Buch, Deutsch, 276 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 361 g
Zwischen Moralphilosophie und Moralpädagogik
Buch, Deutsch, 276 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 361 g
ISBN: 978-3-531-18191-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Es ist ein zentrales Anliegen von Bildung, Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Geht es um moralische Bildung, so ist der Wechsel der Perspektive speziell in der Goldenen Regel („Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“) das Mittel zur Erzeugung moralischer Sensibilität. Dieser Alltagsform der Erziehung steht nun die moderne Pädagogik gegenüber, die in institutionalisierter Form nicht allein mit alltagsmoralischen Formen des Appells arbeiten kann. Eva-Maria Kenngott analysiert die Verbindungslinien zwischen der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und Moral. Klassische Methoden der Moralpädagogik und der interkulturellen Pädagogik werden auf ihren Umgang mit Perspektivenübernahme hin untersucht.
Zielgruppe
PädagogInnen
PsychologInnen
SoziologInnen
PhilosophInnen
Lehramtsstudierende
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagogik Affektive, soziale und ethische Ziele in der Erziehung
- Sozialwissenschaften Pädagogik Pädagogik Philosophie der Erziehung, Bildungstheorie
- Sozialwissenschaften Pädagogik Teildisziplinen der Pädagogik Multikulturelle Pädagogik, Friedenserziehung
- Geisteswissenschaften Philosophie Angewandte Ethik & Soziale Verantwortung
Weitere Infos & Material
George Herbert Mead: "Taking the Role of the Order". - Reziprozität der Perspektivenübernahme. - Moralphilosophische Konsequenzen. - Moralpädagogische Konsequenzen.




