Kafka | Kafka: erHören! | Sonstiges | 978-3-8371-7086-3 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch

Kafka

Kafka: erHören!


Ungekürzte Lesung
ISBN: 978-3-8371-7086-3
Verlag: Random House Audio

Sonstiges, Deutsch

ISBN: 978-3-8371-7086-3
Verlag: Random House Audio


Mario Adorf las "In der Strafkolonie" in der JVA Frankfurt. Mechthild Großmann liest "Die Verwandlung" in einem Fitness-Studio. Dirk Bach liest "Der Hungerkünstler" im Maggi Kochstudio. Weitere Projekte werden folgen. Initiiert von Hans Gerd Koch und Christian Watty, verantwortlich für die Kritische Kafka-Ausgabe, will "Kafka: erLesen!" dem Vorurteil entgegenarbeiten, Kafka sei deprimierend und tragisch, seine Texte behandelten nur die Schattenseiten des Lebens. Stattdessen sollen die Vielschichtigkeit der Texte gezeigt und die humorvollen Seiten herausgestellt werden. "Kafka: erHören!" begleitet das Leseprojekt mit einer Hörbuchausgabe, deren erster Band im Frühjahr 2002 erscheint.

Die Sprecher: Mario Adorf, Mechthild Großmann, Dirk Bach und Hanna Schygulla gehören zu den ersten Vorlesenden des Projektes Kafka:erLesen!: Bekannte und beliebte Schauspieler und Sprecher, deren großartige Leistung einem großen Autor zu neuer Popularität verhelfen soll. Ihre Lesungen werden für die Hörbuchaufnahme im Studio neu aufgenommen.
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Weitere Infos & Material


Großmann, Mechthild
Mechthild Großmann drehte mit Fassbinder, arbeitete viele Jahre lang am Theater mit Pina Bausch und spielte in zahlreichen TV-Filmen. Seit 2002 begeistert sie mit ihrer unverkennbaren Stimme als Staatsanwältin im Münsteraner "Tatort".

Adorf, Mario
Der Schauspieler und Schriftsteller Mario Adorf wurde 1930 in Zürich geboren. Nach dem Studium der Philologie und Theaterwissenschaften besuchte er von 1953 bis 1955 die Otto-Falckenberg-Schule in München und war bis 1962 an den Münchener Kammerspielen beschäftigt. Seitdem hat Mario Adorf über hundert Filme im In- und Ausland gedreht und Engagements an ungezählten Theaterbühnen gehabt. Sein erster großer Erfolg in der Schurkenrolle war »Nachts, wenn der Teufel kam«. In den 1960er-Jahren war er der Star etlicher Italo-Produktionen, u. a. »Allein gegen die Mafia«. Im Jungen Deutschen Film der 70er und 80er Jahre spielte er in »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« und »Die Blechtrommel« von Volker Schlöndorff und »Lola« von Rainer Werner Fassbinder. Ende der 80er Jahre war er mit Serien wie »Kir Royal« oder »Der große Bellheim« von Helmut Dietl aus dem deutschen Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Für seine Verdienste um den deutschen Film wurde Mario Adorf mit dem Deutschen Filmpreis 2004 ausgezeichnet. Auch als Autor ist er in ERscheinung getreten.

Bach, Dirk
Dirk Bach (1961–2012) war Schauspieler, Moderator, Hörbuch- und Synchronsprecher und zählte im deutschen Fernsehen wie auf der Bühne zu den populärsten Komikern. Nach ersten Erfahrungen auf Studentenbühnen und in freien Theatergruppen im In- und Ausland wurde er 1992 festes Ensemblemitglied des Kölner Schauspielhauses. Einem breiteren Publikum wurde er 1992 mit der »Dirk Bach Show« (RTL und Super RTL) bekannt. Unzählige Auftritte in Serien (»Lukas«, »Der kleine Mönch«), Shows, als Moderator (»Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!«, »Schillerstraße«) und Schauspieler verankerten ihn fest als bekannte Comedy-Größe. Er blieb auch dem Theater treu, beispielsweise gehörte er 2010 zum Ensemble der Wormser Nibelungen-Festspiele und lieh als Synchron- und Hörbuchsprecher unterschiedlichsten Stoffen seine charakteristische Stimme. Seine Arbeit wurde u.a. mit dem Telestar, zwei mal dem Deutschen Comedypreis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Für seinen sozialen Einsatz für die Gleichberechtigung von Homosexuellen und im Kampf gegen HIV und AIDS erhielt Dirk Bach den ›Humanitarian Award‹ sowie den ›Reminders Day Award‹.

Kafka, Franz
Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901 bis 1906 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura und promovierte zum Dr. jur. Nach einer einjährigen »Rechtspraxis« ging er 1907 zu den »Assicurazioni Generali« und ein Jahr später als Jurist zur »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt«, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er am 3. Juni 1924 starb.



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