Kergel | Bildungsethik | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 148 Seiten

Reihe: Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter

Kergel Bildungsethik

Zur normativen Dimension pädagogischer Praxis
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-658-33155-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zur normativen Dimension pädagogischer Praxis

E-Book, Deutsch, 148 Seiten

Reihe: Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter

ISBN: 978-3-658-33155-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Band leistet eine bildungstheoretische Darstellung und empirische Öffnung von Bildungsethik für die pädagogische Praxis. Dabei bezeichnet Bildungsethik die Perspektivierung von Bildung nach ethischen Aspekten. Bildungstheoretische Überlegungen zur Ethik werden in die Handlungsfelder pädagogischer Praxis überführt. Im Sinne des interdisziplinären Forschungsansatzes der integrativen Bildungsforschung wird mit der Bildungsethik eine empirische Öffnung normativer Ethik geleistet. Die Werteorientierung pädagogischer Praxis erfährt durch das Modell der Bildungsethik eine wissenschaftliche Fundierung.

David Kergel ist Professor für Soziale Arbeit an der IUBH Dortmund. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Digitalisierung, Medienpädagogik, qualitative Bildungs- und Lernforschung sowie Diversität im digitalen Zeitalter.?

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1;Vorbemerkung;7
2;Inhaltsverzeichnis;9
3;1 Bildungsethik und Erziehungsautorität – Skizzierung des Erkenntnishorizonts;11
3.1;1.1Bürgerliche Gesellschaft – Ein Definitionsversuch;13
3.2;1.2Von der bürgerlichen Gesellschaft über die bürgerliche Philosophie zum bürgerlichen Subjekt;14
3.3;1.3Erziehung und Bildung als pädagogische Grundkonfigurationen bürgerlicher Gesellschaft;16
3.4;1.4Kinder als Agens bürgerlicher Zukunft;21
3.5;Literatur;23
4;2 Kritisches Denken als Methode ethischen Forschens;25
4.1;2.1Kritik und Erkenntnis;25
4.2;2.2Kritisches Denken als Methode in der normativen Ethikforschung;27
4.3;Literatur;33
5;3 Erziehungskonstellationen – eine kurze Rekapitulation;35
5.1;Literatur;39
6;4 Bildungsethik;40
6.1;4.1Bildung als Genese des Subjekts;43
6.1.1;4.1.1Freiheit und Kraft als Bildungsmerkmale;45
6.1.2;4.1.2Exkurs – Authentizität als bürgerliches Konzept emotionaler Wahrheit;47
6.1.2.1;4.1.2.1 Das authentische Subjekt im Kontext des Gesellschaftsvertrags;52
6.2;4.2Bildungsethik;54
6.2.1;4.2.1Von der Bildungstheorie zur empirischen Bildungsforschung;55
6.2.2;4.2.2Integrative Bildungsforschung;56
6.2.3;4.2.3Bildungslernen;59
6.2.4;4.2.4Bildungslernen;60
6.2.4.1;4.2.4.1 Bildungskontinuum;60
6.3;4.3Von der Bildung zur Bildungsethik;64
6.3.1;4.3.1Das Bildungsethik-Kontinuum;65
6.3.2;4.3.2Rebellenethik;67
6.3.2.1;4.3.2.1 Vom ‚Entweder Oder‘ zum ‚Menschen in der Revolte‘;68
6.3.2.2;4.3.2.2 Eine begriffliche Annährung an die Denkfigur rebellischer Reflexivität;71
6.3.2.3;4.3.2.3 Von der Produktivität der Negation über das nichtidentische Phänomen zur emotionalen Emanzipation;72
6.3.2.4;4.3.2.4 Bildung in der Phase der Rebellenethik;76
6.3.2.5;4.3.2.5 Bildungsorientierte Toleranz der Rebellenethik;77
6.3.2.6;4.3.2.6 Rebellenethik in antiautoritärer Praxis;79
6.3.3;4.3.3Mit der epistemologischen Figur des Neugeborenen neues Denken lernen und neues Wissen generieren;86
6.3.3.1;4.3.3.1 Bildungswissen als kritisches Wissen;90
6.3.3.2;4.3.3.2 Bildungswissen als dialogisch-kollaborativ generiertes Wissen;91
6.3.3.3;4.3.3.3 Bildungswissen als rhizomatisches Wissen;94
6.4;Literatur;99
7;5 Bildungsethische Perspektivierungen des Subjekts;104
7.1;5.1Überwindung des Individuums als ethische Monade;104
7.2;5.2Gegenseitige Hilfe als Merkmal der prosozialen menschlichen Natur;105
7.3;5.3Der Andere als epistemologische Figur ethischer Interpellation;109
7.4;5.4Vom ‚Willen zur Beziehung‘ zum queeren Subjekt;115
7.5;5.5Gefühlsansteckung und Mitleid – Von der frühkindlichen Entwicklung zum ,spiegelneuronalen Miteinander‘;126
7.6;5.6Von der Empathie zum Mitleid – Schopenhauers Mitleidethik;138
7.7;Literatur;143
8;6 Fazit;146
8.1;Literatur;148



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