Jung / Delabar | Weibisch, frankophil und (nicht nur) von Männern gemacht | Buch | 978-3-8498-1157-0 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 51/52, 360 Seiten, GEKL, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

Reihe: Juni

Jung / Delabar

Weibisch, frankophil und (nicht nur) von Männern gemacht

Denkbilder, Schmuck- und Fundstücke, Randständiges, Hauptsächliches, Amüsantes und Bedenkliches aus der Geschichte des Feuilletons im frühen 20. Jahrhundert

Buch, Deutsch, Band 51/52, 360 Seiten, GEKL, Format (B × H): 155 mm x 235 mm

Reihe: Juni

ISBN: 978-3-8498-1157-0
Verlag: Aisthesis


Denkbilder, Schmuck- und Fundstücke, Randständiges, Hauptsächliches, Amüsantes und Bedenkliches aus der Geschichte des Feuilletons im frühen 20. Jahrhundert
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Zielgruppe


An der Kultur der Weimarer Republik Interessierte

Weitere Infos & Material


Walter Delabar und Werner Jung
Editorial

Erhard Schütz
Unterm Strich. Über Grenzverläufe des klassischen Feuilletons

Momme Brodersen
Kapitalist, Spekulant und Rentier. Ein Porträt Emil Benjamins

Heinrich Kaulen
Zwischen jüdischer Mystik, Marxismus und Pariser Passagen. Kontinuität und Wandel in Benjamins Leben und Werk

Wolfgang Klein
„Viel können und machtvoll wollen“. Heinrich Manns Beiträge zu Pariser Tageblatt und Pariser Tageszeitung 1934-1939

Volker Riedel
Madame Simone in der Garderobe und andere. Feuilletonistisches bei Heinrich Mann in der Spätphase der Weimarer Republik

Sabine Koburger
Hans Fallada als Literaturkritiker

Friedrich Hollaender
Schienen. Mit einer Anmerkung von Alan Lareau

Friedrich Hollaender
Sechs Glossen für die Müncher tz (1968)

Friedrich Hollaender
Ungereimtheiten der Zeit, gereimt (1973). Mit einer Anmerkung von Alan Lareau

Werner Jung
„Aber dann, am Ende wird alles gut, wie im Märchen.“ Zwei Erfolgsschriftstellerinnen der Weimarer Republik: Vicki Baum und Gina Kaus

Anne Martina Emonts
Animals that matter. Tiere, Körper und Menschen bei Renée Sintenis und Mechtilde Lichnowsky

Liane Schüller
„Der Schmutz ist kein Blickpunkt zur Betrachtung der Welt“. Anmerkungen zu Gabriele Tergits Reportagen der Weimarer Republik

Walter Fähnders
Girgel und Lisette. Regina Ullmanns Hirtenroman

Regina Ullmann
Girgel und Lisette. Fragment eines unveröffentlichten Hirtenromans

Helga W. Schwarz
Nachforschungen wie ein Krimi. Maria Leitner und die Zeitung Tempo

Maria Leitner
Frauen in Curaçao

Dirk Heißerer
Klaus Mann darf ins Kino. Zur Buddenbrooks-Film-Premiere in München 1923

Hiltrud Häntzschel
„Wir werden dafür auch mehr zu sagen haben“. Die junge Generation. Ihre geistigen Aufgaben. Eine Rundfrage.

Die junge Generation – ihre geistigen Aufgaben. Eine Rundfrage

Sophia Ebert und Thomas Küpper
Erfolg – verdächtig. Zur Rundfrage Warum werden Ihre Bücher viel gelesen? von 1928

Heinrich Vogeler
Mehr wie je wissen wir, dass unser Weg recht ist. Ein Brief von Heinrich Vogeler an den österreichischen Anarchisten Pierre Ramus über die Barkenhoff-Kommune

Heinrich Vogeler
Entwurf für die Errichtung einer Arbeitsschule. Die Arbeitsschule Barkenhof. Die Arbeitsgemeinschaft Barkenhof. Die Arbeitsschule in [der] kommunistischen Gesellschaft. Erkenntnis und neuer Wille. Oktoberbrief 1920.

Walter Fähnders
Die Barkenhoff-Kommune. Zu Heinrich Vogelers Brief an Pierre Ramus

Schafott/Über den grünen Klee – Rezensionen und Hinweise
Walter Fähnders zu neuen Büchern über Heinrich Vogeler. Walter Delabar zur Neuedition der Kritiken Walter Benjamins, zu einem Aufsatzband über den Ullstein-Verlag, zur Neuausgabe der frühen Feuilletons von Sigismund von Radecki, über einen Aufsatzband zu den It-Girls der 1920er Jahre, zur Neuausgabe von Reportagen von Albert Londres, über die Stadtporträts Robert Michels', zu zwei Ausgaben mit Feuilletons von Joseph Roth und zu zwei Ausgaben von Werken Wilherlm Speyers im Aisthesis-Verlag und Karoline Riener über eine Auswahlausgabe der Schriften Emil Szittyas

Abbildungsnachweise

Autorinnen und Autoren

Werner Jung
Ad te ipsum ? Gregor

Walter Delabar
Gregor Ackermann, *1951, Aachen. Eine kleine Bestandsaufnahme der Arbeiten Gregor Ackermanns im JUNI-Magazin


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