E-Book, Deutsch, 228 Seiten
Kal Gastfreundschaft
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-96605-153-8
Verlag: Psychiatrie-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das niederländische Konzept Kwartiermaken
E-Book, Deutsch, 228 Seiten
ISBN: 978-3-96605-153-8
Verlag: Psychiatrie-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Doortje Kal promovierte 2001 über ihr Projekt »Kwartiermaken«. In den Niederlanden und in Belgien hat sie maßgeblich zur praktischen Entwicklung von »Kwartiermaken« beigetragen und auch in Deutschland viele Vorträge und Fortbildungen angeboten. Doortje Kal forschte und lehrte an der Universiteit voor Humanistiek in Utrecht.
Zielgruppe
Das Buch wendet sich an sozialpsychiatrisch engagierte Fachkräfte, an Studierende, ehrenamtliche Helfer und Tätige in Berufszweigen der psychosozialen Versorgung sowie an Berufsgruppen, (z.B. in Verwaltungen), die sich für einen inklusiven Zugang von Menschen mit psychischen Erkrankungen in die Gesellschaft engagieren.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Psychiatrische Pflege
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Invalidität, Krankheit und Abhängigkeit: Soziale Aspekte
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizinische Fachgebiete Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, Suchttherapie
Weitere Infos & Material
Vorwort zur Neuausgabe.8
Doortje Kal
Geschichte, Wirkung und Aktualität des Konzepts Kwartiermaken.11
Fritz Bremer
Gastfreundschaft: mehr als Sozialraumarbeit.17
Robin Boerma
1. Eine Frage des Unterschieds.20
1.1. Das Projekt Kwartiermaken.21
1.2. Spannungen im Feld der Rehabilitationstheorie.25
1.3. Fragen zur Kategorisierung: Ist Verrücktheit etwas Spezielles?.32
1.4. Raum für den fremden anderen bei lrigaray.35
1.5. Fragestellung und Aufbau.38
2. Dringlichkeit des Kwartiermakens.42
2.1. Das Recht, nicht gestört zu werden?.43
2.2. Geschichte des Kwartiermakens.48
2.3. Konversationsräume schaffen.50
2.4. Wahnsinn als Verhältnis zur Kultur – erzählen und übersetzen.54
2.5. Die Aktualität Dennendals und die Sechzigerjahre.57
2.6. Von Figuren der Wahrheit zu Figuren des Mangels.59
2.7. 'Mein ganzer Körper jubelt, wenn ich bald wirklich nach Hause kommen kann.'.62
2.8. Schlussfolgerung.64
3. Ein gastfreundlicher Empfang.66
3.1. Die Sehnsucht, ein Mitglied der Welt zu werden.66
3.2. Ein dreifaches Problem.70
3.3. Philosophische Perspektiven.74
3.4. Das Organisieren von Gastfreundschaft in der Praxis.79
3.5. Ideologie der Normalität.87
3.6. Zusammenfassung.91
4. Andersdenken über Anderssein.94
4.1. Einführung.94
4.2. Ein Vokabular des Unterschieds.97
4.3. Andere Stimmen.101
4.4. Psychoseseminare.109
4.5. Multilog – eine Stimmenvielfalt.116
4.6. Zusammenfassung.126
5. Normative Professionalität.128
5.1. Prolog.128
5.2. Die Beziehung zwischen dem Allgemeingültigen und dem Besonderen.132
5.3. Die Lebensführung der Klienten als Ausgangspunkt.136
5.4. Die Subjektwerdung.142
5.5. Burn-out.150
5.6. Professionalität und gesellschaftliche Verantwortung.154
5.7. Zusammenfassung.157
6. Freundschaftsdienst: 'Jedes Mal, wenn sie kommt, bin ich froh'.158
6.1. Einführung.159
6.2. Anil und Emile.162
6.3. Das Konzept sozialer Unterstützung.166
6.4. Das Präsenzverfahren.168
6.5. Freundschaft von Buddys.177
6.6. Verletzliche und sorgende Bürgerschaft.180
6.7. Zum Schluss.183
7. Beteiligte Bürger.185
7.1. Einführung.185
7.2. Sich öffnende Bürgerschaft.187
7.3. Träge Fragen in einer schneller werdenden Gesellschaft.194
7.4. Arbeit – ein schwieriges Angebot.197
7.5. Bürgerschaft und Wohnen.199
7.6. Eine beteiligte Gesellschaft.208
8. Ausblick.211
Literatur.213
Anhang.227





