Jüdisches Leben in Deutschland | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Geschichte für heute

Jüdisches Leben in Deutschland

geschichte für heute 2/2023
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7566-0053-3
Verlag: Wochenschau Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

geschichte für heute 2/2023

E-Book, Deutsch, 144 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Geschichte für heute

ISBN: 978-3-7566-0053-3
Verlag: Wochenschau Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



2021 wurde das Festjahr '321-2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland' begangen. Syvia Löhrmann, ehemalige Ministerin für Schule und Weiterbildung in NRW, stellt Unterrichtsprojekte vor, die in diesem Zusammenhang entstanden sind. Auch der Beitrag von Ulrich Hausmann zeigt anhand konkreter Beispiele, wie vielfältig die deutsch-jüdische Geschichte in- und miteinander verwoben ist. Darüber hinaus stellt dieses Heft neue interdisziplinäre Forschungen zur mittelalterlichen Monumentalmikwe in Köln vor und erläutert dessen museale Vermittlung, setzt sich mit einem der wichtigsten Akteure im deutsch-jüdischen Kultursystem in Kaiserreich und Weimarer Republik auseinander, dem 'Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens', und führt vor Augen, wie die Kooperation mit einem außerschulischen Lern-, Gedenk- und hier auch Spielort - der Ehemaligen Synagoge Kippenheim - für die Schule auf vielfältige Weise fruchtbar gemacht werden kann.

Dr. Tilmann Gempp-Friedrich ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt 'Synagogen-Gedenkbuch Hessen' an der Martin Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt. Ulrich Hausmann Aïsha Hellberg ist Studienrätin am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Deutsch, Französisch, Ethik, Philosophie sowie Literatur und Theater und ist Beirätin des Vorstands im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V. Florian Hellberg ist Oberstudienrat am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Deutsch und Geschichte, ist Mitglied des Kompetenzzentrums für Geschichtliche Landeskunde im Unterricht am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL), Landeskundebeauftragter an der ZSL-Regionalstelle Freiburg und Vorstand im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V. Sylvia Löhrmann, Staatsministerin a.D., war von 2010 bis 2017 Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen. Generalsekretärin des Vereins '1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland' Nora Mussler ist Studienrätin am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Geschichte und Französisch und ist Beirätin des Vorstands im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V. Dr. Thomas Otten leitet seit 2016 das Projekt MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und ist seit 2008 Lehrbeauftragter am Archäologischen Institut der Universität zu Köln. Zuvor war er von 2006 bis 2016 Referatsleiter für Denkmalschutz und Denkmalpflege im Bauministerium des Landes NRW. Als Geschäftsführer des Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz war er von 2000 bis 2006 tätig. Dr. Tanja Potthoff studierte Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und beschäftigt sich vornehmlich mit dem Mittelalter. Seit 2015 gehört sie zum Team des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Dort ist sie als wissenschaftliche Referentin und Kuratorin für die Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit zuständig.
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Weitere Infos & Material


Jüdisches Leben in Deutschland

Sylvia Löhrmann: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Neue Perspektiven für die pädagogische Arbeit

Ulrich Hausmann: Zur Vielfalt jüdischen Lebens und Denkens in Deutschland. Gedanken zum Jubiläum „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“

Tilmann Gempp-Friedrich: Durch Kampf zum Recht. Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens

Tanja Potthoff: Digging Deep. Ein israelisch-deutsches Kooperationsprojekt zur Erforschung der mittelalterlichen Monumentalmikwe in Köln

Thomas Otten: Ein Museum der besonderen Art. Das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln

Aïsha Hellberg, Florian Hellberg, Nora Mussler: Lern-, Gedenk- und Erinnerungsstätte Ehemalige Synagoge Kippenheim

Forum

Wolfgang Geiger: Zur KMK-Empfehlung über den Umgang mit Antisemitismus in der Schule. Fragen eines lesenden Lehrers – und einige Antworten

Geschichte vor Ort – außerschulische Lernorte und Projekte

Das Jüdische Kulturviertel in Amsterdam

SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit – Beratung bei Rassismus und Antisemitismus

Zahlreiche Buchbesprechungen aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik


Dr. Tilmann Gempp-Friedrich
ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“ an der Martin Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt.

Ulrich Hausmann

Aïsha Hellberg
ist Studienrätin am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Deutsch, Französisch, Ethik, Philosophie sowie Literatur und Theater und ist Beirätin des Vorstands im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.

Florian Hellberg
ist Oberstudienrat am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Deutsch und Geschichte, ist Mitglied des Kompetenzzentrums für Geschichtliche Landeskunde im Unterricht am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL), Landeskundebeauftragter an der ZSL-Regionalstelle Freiburg und Vorstand im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.

Sylvia Löhrmann,
Staatsministerin a.D., war von 2010 bis 2017 Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen. Generalsekretärin des Vereins „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Nora Mussler
ist Studienrätin am Max-Planck-Gymnasium Lahr, unterrichtet die Fächer Geschichte und Französisch und ist Beirätin des Vorstands im Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.

Dr. Thomas Otten
leitet seit 2016 das Projekt MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und ist seit 2008 Lehrbeauftragter am Archäologischen Institut der Universität zu Köln. Zuvor war er von 2006 bis 2016 Referatsleiter für Denkmalschutz und Denkmalpflege im Bauministerium des Landes NRW. Als Geschäftsführer des Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz war er von 2000 bis 2006 tätig.

Dr. Tanja Potthoff
studierte Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und beschäftigt sich vornehmlich mit dem Mittelalter. Seit 2015 gehört sie zum Team des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Dort ist sie als wissenschaftliche Referentin und Kuratorin für die Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit zuständig.



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