E-Book, Deutsch, 318 Seiten
Reihe: Juventa Paperbacks
Warum Familienleben heute nicht mehr selbstverständlich ist
E-Book, Deutsch, 318 Seiten
Reihe: Juventa Paperbacks
ISBN: 978-3-7799-4333-4
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Karin Jurczyk, Dr. phil., Dipl.-Soz., Studium der Soziologie und Politologie in München; Promotion an der Universität Bremen. Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V., München. Arbeitsgebiete: Familie und Arbeitswelt, Entgrenzung, Familienpolitik, Gender, alltägliche Lebensführung, Zeit, Doing Family. Andreas Lange, Prof., Dr., von 2003 bis 2010 Grundsatzreferent für Familienwissenschaften am Deutschen Jugendinstituts e.V. in München. Seit 2010 Professor für Soziologie in den Handlungsfeldern Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Forschungsschwerpunkte: Soziologie der Familie und Kindheit, Zeitdiagnosen Barbara Thiessen, Prof., Dr. phil., Dipl. Sozialpädagogin und Supervisorin, von 2006 bis 2010 Grundsatzreferentin für Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V., München. Seit 2010 Professorin für Gender und Soziale Arbeit an der Hochschule Landshut. Arbeitsschwerpunkte: Genderdynamiken in intersektioneller Perspektive, Familie und Familienpolitik im sozialen Wandel, Soziale Ungleichheitslagen und Migration, Leitbilder von Elternschaft, Professionalisierung in personenbezogenen Dienstleistungen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Doing Family als neue Perspektive auf Familie;8
2.1;Einleitung;8
3;Teil I Doing Family – Warum Familienleben heute nicht mehr selbstverständlich ist;50
3.1;Familie als Herstellungsleistung. Hintergründe und Konturen einer neuen Perspektive auf Familie;51
3.2;Alltagspraxis von Pflegefamilien: Vulkane, Eisberge und der sanfte Sog der Beiläufigkeit;72
3.3;Familiale Lebensführung als alltägliche Herausforderung.;96
3.4;Zeit(en) in der alltäglichen Lebensführung von Paaren;114
3.5;Familienzeiten als Ressource: Vorstellungen und Realitäten;129
3.6;Zur Herstellung von Familie im Zeitalter der transnationalen Reproduktionsmedizin;145
4;Teil II Herstellungsbedingungen von Familien;160
4.1;Fertilität, Zukunft mit Kindern und die Bedeutung des regionalen Kontextes;161
4.2;Die Destandardisierung des Erwerbsund Familienverlaufs;191
4.3;Die räumliche Dimension der Herstellung von Familie;209
4.4;Alles so schön bunt hier? Kulturelle Diversität und Familien;223
5;Teil III Die „Herstellungsarbeit“ und ihre Anerkennung: (auch) eine Genderfrage?;238
5.1;„Liebe“, CareWork und Erwerbsarbeit. Ungleiche Anerkennung im Sozialstaat und in Doppelkarriere-Paaren;239
5.2;Gute Arbeit, gutes (Familien-)Leben? Folgen der Entgrenzung von Erwerbsarbeit für Geschlechterarrangements;253
5.3;Mobile children. Hidden costs and fatherless societies?;266
5.4;Die Vielfalt väterlichen Engagements und ihre Auswirkung auf die kindliche Entwicklung;280
5.5;Junge Männer heute. Bereit für engagierte Vaterschaft?;295
6;Teil VI Doing Family in der Zukunft;310
6.1;Doing Family – Stärken und blinde Flecken eines Zugangs. Versuch einer Bilanz;311
7;Die Autorinnen und Autoren;317