: Musste das Grab Jesu leer sein?

Exkurs: Wie können die Erscheinungen verstanden werden?

2. Wie kann Auferstehung widerspruchsfrei gedacht werden?

a) Nicht Rückkehr, sondern Übergang in die Dimension Gottes

b) Nicht Restitution, sondern Verwandlung in eine neue Seinsweise

c) Auferstehung erst "am Jüngsten Tag" oder bereits "im Tod"?

Exkurs: Zur Theorie von Ganztod und Neuerschaffung aus Nichts

d) Auferstehung des Leibes? Weiterleben der Seele?

Exkurs: Zur begrenzten Leistungskraft der Begriffe Leib und Seele

e) Was ist mit der Materie und der weiterlaufenden Weltgeschichte?

VI. Gott - das letzte Ziel unseres Lebens

1. Was endgültige Begegnung mit "Gott" im Tod bedeuten könnte

a) Unverstellte Begegnung mit dem wirklichen und wahren Gott

b) Ein Beziehungsgeschehen jenseits der Zeit

2. Der Abgrund der Freiheit: Gericht, Läuterung, Allversöhnung?

a) Im Licht Gottes: Selbstwahrnehmung

b) Wandlungsprozess im Dialog

c) Ewige Verweigerung und Verdammnis? Das wäre die Hölle für Gott!

Exkurs: Zur Rede von Gericht und Hölle in Religionen und Bibel

d) Gericht als Richtig-Machen und die Hoffnung auf Allversöhnung

3. Was ewiges Leben bedeuten könnte

a) Missverständnisse

b) Ewigkeit: Annäherungsversuche

c) Ewiges Leben: Was kann das heißen?

4. Wiedergeburt, Auferstehung, ewiges Leben schon jetzt vor dem Tod

Schluss: Die Hauptsache


I. Grunderfahrungen, die über den Tod hinausweisen, und die Frage nach einer transzendenten Dimension
In diesem Teil möchte ich – noch ganz abgesehen davon, wie man sich ein Leben nach dem Tod vorstellen mag – sozusagen philosophisch, für jeden denkbereiten Menschen nachvollziehbar, von Erfahrungen ausgehen, die jeder machen kann, und fragen: Gibt es vernünftige Gründe dafür, dass der Tod nicht das Ende der Person ist? Dass es ein Leben der Verstorbenen geben könnte? Dass Hoffnung über den Tod hinaus nichts Unvernünftiges, sondern zutiefst sinnvoll und berechtigt ist? Spricht etwas dafür? 1. Vier allgemein-menschliche Grunderfahrungen Es gibt menschliche Grunderfahrungen, die, denkt man sie (auf die Bedingungen ihrer Möglichkeit hin) durch, bis an den Punkt führen, wo Hoffnung über den Tod hinaus gewiss nicht bewiesen ist, aber sich als zutiefst berechtigt erweist und alle Unvernünftigkeit verliert. Ich nenne vier solche Grunderfahrungen. a) Das Wissen um unsere radikale Endlichkeit und Vergänglichkeit In einem Gedicht von Reiner Kunze heißt es: Wesen bist du unter Wesen Nur dass du hängst am Schönen Und weißt: du musst davon.5 Auch manche Tiere spüren, wenn es mit ihnen zu Ende geht, aber sie wissen nicht schon lange vorher um ihr Enden-Müssen. Wir Menschen wissen, dass wir endlich sind und einmal Abschied nehmen müssen (von der Welt, von den anderen, von unserem Dasein). Wir wissen es, auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen und so leben, als hätten wir noch endlos viel Zeit vor uns. Dieses Wissen um unseren Tod ist eigentümlich ambivalent. Einerseits hat es die Tendenz, unserem Tun jeden Sinn zu entziehen; am Ende könnte alles vergeblich sein. Löscht der Tod alles aus, was im Leben einmal wertvoll war? Andererseits gibt erst das Wissen um seine Endlichkeit dem Dasein seine Kostbarkeit. Das Wissen vom Ende eröffnet uns erst die Dimension von Sinn, in der dann auch das Gefühl der Sinnlosigkeit möglich wird.6 Welchen Sinn hat das Leben, wenn es im Nichts endet? Wir sind endlich, wir wissen es, und wir können über unser Ende hinausdenken, können über unseren Tod hinausfragen. Wir wissen, dass unser Leichnam verwesen und in andere organische Prozesse übergehen wird. Das Materielle an uns verschwindet also nicht einfach, es löst sich nicht in nichts auf. Aber – und das gibt zu denken – da ist doch noch etwas gewesen: eine Person mit Liebe, Sehnsucht, Schmerz, Verantwortung, vielleicht auch Gemeinheit und vielem mehr. „Mit welchem Recht“, so fragte Karl Rahner, „behauptet man eigentlich, dies alles sei einfach aus der Wirklichkeit ins reine Nichts abgewandert? Verdampft, aufgelöst!“ Beim materiellen Körper ist das, was da war, nicht einfach verdampft; warum soll es das, was da noch war, die Person, „einfach schlechthin nicht mehr geben“? „Warum eigentlich soll es ,aus sein‘? Weil wir davon nichts mehr merken? Das Argument scheint ein wenig schwach. Eigentlich folgt daraus nur: Für mich, den Hinterbliebenen, ist der Tote nicht mehr da. Aber ist er darum für sich selbst nicht mehr da? Muss er für mich da sein, um zu sein? Wäre es denkbar, dass er seine ,Gründe‘ gehabt hat […], sich so zu verwandeln, dass das neu Gewordene nicht mehr bei uns weiter mitspielt? Wenn wir dieses unser Leben anschauen: es ist von sich aus nicht so, dass man da immer mitmachen möchte, es strebt von sich aus auf einen Abschluss seines jetzigen Daseinsstils hin.“7 Endlich-Sein muss nicht heißen, dass der biologische Tod das definitive Ende ist. Unter den uns bekannten und allgemein (auch naturwissenschaftlich) anerkannten Bedingungen gibt es Personen anscheinend nur unlösbar von ihrem materiell-biologischen Substrat und Korrelat. Aber ich bin doch zugleich mehr als mein Körper, die Person ist nicht vollständig mit ihrer biochemischen Existenz verrechenbar, deren Erlöschen muss nicht zugleich die Person eliminieren (siehe Teil II, S. 65 – 87). Endlich-Sein heißt, dass ich über die Bedingungen meiner Existenz nicht vollständig verfüge, dass ich abhängig und begrenzt bin, also über mich hinaus verwiesen bin auf andere und vielleicht auf ein ganz Anderes oder den ganz Anderen. Der Mensch ist ja ein erstaunliches Wesen, weil er trotz seiner Endlichkeit von einer unendlichen, unstillbaren Sehnsucht beseelt ist, die ihn über sich und über alles hinausverweist. Warum ist das so? b) Das Aufbegehren gegen den Tod und die Sinnfrage Biologisch gesehen gehört der physische Tod zum organischen Leben. Und dennoch ist er etwas, das wir nicht wollen. Nicht nur unser biologisches Leben wehrt sich – wie anderes Leben auch – gegen Zerfall, solange es einigermaßen kräftig und nicht lebensmüde ist; sondern schon lange bevor „es zu Ende geht“, findet der Mensch sich nicht mit der Vergänglichkeit und dem Sterben-Müssen ab, weil es ihn jeder Möglichkeit beraubt. Sterben-Müssen ist die „Unmöglichkeit jeder Möglichkeit“ (Emmanuel Levinas). Der Tod ist das schärfste Nein zur Identität, zum Ganzsein-Können, zum Sinn. Deshalb wird er uns zum Problem. Wenn aber der Tod das absolute Ende der Person ist, wofür leben wir dann? Nur für all das Ungemach und die Plackerei, die Sorgen und Schicksalsschläge, für das bisschen Spaß und Unterhaltung, nur für den kleinen Sinn und Unsinn des Alltags, und um dann einzugehen in die große Matrix Natur? Ein bisschen dürftig! Oder nur um per Fortpflanzung der Spezies Mensch das Weiterleben zu ermöglichen? Leben nur als biologische Funktion, als Abfolge der Geschlechter, von Geburt und Tod und Geburt anderen Lebens? „Das Leben geht weiter“, aber ohne letzten Sinn. Mit Goethes Mephisto: „Was soll uns denn das ew’ge Schaffen! Geschaffenes zu nichts hinwegzuraffen!“ Manche beruhigen: Der Mensch lebt doch weiter in seinen Nachkommen, in seinen Werken und Wirkungen. Aber dieser Hinweis auf Nachwirkungen befriedigt nicht. Einerseits sind ja nicht alle unsere Nachwirkungen wirklich gut und segensreich. Und andererseits: Wie viele Menschen nehmen wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse mit ins Grab, konnten sie nicht an andere weitergeben, und es wirkt nichts davon nach! Das ist mir eindrücklich bewusst geworden durch den frühen Unfalltod meines evangelischen Kollegen Hans Paul Schmidt, der noch kaum etwas geschrieben, aber in seinem Kopf bedeutsame Konzepte entworfen hatte, von denen man im Gespräch mit ihm ein paar Zipfel zu erkennen bekam und die mit ihm ins Grab gingen. „Grab, Dunkel, Fäulnis, Würmer hatten und haben, wann immer sie nicht verdrängt werden, eine Art rückwirkend entwertende Kraft“, hat Ernst Bloch einmal geschrieben.8 Wenn der Tod für die Person das absolut Letzte wäre, dann wäre am Ende alles vergeblich, das Leben wäre letzten Endes eitel und sinnlos, absurd. Aber: Wir fragen ja nach Sinn, und genau dies muss erklärt werden. Wenn der Tod das Letzte wäre, dann könnte man überhaupt nicht erklären, warum wir Menschen nach Sinn fragen, warum wir eine unstillbare Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Sinn haben. Warum sind wir denn so gebaut (warum hat die Evolution ein so komplexes Gehirn hervorgebracht), dass wir nach Sinn fragen und uns mit sinnlosem Unfug nicht zufriedengeben? Das muss doch seinen Grund haben. c) Der Tod des geliebten Mitmenschen Liebe, die über die eigenen Zwecke (auch über den Egoismus zu zweit) hinausgewachsen ist und den Anderen uneigennützig bejaht, kann die Vernichtung des Anderen nicht akzeptieren, sie widersetzt sich ihr. Sie fordert für den Anderen, dass er gerettet, bewahrt, erfüllt werden möge, und zwar nicht deswegen, weil ich etwas von ihm habe, sondern einfach um seiner selbst willen. Der französische Philosoph und Dramatiker Gabriel Marcel (1889 – 1973) ließ eine seiner Gestalten den oft zitierten Satz sprechen: „Einen Menschen lieben, heißt sagen: du wirst nicht sterben“ – gerade angesichts von Tod und Vernichtung. Und weiter: „Dem Tod eines Menschen zustimmen heißt in gewisser Weise, ihn dem Tod ausliefern.“9 Die Liebe weigert sich, dem Tod des Anderen zuzustimmen, sie ist die stärkste Option gegen den Tod. Sie fordert für den Geliebten Unvergänglichkeit und Unzerstörbarkeit (das ist ihre Logik), kann sie aber selbst nicht geben (das ist ihre Aporie, ihre Ausweglosigkeit). Die Liebe enthält ein Versprechen, das über den Tod hinausweist. Geht es ins Leere? Dann wäre uneigennützige Liebe letztlich absurd. Unter einem anderen Aspekt sekundiert George Orwell, der Verfasser des Romans 1984. Mit seinem untrüglichen „Gespür für Ungerechtigkeit“ hat er eine Religion abgelehnt, die das Elend auf Erden mit Vertröstung auf den Himmel verzuckert, und hat deshalb gemeint, Atheist zu sein. Aber zugleich hat er geschrieben: „Das Wesen des Menschen besteht darin, dass man letztlich bereit ist, zu verlieren, geschlagen und zerbrochen zu werden am Leben. Es ist der unentrinnbare Preis dafür, dass man seine Liebe zu den anderen behält.“ Dann fügte er hinzu: „Wenn der Tod allem ein Ende setzt, ist es viel schwieriger zu glauben, dass man [mit Gutes tun und Einsatz für andere] auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.“10 Mit anderen Worten: Die Liebe zu den anderen, die Preisgabe des eigenen Vorteils zugunsten der anderen kann doch nicht widersinnig sein. Uneigennützige Liebe weist über ihre Vernichtung, über den Tod,...


Hans Kessler, geboren 1938, war von 1972 bis 2003 Professor an den Fachbereichen Religionswissenschaften und Katholische Theologie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen hat er es vor allem verstanden, zentrale Themen des christlichen Glaubens aufgeklärt Menschen von heute zu vermitteln. Der Dialog mit den Naturwissenschaften und mit anderen Religionen ist ihm ein besonderes Anliegen. Sein Buch über die Auferstehung Jesu ("Sucht den Lebenden nicht bei den Toten") wurde zum Standardwerk (6. Aufl. 2012). Vergleichbar erfolgreich ist sein letztes Buch "Evolution und Schöpfung in neuer Sicht" (Kevelaer, 4. Aufl. 2013)



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