Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 271 g
Postmoderne Medienbildung, subversive Diversität und neoliberale Subjektivierung
Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 271 g
Reihe: Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter
ISBN: 978-3-658-20326-9
Verlag: Springer
David Kergel geht den Fragen nach, wie frei und selbstbestimmt wir im digitalen Zeitalter sind, ob uns das Internet einschließt oder es neue Räume für Diversität und Bildung eröffnet. Ausgangspunkt ist die These, dass das Internet Erbe und Zukunft zugleich ist: Postmoderne Freiheitsräume und neoliberale Festschreibungen des elektronischen Zeitalters entfalten sich in dem ubiquitären Kulturraum, den digitale Medien aufspannen. Zugleich restrukturiert das Internet soziale Räume in der ‚analogen Welt‘, digitalisiert Selbst-/Weltverhältnis bzw. bildet digitale Kulturen aus, die wiederum uns selbst bilden. Für den Umgang mit der Ambivalenz des Internets zwischen postmoderner Diversität und neoliberaler Subjektivierung wird ein bildungstheoretisch fundiertes Verständnis von Medienbildung vorgeschlagen.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Postmoderner Cyberspace.- Das SNS-Universum der Kontrollgesellschaft.- Die Universität im digitalen Zeitalter als Ort postmoderner Medienbildung.




