Kaminsky | Orte des Erinnerns | Buch | 978-3-86153-862-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 96, 664 Seiten, Paperback, Format (B × H): 165 mm x 235 mm, Gewicht: 1561 g

Reihe: Forschungen zur DDR- und ostdeutschen Gesellschaft

Kaminsky

Orte des Erinnerns

Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR
3. Auflage 2016
ISBN: 978-3-86153-862-2
Verlag: Ch. Links Verlag

Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR

Buch, Deutsch, Band 96, 664 Seiten, Paperback, Format (B × H): 165 mm x 235 mm, Gewicht: 1561 g

Reihe: Forschungen zur DDR- und ostdeutschen Gesellschaft

ISBN: 978-3-86153-862-2
Verlag: Ch. Links Verlag


Mehr als 900 Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen erinnern in der Bundesrepublik an die kommunistische Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie sind Ausdruck der vielfältigen Erinnerung an das geschehene Unrecht, an Verfolgung und Repression, an die deutsche Teilung und ihre Folgen. Sie erinnern aber auch an den Mut und die Zivilcourage derjenigen, die sich in den vier Jahrzehnten dieser Diktatur widersetzten und dazu beitrugen, dass sie mit der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 überwunden werden konnte. Schließlich dokumentieren sie auch die Freude über die deutsche Einheit. Der vorliegende Band richtet den Blick auf die Gegenwart der Vergangenheit im Alltag vor Ort. »Orte des Erinnerns« soll dazu anregen, sich mit der Geschichte der SED-Diktatur, der deutschen Teilung und ihren Folgen auseinanderzusetzen. Gewidmet ist dieses Buch den ehemals politisch Verfolgten und ihren Angehörigen. Es war vor allem ihr beharrliches Engagement, das die Erinnerung an das politische Unrecht wachhielt und die Errichtung der vorgestellten Gedenk- und Erinnerungsorte oftmals überhaupt erst ermöglichte. Ohne ihren aufopferungsvollen Einsatz hätte das vorliegende Buch nicht entstehen können.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Kaminsky, Anna
Studium an der Sektion Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft (Schwerpunkt romanische Sprachen) an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Abschluss als Diplom-Sprachmittlerin, 1993 Promotion, Mitarbeit in verschiedenen Forschungs- und Ausstellungsprojekten u.a. am Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung, an der Universität Münster, der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem Deutschen Historischen Museum Berlin, seit 1998 Mitarbeiterin und seit 2001 Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Studium an der Sektion Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft (Schwerpunkt romanische Sprachen) an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Abschluss als Diplom-Sprachmittlerin, 1993 Promotion, Mitarbeit in verschiedenen Forschungs- und Ausstellungsprojekten u.a. am Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung, an der Universität Münster, der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem Deutschen Historischen Museum Berlin, seit 1998 Mitarbeiterin und seit 2001 Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.



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